Stadt will Sperrung in Nietleben aufheben

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5 Antworten

  1. Andreas Müller sagt:

    Na. geht doch! Richtig so, Herr Teschner. Und bitte nicht einknicken!

    Bei der Bahn denkt man wahrscheinlich, das man mit Halle machen kann, was man will. Man denke nur an die unfertigen Lärmschutzmaßnahmen am Rangierbahnhof. Schade, das sich die Stadtverwaltung für eine solche städtisch nutzlose Lärmquelle so hat über den Tisch ziehen lassen …

    • Kazan sagt:

      Herr Teschner kann fordern und anweisen was er will. Die Entscheidung ob der Bahnübergang wieder geöffnet wird liegt beim Eisenbahnbundesamt. Sollten die Aussagen der Bahn stimmen, liegt nämlich keine gültige Betriebserlaubnis mehr vor. Eine neue wird der Übergang, so wie er derzeit ist, auch keine bekommen.

      • stekahal sagt:

        Die Alternative wäre, alle Züge fahren nur noch bis Tunnelbahnhof, der betrieb nach Nietleben wird eingestelllt.
        Als Jurist und Fachbereichsleiter Sicherheit müßte er auch schon was vom Eisenbahnkreuzungsgesetz und den Zuständigkeiten gehört haben.

        • HansimGlueck sagt:

          Nehmen wir mal an, er weiß das sogar ein bisschen. Aber hier ging es um eine Gute Laune Veranstaltung. Da kann man schon mal ein hohles Zeichen setzen. Der eine oder andere lässt sich gerne für dumm verkaufen bzw. sich eine heile Welt eines allmächtigen Machers vorgaukeln. Fetzt doch auch irgendwie in der gegenwärtigen Welt, wenn da einer ist, der sich um alles kümmert. Da muss man selber gar nix machen.

      • Hier ist Halle, Kazan ist in Russistan! sagt:

        Eh, irgendwas geht immer. Hier ist zwar DIN-Deutschland und an jeder Ecke steht eine Gartenzwergsammlung – aber auch im Ausnahmenrecht sind wir Weltspitze. Dann kommt da eben ein Behelfsübergang hin. Oder es gibt eine Ausnahmegenehmigung. oder … oder … oder … oder!

        Baumann und Clausen im EbBA – Finge ziehen und Problem lösen! Jetzt! Schnell! Hopp-hopp sagt
        Judy Hopps!

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