Stadtratssitzung mit Restaurantbesuch verglichen: Andreas Wels in der Kritik – „billiger Populismus“

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17 Antworten

  1. Herr sagt:

    Was ist denn im Kindergarten stadtrat los, zanken die sich etwa?

  2. Betreuer sagt:

    Herr Wels ist mehr als fehl am Platz im Rat. In seiner Fachsprache war das ein Bauchklatscher, was er da verbal vollzog.
    Das Sitzungen auch schon einmal 8 Stunden dauern ist sicherlich auch solchen verbalen Leerartisten wie ihm zu verdanken.
    Hoffen wir, das diese Schoßhundfraktion des OB eine kurze Randnotiz im halleschen Stadtrat wird.

  3. Demokratie aufrechterhalten? Durch Frau Müller? Hahaha! sagt:

    Die Demokratie an sich wird in Sitzungen des Stadtrats von Halle (Saale) weder aufrechterhalten noch verteidigt. Da hat Frau Müller wohl mal wieder Ihre komplette Unterbeleuchtung offenbart.

    Diese Dame täte besser daran, lieber mal selbst an ihrer demokratischen Grundausrichtung zu arbeiten. Da offenbaren sich immer tiefere Abgründe. Die letzte Sitzung war die blanke Katastrophe. Anstatt zu moderieren leistet die sich Wortgefechte mit diversen Teilnehmern und zieht sich immer häufiger auf die Formeln „Das entscheide ich!“ und “ … mein Amt …“ zurück. Offenbar hat die weder Autorität noch Charisma. Die falsche Frau zur falschen Zeit auf dem Vorsitzenden-Stuhl. Der Rat sollte sich mal zu einer demokratischen Ablösung durchringen, sonst schlittert er wohlmöglich in eine riesige Katastrophe?

  4. Pepe sagt:

    Appell an Erfurt, schließt die Grenze zu Sachsen Anhalt und behaltet Frau Müller dort.

  5. Sachverstand sagt:

    Ja, ja, wenn man schon am Tag 8 h am Sportgym unterichtet, können so lange Sitzungen schon nervig sein. Das kann ich sogar gut nachvollziehen. Aber es gibt ja den Weg des Rücktritts wenn man merkt, Stop, hier wächst „mir“ etwas über den Kopf.

    • Schuster bleib bei deinen Leisten. sagt:

      Hatte sich Wels auch anders vorgestellt, so als STADTRAT. Das macht sich so hübsch auf der Visitenkarte, jetzt wo sein Ruhm als Vize was auch immer so allmählich verblasst. Schlau reden, er dachte das reicht. Und jetzt wo er merkt, dass das eigentlich richtig viel Arbeit ist und wenig Glanz und Gloria, da drückt er die Vermeiderbremse. Die Begründung hätte er aber vorher doch besser von seiner OBRIGKEIT absegnen lassen sollen.

  6. Daniel M. sagt:

    Wenn ich schon Demokratie lese. Was dieses Wort so für alles herhalten muss.

  7. Papa Gei sagt:

    8 Stunden am Sportgymnasium? Mal 5 Wochentage … Macht dann zusammen 40 Stunden Unterricht pro Woche. 🤣 Na, wenn das nicht eine Medaille wert ist!)

  8. Coach sagt:

    Ja, das ist schon erstaunlich, wie wenig Methodenkompetenz und Führungserfahrung Frau Müller hat. Sie moderiert nicht wirklich gut, es fehlt ihr an Fingerspitzengefühl. Und an Durchsetzungsvermögen, wenn sie stândig erwähnen muss, dass sie „leitet“. Die ständigen Schrmützel mit der afd sind auch eher peinlich und zum Fremdschämen. Warum wählt der Stadtrat so jemanden überforderten?

    • Wilfried sagt:

      Weil du eben nicht wählbar warst?

    • Lenni Rillenstrahl sagt:

      „es fehlt ihr an Fingerspitzengefühl. Und an Durchsetzungsvermögen“ Na und! Das kompensiert sie mit unbedingtem Machtwillen und höchstentschlossener Dreistigkeit. Bald steht diese „Historikerin“ mit ihren Hilfstruppen wieder mal vor Moskau, ab dann gehts aber abwärts.

  9. Peinlich! sagt:

    Danke, danke, danke! Endlich bringt es mal jemand auf den Punkt. Dieser selbstverliebte Schwätzer ist doch nur an Medienpräsenz interessiert. Von Stadtpolitik hat er wenig bis keine Ahnung. Mit diesen Aussagen hat er sich mehr als disqualifiziert

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