Straßenbahn und Kleintransporter kollidieren am Hauptbahnhof – ein Leichtverletzter

11 Antworten

  1. geraldo sagt:

    Seid ihr schon des Zählens müde?

  2. rellah sagt:

    Sind da nicht Ampeln? Oder ne neue Form des zivilen Ungehorsams der Automobilisten?

    Zumindest sichert es Arbeitsplätze.

  3. 10010110  sagt:

    Immerhin war es zu einer Zeit, in der nicht die Mehrheit der Bevölkerung vom Straßenbahnausfall betroffen war.

    • eseppelt sagt:

      naja, aber die Auswirkungen waren größer. Mehrere ausrückende Straßenbahnen standen nach der Sperrungen, dadurch kam es bis 5 Uhr auf vielen Linien zu Ausfällen. Beispielsweise fuhr ab Böllberg 4 Uhr und 4.30 Uhr die Linie 1 in Richtung Frohe Zukunft

  4. Weg das Teil sagt:

    Ausrückende Bahnen und die 7 aus Büschdorf fuhren über Berliner Brücke zum Steintor. Die Sperrung war fast genau eine Stunde. So schlimm war es auch nicht.
    Nur das Auto ist Schrott.
    Sah aber eh schon aus wie einer dieser rumänischen Rostlauben.

  5. KGS sagt:

    Nix Ampel…vollwertiger signalisierte unbeschrankter Bahnübergang mit Andreaskreuz.

    Kostet den Unfallverursacher 2 Punkte, 1Monat Fahrverbot und 360€.

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