Synagogen-Denkmal am Jerusalemer Platz ist saniert

Das schwere Eisentor am Mahnmal für die von den Nationalsozialisten zerstörte Synagoge in Halle (Saale) ist wieder da. Es wurde in den vergangenen Monaten durch den halleschen Bildhauer André Kestel restauriert.

Auch der Beton wurde saniert, die farbliche Fassung in Abstimmung mit dem Denkmalamt angepasst. Die Bronzetafeln am Denkmal wurden schon vor zwei Jahren saniert.

Insgesamt hat die Stadt Halle rund 8.250 Euro investiert.

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6 Antworten

  1. Zahl sagt:

    Hey das sieht ja endlich wieder chic aus

  2. Ich sagt:

    Wäre da nicht die Instrumentalisierung

    • HALLEnser sagt:

      Welche Instrumentalisierung? Gedenken zur Erinnerung, um Zustände wie im Dritten Reich zu verhindern, sind wichtig.

  3. freddy sagt:

    Für mich ist und bleibt es, klein Berlin.

  4. Wiederaufbau sagt:

    Ich persönlich wäre für einen kompletten Wiederaufbau der Synagoge zwischen Kleiner Brauhausstraße und Großem Berlin.

  5. ossi123 sagt:

    Die Ungewollten – Die Irrfahrt der St. Louis
    gerade noch in der ARD Mediathek

    • T. sagt:

      Eine gute Idee… Und heutzutage sind die Dampfer au h noch größer..

      • Katinka sagt:

        Unverhohlener Judenhasse ist das Eine – das müssen die Betreiber der Plattform entscheiden, ob das hier so stehen bleibt.

        Aber dass du glaubst, es gäbe große Dampfer ist einfach … gnihihihi 😆😆

  6. ILJ sagt:

    Ups, vor Freude ist mir gleich die Kippa verrutscht!

  7. BW sagt:

    Ganz wichtig