Toter Polizeischüler: Vater stellt Video mit heftiger Behördenkritik online

51 Antworten

  1. Halle sagt:

    Es ist die größte Schweinerei das Grab eines Toten zu beschmieren! Egal wieso und durch welche Umstände – wenn ein Mensch gestorben ist, dann ist das eine sehr traurige Sache. Das Grab mit „ACAB“ zu beschmieren ist das respektloseste, was man einem Menschen und seinen Hinterbliebenen antun kann! Ich fühle mit dem Vater….

  2. Systemkritiker sagt:

    Dafür setzt sich die Polizei mit vollstem Elan bei der Verfolgung von lumpigen Ordnungswidrigkeiten wegen angeblicher Lärmstörungen ein. So setzt man halt Prioritäten.

  3. Linkenversteher sagt:

    Gegen Linke wird in diesem Land kaum noch ermittelt, genießen die doch volle Unterstützung von Politik und Medienlandschaft, egal ob sie zur Gewalt aufrufen oder selbst gewalttätig werden.
    Eigentumsdelikte wie etwa Hausbesetzungen werden schon gar nicht mehr verfolgt. haben die Eigentümer eben Pech.
    Aber wehe, ein „Rechter“ – also alles was nicht linksextrem ist – sagt auch nur seine Meinung. Dann ist die Demokratie und das Wohl der Menschheit in Gefahr.

  4. G sagt:

    Die linken Zecken haben den vom Dach geschmissen… Aber das darf ja nicht sein… Also wird vertuscht was das Zeug hält.

  5. ejalist sagt:

    laaangweilig. er war n dieb und kam dabei um.
    genau wie der automatensprenger. terrorisieren ewig die stadt und dann wird geheult. thats life

    • Hazel sagt:

      Sie schreiben einen Mist. Wir wohnen in der Nähe und es kam uns schon alles sehr merkwürdig vor. Wer das Haus und das Areal kennt, weiß Bescheid. Man konnte das Arbeiten der Polizei beobachten….

  6. Hallenser sagt:

    Vom Dach(!) gestürzt, nachdem man sich selbst in den Dienst versetzt hat, weil man vom Fußweg(?) aus eine Straftat beobachtet hat, als man nach dem Feiern bis 4 Uhr morgens in einer Gegend unterwegs war, in der man weder wohnt noch jemanden kennt.
    Später wurde daraus ja eine heroische Flucht vor einem überwältigenden Mob mysteriöser Gewalttäter, die ebenso spurlos verschwanden, wie sie überraschend auftauchten und der kampfsporterfahren, durchtrainierte Supermann flüchtet sich auf ein Dach eines völlig wahllos betretenen Hauses (stand die Tür offen?), obwohl nur 300 Meter entfernt ein Polizeirevier voller Kollegen ist. Klar musst da das Handy in der Hosentasche erst mit einem treffsicher platzierten Schlag mit einer Eisenstang außer Gefecht gesetzt werden. Sonst stolpert man an der Stelle jedesmal, wenn man sich wieder und wieder und wieder diese Geschichte erzählt. Diese Eisenstange hat keine anderen Verletzungen verursacht, nur das Handy erwischt. Ein Schlag. Glück im Unglück.

    Ja, das eigene Kind macht nichts falsch. Er wollte ja schließlich Polizist werden, da kann er doch nichts angestellt haben. Schon gar nicht geht er betrunken einfach so in fremde Häuser. Er ist doch vernünftig, auch mit 1,7 Promille im Blut noch zu rationalen Entscheidungen und messerscharfen Analysen fähig. Er wollte doch bestimmt nur helfen.

    Es gibt Feuerwehrleute, die gern kokeln und dabei auch mal Großbrände auslösen. Es gibt Krankenschwestern und Ärzte, die gern Menschen in Todesgefahr bringen, um sie dann zu „retten“. Es gibt Priester, die es mit der Keuschheit nicht so haben und Haushaltshilfen, die 20 Jahre die Rente kassieren, nachdem sie den Rentenempfänger eingemauert haben. Warum soll es nicht auch Polizisten und Polizeianwärter geben, die nicht unbedingt in allen Belangen mustergültige Vorbilder sind? Das sind doch auch nur Menschen. Und dass es in den Reihen der Polzei ganz arg „menschelt“ zeigen nicht zuletzt die derzeitigen weltweiten Proteste. Spätestens da sollte man die blinde Glorifizierung überdenken, auch wenn es der eigene Sohn ist.

    Wie viele Menschen durchschnittlich an so einer Verschwörung beteiligt sein müssten, sollte ebenfalls Grund zum innehalten sein. Zumal dann auch eine ganze Menge Polizisten ganz offensichtlich ganz schön kriminell sein müssten…

    • Marco L. sagt:

      Dann vielleicht doch mal das Video schauen. Die Arbeit der Behörden war mäßig, das Verhalten der „Zeugen“ mindestens merkwürdig.

      • Hallenser sagt:

        Ja, der Tod des eigenen Kindes ist immer hart, ungerecht, vor allem wenn er vermeidbar war. Aber es ist nunmal passiert. Die Frage nach dem Warum ist so alt wie die Menschheit. Aber nie waren es mysteriöse Gestalten, finstere Mächte, übernatürliche Begebenheiten. Manchmal eine Verkettung höchst tragischer Zufälle, meist aber ziemlich einfach zu erklären. Hin und wieder so erschreckend einfach, dass man es dann einfach nicht wahrhaben will.

        • Marco L. sagt:

          Nochmal, bevor Du dich weiter blamierst, schau das Video an. Mit dem was der Vater dort präsentiert, zeigt sich ziemlich deutlich wie schlampig ermittelt wurde und dass es bei den „Zeugen“ sehr widersprüchliche Aussagen gab, was wohl auch recht gut dokumentiert ist.

          Natürlich will man als Vater sicher nicht alles wahr haben aber die Kritik an den Ermittlungen kann man auch als Außenstehender nachvollziehen. Mit der richtigen Hautfarbe würde sich auch Leute bis in den Landtag dafür interessieren aber hier gibt es wohl nicht genug Aufmerksamkeit zu holen.

    • Hazel sagt:

      Herr Hallenser. Das Viertel am Zoo gehört zum Giebichenstein. Da wohnt man gern. Sie kommen bestimmt aus Halle Neustadt.

      • Hallenser sagt:

        Der Tote wollte vom Druschba nach Trotha, zur Wohnung seiner Eltern. Den Eltern vorwerfen, sie würden „zu schlecht“ wohnen, ist ziemlich pietätlos!

    • ABV sagt:

      Warum macht sich jemand die Mühe, hier ein solches Pamphlet dagegen zu setzen???

  7. 123 sagt:

    Ein Armutszeugnis für unser Rechtssystem.

  8. KatziNietz sagt:

    Die linken Bewohner haben 100pro erfahren von irgendwem oder evtl. sogar von ihm selber dass der besagte Junge Mann Polizist ist und das hat sein Ende bedeutet . Wenn die in diesem Haus sind kennen die Junkies dort eh nix mehr(anderst als wenn man diese Gestalten auf der Straße sieht)! Da sind das die kleinlautesten Menschen überhaupt da sie nicht hinterlistig angreifen können wie es für solche Menschen typisch ist..Untereinander sollen die aber auch nicht so gut sein habe mal ein Gespräch mitgekriegt wie sich 2 Frauen über eine besagte „Susi“ lustig gemacht haben da diese nie vor 13 Uhr aufstehe

    • Achso sagt:

      Das ist ja unglaublich, was du da belauscht hast! Das war bestimmt das Ende der armen Susi!!!

    • Hallenser sagt:

      Wie oft ist denn dort schon etwas auch nur ansatzweise vergleichbares passiert? Du fantasierst von Junkies und Susi und glaubst ernsthaft, die Polizei vertuscht ein Tötungsverbrechen(!) an einem Polizisten(!), der auch noch von „Linken“(?) begangen worden sein soll? Wie hast du denn überhaupt überlebt? Bist du etwa auch so ein Junkie?

      Also so sehr verdrehen kann man die Geschichte eigentlich gar nicht, auch wenn es augenscheinlich versucht wird. Hoffen wir mal auf ordinäres Getrolle. Den Hinterbliebenen des Toten hilft dieser Unfug jedenfalls gar nichts.

  9. Beobachter sagt:

    Hier zeigt sich einmal wieder, wie motiviert Polizei und Staatsanwaltschaft sind, Straftaten wirklich aufzuklären und Widersprüchen auf den Grund zu gehen…

    Das gleiche Trauerspiel wie mit Sven Liebig…

  10. Steffen Goerke sagt:

    Mein Name ist Steffen, meine Frau und ich kennen Paul seit seiner Geburt.
    Den Kontakt zu Fam. Lorenz haben wir leider durch den Wegzug aus Halle-Trotha in 2000 verloren, so ist das Leben halt manchmal…
    Die Information zum Tod von Paul ging uns erst vor kurzem zu und hat uns sehr erschüttert.
    Für Eltern gibt es nichts Schlimmeres, als ein Kind zu verlieren. Jeder Tod erscheint sinnlos, die Trauerbewältigung ist sicherlich unheimlich schwer.
    Wenn dieser Tod dann noch mit einer mögliche Diffamierung in Verbindung gebracht wird, ist es für die Eltern wahrscheinlich unerträglich.
    Wir leben in einem Rechtsstaat, von dem man annehmen sollte, dass es immer um das Recht jedes Einzelnen geht und damit auch um Rechtsprechung. Die deutsche Sprache ist vom Grundsatz her sehr einfach: Rechtsprechung ist Recht zu sprechen und nicht zu verurteilen.
    Um Recht zu sprechen bedarf es einer sehr intensiven und ehrlichen Ermittlung. Nur mit deren Ergebnissen kann man beurteilen, was wann wo passiert sein könnte. Norbert hat sehr gut dargestellt, das wir immer von der Unschuldsvermutung/Unschuldsbehauptung ausgehen. Durch die Medien wird das leider nicht immer berücksichtigt und sehr einseitig dargestellt. Dass lässt sich ja leider in diesem Fall heute alles noch nachlesen. Paul kann zum Geschehen leider nichts mehr sagen.
    Wir hoffen sehr für Euch, die Eltern und den Bruder von Paul, dass dieser Hilferuf dazu führt, die Umstände zumindest dahingehen aufklären zu können, dass Paul mit dem was er in dieser Nacht gemacht hat, ins richtige Licht gerückt werden kann. Hier wurde möglicher Weise das Opfer zum Täter gemacht, dass könnte mit der Hilfe von uns allen korrigiert werden!
    An Hand der von Norbert aufgeführten Tatsachen und deren intensiver Verfolgung durch eine Neuaufnahme der Ermittlungen schein das in greifbare Nähe gerückt zu sein! Dafür lohnt es sich zu kämpfen!
    Kämpft mit der Fam. Lorenz und für Paul für das Recht auf Wahrheit!
    (Damit meinen wir wirklich die Wahrheit, egal, in welche Richtig diese gehen könnte. Diese Bemerkung haben wir hinzugefügt wegen der bereits abgegebenen Kommentare!)

    • IM Vorteil sagt:

      Für eine Rechtsprechung bedarf es einer Gerichtsverhandlung.

      Im Jahr 2000 war Paul 6 Jahre alt. Jetzt, zwanzig Jahre später und zwei Jahre nach dem Tod von Paul, kommt „Steffen“ um die Ecke und erzählt vom innigen Kontakt und Halle-Trotha. Vermutlich weiß er aber nicht mal die Straße.

      Den Gegensatz, dass die Polizei ein Verbechen vertuscht, ein Polizist aber immer unschuldig ist, kann auch „Steffen“ nicht erklären.

  11. Notbremse sagt:

    Man muss das alles im Kontext sehen. Nazi Sven Liebich verbreitet doch die Mär eines linken Angriffs seit dem Tod. Und die ganze Nazi Sippe taucht plötzlich hier auf, nachdem in Nazikanälen der Link zu der Diskussion gepostet wurde und denkt sich abenteuerliche Geschichten aus.

    • Daniel M. sagt:

      Liebich und irgendwelche Nazi-Geister stehen hier aber in keinem Kontext.
      Es geht hier um das Versagen derer, auf die man sich im Notfall verlassen muss.
      Das Video deutet auf beachtliche Fehler der handelnden Personen hin und darf so nicht stehen bleiben. Alle Beteiligten haben ein Recht auf unabhängige und gewissenhafte Ermittlungen. Das ist hier offensichtlich nicht passiert.

    • Daniel M. sagt:

      Liebich und irgendwelche Nazi-Geister stehen hier aber in keinem Kontext.
      Es geht hier um das Versagen derer, auf die man sich im Notfall verlassen muss.
      Das Video deutet auf beachtliche Fehler der handelnden Personen hin und darf so nicht stehen bleiben. Alle Beteiligten haben ein Recht auf unabhängige und gewissenhafte Ermittlungen. Hoffe, die Eltern finden irgendwann Frieden. Schlimm genug.

  12. Giraffe sagt:

    Mal beim VS nachfragen, vieleicht war er mit einer Ausspähaktion betraut, und deshalb am Rechner interessiert. Kleiner Nebenjob, der dann außer Kontrolle geriet? ?

  13. Anwohner sagt:

    Das sind schon dubiose Typen, die in der Bruchbude hausen. Schwarzer Block lässt grüßen.

    Und ihre riesigen alten Drecksbusse parken die auch überall zwischen Friedenstraße und Röderberg ab.

  14. Hallo sagt:

    Die Polizei … da läuft jemand merkwürdig an der Synagoge und zwei Polizisten (Dick und Doof?) denken da würd ein Film gedreht.
    NULL Kamera keine Beleuchter kein sonstiges vom Team der Aufnahme … absolut faule Ausrede.

  15. ABV sagt:

    Naja. Man macht sich so seine Gedanken angesichts der dargelegten Tatsachen. Vielleicht ist ja deine ausführliche Statement hier eine neue Spur…?

  16. Unheil sagt:

    Wenn das so ist wie im Video vom Vater scharf analysiert wurde, ist das ein einziger Skandal. So schlampig zu arbeiten muss mit Name und Adresse und mit Konsequenzen aufgearbeitet werden. Was läuft denn da in der Umgebung der Polizei in der Reilstraße ab? Ach wird da wieder zugeguckt? Das darf doch wohl noch sein. Ich leide mit den Eltern und wünschte, man könnte den „Film“ einfach nur zurückdrehen.

  17. farbspektrum sagt:

    Das Leid der Eltern ist verständlich. Ich habe nur den Anfang des Videos gesehen. Die ständig wiederholten emotionalen Sätze des Vaters wurden mir zu viel.
    Er hatte dort nichts zu suchen. Wie sich ein Polizeischüler „in den Dienst versetzen kann“ ist mir schleierhaft. Ich bin imZweifel, ob es einen Vorfall gab, der es einem Polizisten gestattet hätte, sofort ohne Meldung in das Haus einzudringen.

    • Hermann sagt:

      Wenn er auf offener Straße von den Linksextremisten angegriffen wurde und sich ins Haus retten wollte kam er wohl vom Regen in die Traufe….Die Justiz ist blind und die Polizei raubt ihrem eventuell getöteten Kollegen auch noch posthum die Ehre. Die linken schmieren ihre widerlichen Parolen und die CDU in Person des Innenministers ist ebenso erbärmlich. Das Video von Herrn Lorenz ist in sich schlüssig und offenbart ein Staatversagen.

  18. Klara sagt:

    Halte Dich bitte zurück, wenn Du das Video nicht von Anfang bis Ende gesehen hast.

  19. Volker sagt:

    Wenn ich die vielen Kommentare lese, vor allem vom „Hallenser“, frage ich mich, haben alle das ganze Video gesehen und verstanden oder wollte man sich nur wieder mal mit einem Kommentar wichtig machen? Natürlich war er , da er ja etwas getrunken hatte übermütig und hat vielleicht voreilig gehandelt und die Folgen leider nicht bedacht. Die Fakten im Video sind erschreckend und können nicht klein geredet werden. Ich würde als Vater auch ALLES tun um die Wahreit zu erfahren.

  20. Volker sagt:

    ….und macht die hoffentlich nachdenklich.

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