Transporter erfasst Reh auf der Europachaussee

6 Antworten

  1. xxx sagt:

    Man könnte ja auch mal Wildschutzzäune, wie mancherorts an Autobahnen zu sehen, errichten.
    Ja, kostet Steuergeld, aber Unfälle auch – von Schmerz und Leid und Hudeleien der Beteiligten mal abgesehen.

  2. Hornisse sagt:

    xxx,wo denkst du hin, solche Ausgaben verschlingt eher der Golfplatz für gut betuchte am Hufi.

  3. Wildschütz sagt:

    Wenn du jede Straße mit Wildschutzzäunen einhegst gibt’s bald nur noch missgebildete Rehe usw.

  4. Ammendorf sagt:

    Man könnte auf der Europachausee auch einfach die vorgeschriebenen 70 fahren, dann gibts mehr Zeit für Reaktion und Bremsvorgang.

    Stattdessen: Zwischen Merseburger und Einfahrt Kleingartenanlage wird jeder nervös weils gleich zweispurig wird, muss man schon mal in den 2. Schalten und dann mit Vollgas demonstrativ am normalen 70-75 km/h fahrenden Bürger vorbeidreschen.

    In der Gegenrichtung vom Bahnhof Richtung Dieselstraße muss man nochmal voll reintreten, damit man nach der Verengung einen guten Platz erhascht. Wenn sich jemand vom Bahnhof kommend zu langsam einordnet, muss man dies mit einem flinken und unerwarteten Lenkmanöver auf die zweite Spur demonstrieren. Optional noch die Hupe betätigen.
    Obligatorisch: 1cm zum Vordermann einhalten, auch, wenn man dann Dieselstraße eh wieder abfährt. Optional: Dumm rübergucken oder Handzeichen geben.

    • Pjotr R. sagt:

      „Man könnte auf der Europachaussee auch einfach die vorgeschriebenen 70 fahren, dann gibt’s mehr Zeit für Reaktion und Bremsvorgang.“

      @ Ammendorfer:
      Schon mal im Kopf nachgerechnet, welchen Weg der „70-75 km/h fahrende Bürger“ dabei zurücklegt?

      Im übrigen sehr gute Selbstdarstellung und Gratulation zur Formel 1 verdächtigen Reaktionszeit!!!!!

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