„U-Bahn nach Auschwitz“ schallt über den Hautbahnhof in Halle

41 Antworten

  1. Hazel sagt:

    Ich bin Sprachlos. Ich hoffe, es klärt sich auf, was da genau passiert ist und es müsste auch eine Stellungnahme seitens der Polizei geben.

    • Metsämies sagt:

      Selbst wenn es eine Stellungnahme der Polizei geben sollte, möchte ich deren Inhalt hier Mal schnell vorhersehen:
      „Die gerufenen Beamten konnten keine rechtsextreme oder strafrechtlich relevante Musik bei der angetroffenen Personengruppe feststellen. Die Person, zu deren Lasten aus der Gruppe eine Beleidigung gefallen sein soll, verließ den Ort des Geschehens kurzerhand, sodass keine Daten für eine Anzeige aufgenommen werden konnten. Die Beamten sahen deswegen keinen Anlass für weitere Ermittlungen.“

  2. Nazi-Jäger sagt:

    Und diese Polizisten sollen auf dem rechten Auge nicht blind sein???

    Nie wieder Faschismus!
    Nie wieder Krieg!
    Nie wieder eine Polizei, die ihren Namen nicht wert ist!

    • 10010110 sagt:

      Moment mal! Deine Einstellung zur Polizei speist sich also aus Informationen, die eine wildfremde Person, die nichtmal wirklich alles mitbekommen hat, im Internet verbreitet hat?

      Wie dumm kann man eigentlich sein?

      • Nazi-Jäger sagt:

        Hallenser 11. Juli 2020 um 22:04 Uhr:

        „… der zum Glück heute mal nicht – aber das Nazi-Kommando hat schon gereicht … um so ärgerlicher, dass sie auch noch HFC-Gesänge gebracht haben und in dem Zusammenhang den Verein in Verruf gebracht haben … dass ich das als HFC-Mitglied erleben musste, machts noch unangenehmer.“

        Lass mal dein rechtes Auge untersuchen!

        • 10010110 sagt:

          Mein rechtes Auge funkioniert immernoch so gut, dass ich noch dreidimensional sehen kann. Es ist aber egal, wie gut oder schlecht die Augen sind, man sollte nicht alles für bare Münze nehmen, was irgendwer vom Hörensagen ins Internet schreibt. Das ist nämlich die Grundlage für die „Fäk Nius“, die wie eine Seuche zur zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft führen.

          Wer seinen Kopf einschaltet, muss sich nicht allein auf die Augen verlassen, um zu sehen.

    • Fuchs sagt:

      Nie wieder Kommunismus!

      Nie wieder SED!

      Nie wieder Volkspolizei!

  3. Tio sagt:

    Halle hat kein Problem mit Rechtsextremismus, fragt den OB.

  4. Maik sagt:

    Genauso schlimm ist aber auch derjenige Verein, der solche Personen in seinen Reihen duldet. Scheiß HFC

    • HLL sagt:

      Waren es denn tatsächlich Leute mit Bezug zum HFC?

      Falls ja, wäre das traurig und beschämend.
      Ohne jetzt hier ne Lanze brechen zu wollen für die Fanszene, muss ich sagen, dass sich in den letzten Jahren diesbezüglich einiges getan hat.
      Es können ohne Probleme alle Menschen aus allen möglichen Nationen zu den Spielen kommen…

    • Ein richtiger Fan sagt:

      Wer den HFC in die rechte Ecke ist der wahre Brandstifter.
      Ich würde dich gerne mal mit zu einem HFC-Spiel nehmen, aber vorsichtig, die Fussballer benutzen nicht nur hren rechten Fuß, sondern auch den linken.

      • Maik sagt:

        Wie schön, dass du meine Aussage bestätigt hast. Viele Ostvereine wie Magdeburg, Halle, Dresden haben ein Problem mit Rechtsradikalen. Und was macht man dagegen? Nüscht. Man könnte ja mal – wie mein Heimatverein – ganz klar machen, dass Rechte im Stadion nichts zu suchen haben und nicht erwünscht sind. Nur möchte man in Halle nicht das eigene Publikum verbrämen. Aber überzeuge mich gerne eines Besseren: wo setzt sich der HFC gegen Rassismus ein? Stell dich doch einfach mal vor dem Spiel vors Stadion und höre den Leuten zu. Oder rede mal mit den Kollegen von den hiesigen Direktionen. Die Ausschreitungen, das Zeigen von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, entsprechende Parolen…das ist alles nur Zufall. Spaß beiseite: natürlich kann man dieses Verhalten den Clubs zurechnen. Wir sprechen dann vom Zweckveranlasser. Hat das BVerwG in seiner Entscheidung zum Bremer Modell übrigens auch so gesehen. Also: beim nächsten Spiel mal alle Fans und Spieler mit einem Trikot mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“. Dazu ein fetter Banner im Stadion. Ich wette die meisten „Fans“ würden der Veranstaltung fernbleiben oder sich massiv daran stören. Aber warum eigentlich, wenn die Fanszene doch so liberal ist? Fragen über Fragen. Übernehmen Sie.

    • Daniel M. sagt:

      Maik, warum denn scheiss HFC? Bist du wirklich so dämlich, wegen so eines Vorkommnis den Verein und seine Fans komplett zu verurteilen? Bestimmt Typisches Fascho-Verhalten.

  5. Hallenser sagt:

    Das Junggesellen-Kommando hat seine Spuren mit Polizei-Einsatz bis zum Marktplatz auf den Ratshof Spuren heute Nachmittag hinterlassen; Fremdscham pur als Hallenser.

    • Sventilator sagt:

      Und wer hat auf dem Markt gebrüllt? Ihr geistiger Anführer Liebich

      • Hallenser sagt:

        … der zum Glück heute mal nicht – aber das Nazi-Kommando hat schon gereicht … um so ärgerlicher, dass sie auch noch HFC-Gesänge gebracht haben und in dem Zusammenhang den Verein in Verruf gebracht haben … dass ich das als HFC-Mitglied erleben musste, machts noch unangenehmer.

  6. Karamba sagt:

    Es gibt überhaupt kein Lied von Landser welches so heißt. 🙂

  7. Joker sagt:

    Ist schon interessant, welche Musik die Zeugin so kennt.

  8. Aragorn sagt:

    Immer öfter liest man von Übergriffen und Handlungen von Nazis und es ist einfach Traurig, dass die Polizei nichts unternimmt. Kein Wunder, dass sich das Braune Gesocks dann hier so wohl fühlt.
    Meine Heimatstadt wird mir immer fremder.
    Reformen und Untersuchungen der Polizei wären dringend notwendig und ein härteres Durchgreifen, auch bei solchen Handlungen. Denn wenn sowas schon nicht geahndet wird ist es auch nicht mehr weit FFF Demonstrant*Innen anzugreifen.

  9. WillkommenImInternet sagt:

    Facebook, Twitter und Wordsup sind eh die besten Quellen.
    Was da steht stimmt immer zu 100%.
    Schön, dass die Zeugin direkt Interpret und Titel am Start hatte, da kennt sich jemand sehr gut aus, respekt.
    Und im Anschluß direkt die Polizei nach ganz rechts stellen.
    Immerhin müssen die ja was machen, wenn jemand was erzählt…
    Egal ob man das später beweisen kann oder nicht, ob es weitere Zeugen gibt oder nicht, zum Zeitpunkt des Eintreffens der Beamten das beobachtete Geschehen eventuell nicht mehr im Gange war und somit Aussage gegen Aussage steht…
    Und den HFC direkt auch noch mit ins Schußfeld.
    Die könnten ja jeden rausschmeißen der ohne rechtsgültiges Urteil im Internet als Nazi (reicht wenn man so ähnlich ausssieht oder heisst) erkannt wird, und im Eingangsbereich riesige Scanner aufstellen die solche Subjekte aufspüren…
    Und auf Arbeit sollten auch alle rausfliegen, und aus ihrene Wohnungen auch-das Internet hat entschieden!

    • Tio sagt:

      das Internet hat übrigens auch ziemlich schnell entschieden wie ein Lied heißt, wenn man drei Worte davon eintippt 😒

      • 10010110 sagt:

        Da muss man sich aber erstmal die Mühe machen, genau hinzuhören, was irgendwer irgendwo für ein Lied abspielt, das dann in einer Suchmaschine eintippen, den Kontext zu erfassen und dann entsprechend zu handeln. Das setzt aber schon eine grundsätzlich negative Sicht aufs Leben voraus, wenn man auf solche Fälle schon mental vorbereitet ist.

  10. D.M. sagt:

    Ach so einfach ist das. Scheiß Maik.

  11. Buergah sagt:

    Das Lied gibt es.. Es stammt nicht von Landser sondern vom Kommando Freisler. 2. Lese ich hier nichts mit Bezug HFC. 3. Gibt es allerdings z. B. Verurteilungen mit Bezug auf dieses Lied.. 2 BVB Fans. 4. Antisemitismus zieht sich durch alle Schichten der Gesellschaft und nicht nur in einigen angeblichen Fussballklubs.. Also einfach mal besser recherchieren oder die Klappe halten… Linke rot-weisse Grüße

  12. Fuchs sagt:

    Was mich stutzig macht ist das anscheinend
    niemand anderes die Liedchen gehört hat.
    Also, ich glaube nix davon denn sonst
    hätten ja auch andere etwas gehört.

  13. Elfriede sagt:

    Fröhlicher Junggesellenabschied mit DIESER musikalischen Untermalung? Da haben alle versagt, die an der Bildung und Erziehung der Junggesellen beteiligt waren.
    Diese jungen Gesellen müssten nach meiner Meinung einen Tag lang sich Dokumentarfilme ansehen, was in Auschwitz geschah. Stehend und ohne Verpflegung, ohne „Stoff“, Zigaretten und Alkohol. Vielleicht käme ihnen dann eine kleine Vorstellung….

  14. Fuchs sagt:

    Wenn die Polizeibeamten vor Ort nicht eingegriffen
    hatten dann ist auch nix schwerwiegendes passiert.
    Manche Leute wollen in Deutschland Zustände a la United States.
    Die Frau soll froh sein das sie keine Anzeige erstattet hatte.
    So etwas kann nämlich auch nach hinten los gehen.

    • Hallenser sagt:

      Wie kann denn eine Anzeige nach hinten losgehen und was genau passiert dann?

      • Fuchs sagt:

        Dann gibt es eine Strafanzeige wegen „Falscher Verdächtigung“

        • Hallenser sagt:

          Aber beißt sich da die Katze nicht in den Schwanz? Wenn sich herausstellt, dass die erste Anzeige keine falsche Verdächtigung war, ist die Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung selbst ja auch ein falsche Verdächtigung. Zieht das auch wieder eine Anzeige wegen falscher Verdächtigung nach sich?

          Da kann also etwas nicht stimmen mit deiner Theorie.

          • Fuchs sagt:

            In diesem Fall nicht denn der Vorwurf ließ sich ja nicht bestätigen.
            Doch. Das stimmt und in diesem Fall definitiv.
            Das sind keine Theorien sondern Gesetze!

          • Fuchs sagt:

            Die einzigen die angeblich die Liedchen gehört haben
            ist die Zeugin und anscheinend etliche GutmenschInnen
            und Linksextremisten, die diesbezüglich kommentieren.
            Ist doch stets das gleiche. Ein Gerücht in die Welt setzen
            und schon wird die „Nazikeule“ gezückt und losgedroschen.

          • Fuchs sagt:

            Der Vorwurf ließ sich ja nicht bestätigen.
            Das stimmt und in diesem Fall definitiv wenn
            eine Strafanzeige gestellt worden wäre.
            Das sind keine Theorien sondern Gesetze!
            Das Problem welches diese Gesellschaft hat ist
            das sie nicht kapiert das die Unschuldsvermutung gilt.
            Erst wenn der Tatvorwurf bestätigt, Anklage erhoben,
            ein Urteil „Schuldig“ gefällt wurde, dann ist man schuldig.

          • Fuchs sagt:

            Und genau das ist die Frage der Fragen:
            Mal angenommen die Zeugin sagt die Wahrheit.
            Weshalb hatte sie denn dann keine Anzeige erstattet?
            Dann hätten die Polizeibeamten auch ermitteln müssen.
            Keine Strafanzeige = Keine Ermittlungen
            Und jetzt so dreist sein und von „Polizeiproblem“ sprechen.
            In meinen Augen hatte sie gelogen!

          • Gordon sagt:

            Deine Augen sind nicht entscheidend. Keine Strafanzeige = keine Ermittlungen stimmt auch nicht. Die Polizei wartet nicht immer, bis sich jemand meldet und bleibst ansonsten untätig. Lass das lieber mit der Suche nach der Wahrheit. Da fehlt dir noch ganz viel. Genieß erstmal die Sommerferien.

          • Fuchs sagt:

            Die Polizeibeamten haben nix feststellen können.
            Wie kann man bloß dermaßen die Fakten verweigern?

          • Gordon sagt:

            Woher willst du das wissen? Du warst nicht da, du hast nichts gehört, nichts gesehen und du weißt nicht, was die Polizei gemacht oder gelassen hat. Du basierst deine Schlussfolgerungen auf reinen Vermutungen, die du einem Bericht über eine Twitter-Meldung entnimmst.

            Übermorgen gehen die Ferien endlich los. Dann kannst du vielleicht etwas aufholen.

  15. Fuchs sagt:

    Die einen bekommen Kohldampf wenn sie Currywurst,
    Pommes-Frites Rot-Weiß seh’n und andere bekommen
    Phantastereien wenn sie HFC-Fans Rot-Weiß seh’n …

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