Umweltministerium unterstützt Kommunen in Sachsen-Anhalt mit 35 Millionen Euro bei Anpassung an den Klimawandel

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Keine Antworten

  1. Hallenser55 sagt:

    Alles Schwachsinn und sinnlose Geldverschwendung.
    Deutschland hat 0,24 % der Landfläche der Welt !!!!
    Was wollen wir da retten ??? Und was dann Sachse-Anhalt ?
    Typisch deutsch, wir belehren jetzt mal alle was für sie gut ist und leben das moralisch sooooo vor. Aber bitte alle nachmachen !

  2. Naturfreund sagt:

    Die erste Massnahme sollte sein, die Flaniermeile am Mühlgraben rückzubauen und ein paar orndliche Schwarzpappeln (populus nigra) hinzusetzen.

    Hilft der Natur und dem Menschen UND der vom Aussterben bedrohten Schwarzpappel. 👍

    • Planschi sagt:

      Die Flaniermeile wurde wohl wegen des Nebeneffekts der Sicherung des Robert-Franz-Rings errichtet.

      Nur wegen der Flaniermeile gab es Fördermittel, ansonsten hätte die Stadt alles selbst zahlen müssen.

    • Baumumarmer sagt:

      Es sollten doch auf der Rabeninsel Hybridpappeln durch einheimische Gehölze ersetzt werden. Das kann man schrittweise weiterführen.
      Auch nach dem Bau der Brücken unterhalb der Saline müssen Ersatzpflanzungen stattfinden, das können ja dann auch Schwarzpappeln sein.

  3. Schr. sagt:

    Der Marktplatz Halle ist im Sommer ein Backofen. Das Pflaster ist grau, hässlich und wird kochend heiß. Da helfen auch die Blumenkübel nicht.

  4. Planschi sagt:

    Da kann ja dann der Hochwasserschutz für Planena umgesetzt werden, nachdem der ja mit den Steinschüttungen beerdigt wurde.

  5. Bürger für Halle sagt:

    Objektiv betrachtet, geht es wieder um die Förderung von baulichen Maßnahmen, was einem Förderprogramm für die Bauwirtschaft entspricht. Dringend gebraucht werden aber Rückbauprogramme, wie Entsiegelung von versiegelten Flächen (Straßen, Stellflächen usw.). Die Realität sieht momentan so aus, dass weiter versiegelt wird, sinnlose Straßen, geförderte Groß- Hallen für Transportunternehmen, oder Einfamiliensiedlungen gebaut werden. Als gäbe es kein morgen. Solange sich in dieser Hinsicht nicht grundsätzlich etwas ändert, bleiben die Maßnahmen Augenwischerei. Leider wird im Stadtrat immer wieder sinnlosen Bauprojekten zugestimmt, obwohl Geld für wirkliche dringend benötigte Klimaschutzmaßnahmen überall fehlt. Stichwort – falsche Anreize . Ein nachhaltiges positives Projekt, welches auch teilweise gefördert wird, ist das der Wohn Union Halle e.V., wo ein ganzes Wohnquartier schon jetzt aufgewertet – und mit Leben gefüllt wird. Hier brauchtes allgemein mehr gezielte Förderung, damit es nicht der einzige Leuchtturm in Halle bleibt.

    • Radlertrinker sagt:

      Man sollte vielleicht lesen, welche Maßnahmen gefördert werden, und welche nicht.

      Entsiegelung, Schaffung von Retentionsflächen und anderem Speichervolumen ist förderfähig.

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