Unfall zwischen Straßenbahn und Falschparker in der Burgstraße

Es war die erste Straßenbahn nach dem fulminanten Feuerwerk zum Laternenfest. Doch weit kamen die Fahrgäste nicht. Nach einer Station war die Fahr schon zu Ende. Zwischen den Haltestellen Volkspark und Diakoniewerk war eine Straßenbahn mit einem am Straßenrand falsch geparkten Auto zusammengestoßen. Dabei wurde der Spiegel beschädigt.

Die Fahrt konnte erst nach einer Stunde weitergehen. Da erschienen vier junge Frauen am Auto, eine von ihnen fuhr das Fahrzeug beiseite.

Die Lackschäden waren dabei nicht der Grund für den langen Ausfall, sondern das im Weg stehende Auto, denn der Unfall hat ja eindrucksvoll bewiesen, dass Straßenbahnen nicht vorbeikamen. Allerdings war kein Abschleppauto frei.

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23 Antworten

  1. Konsequenzen nötig sagt:

    Wie kann man auf ein parkendes Auto auffahren? Mit fahrenden Autos schaffen die das ja jede Woche…
    Damit hat einmal mehr ein HAVAG Fahrer „eindrucksvoll beweisen “ , dass dort irgendetwas im Argen liegt.

    • Erdna sagt:

      Mit dem Lesen bzw. Verstehen des Inhalts hat ER so seine Schwierigkeiten. Die Bahn ist nicht auf des Fahrzeug aufgefahren, der Spiegel ragte ein wenig zu weit in den Bereich den die Strassenbahn benötigt. Es ist aber auch schwer zu verstehen.

    • 🤔🤔🤔 sagt:

      Du beweist das du keine Ahnung von der Materie hast. Hauptsache dumme Kommentare abgeben. Eins steht natürlich fest der Faher/in hat sich verschäzt kann passieren.

    • J sagt:

      Indem man davon ausgeht, dass Autofahrer in der Lage sind, die Breite ihres Autos einzuschätzen. Das das allerdings viele nicht können, sieht man allein schon beim viel zu engen Überholen von Radfahrern.

    • Metsämies sagt:

      Du meinst Konsequenzen für den Autofahrer. Denn normalerweise darf die Bahn darauf vertrauen, dass jeder Autofahrer in der Lage ist, sein Auto so ordnungsgemäß abzustellen, dass er nicht im Fahrbereich der Straßenbahn steht.
      Vielmehr beweisen Autofahrer von Tag zu Tag durch selbstverschuldete Unfälle mit Bahnen, „dass dort irgendetwas im Argen liegt“.

    • hanfkeks sagt:

      Der Spiegel wurde beschädig… Also kein Auffahren, sondern die Breite wurde um ein paar Zentimeter falsch eingeschätzt. Ja, dafür wird er haftbar sein.

      Aber Gegenfrage: Wieso stellt man sein Fahrzeug so ab, dass die Bahn nicht vorbei kommt? Die Urteile dazu sind recht eindeutig. Sämtliche Kosten werden auf den Verursacher umgelegt und die Leute können froh, sein, dass die HAVAG es nicht hinbekommt einen Ersatzdienst einzurichten, denn auch diese Kosten fallen darunter.

    • 10010110 sagt:

      Es gibt zu viele Autos in der Stadt, das liegt im Argen.

      • M sagt:

        Und es soll sogar (faule und träge) Hallenser geben, die unbedingt mit dem Auto dort hinfahren müssen. So wird das nie was.

  2. Harald sagt:

    Wo genau ist der Offizielle Parkplatz für dieses „Event“?

  3. 10010110 sagt:

    Der Fahrerin sollte der Führerschein auf Lebenszeit entzogen werden! 😡

  4. Elektriker sagt:

    Warum werden diese Mittelalterlichen Schienenfahrzeuge nicht endlich außer Dienst gestellt und durch akkugestützte Oberleitungsbusse ersetzt. Hindernisse, Stromausfälle und defekte Weichen spielen dann keine Rolle mehr.

  5. Die Ölv 11 sagt:

    Warum darf das wichtigste und grösste Verkehrsunternehmen nicht selbst solche Autos abschleppen bzw versetzen?

  6. ATS sagt:

    Ob es denn nun gleich auf Lebenszeit sein muß?

    Wird in solchen Fällen (ganz klar die Autofahrerin Verursacher) die ganzen Kosten für die Einsatzkräfte & Ausfall der Tram dem Verursacher in Rechnung gestellt? Das dürfte Strafe genug sein und Außenspiegel in der Werkstatt ersetzten, das wird auch dicke….

  7. Säule der Gesellschaft sagt:

    So sollte man mit allen falschgeparkten autos umgehn, nur warum ne stunde zum abschleppen warten, andere bahnen wollen doch auch ihren spaß