Von wegen Kita-Regelbetrieb nach Corona – nur 7 Stunden am Tag geöffnet

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10 Antworten

  1. Isab sagt:

    7 Stunden nach Corona. Wo ist das Problem?? Wir haben nicht nach Corona, wir stecken noch immer voll in dieser Scheiße. Normalerweise dürfte bis nach Corona nix geöffnet haben. Die Angst vor einem Bürgerkrieg war hier wohl wichtiger wie das Leben unserer Kinder.

    • eseppelt sagt:

      Wo das Problem ist, kann Dir ganz leicht erläutert werden.

      Schichtdienste und die Arbeit in Arztpraxen ist bei diesen Zeiten nicht möglich. Denn außer im hochsubventionierten öffentlichen Sektor gibts nirgendwo ne 30 Stunden-Woche.

      Wir geben an die betroffenen Arzthelferinnen und Krankenschwestern, mit denen wir in Kontakt stehen, gern deine Adresse weiter, damit sie dich in Zukunft aus der Behandlung herausnehmen und Zeit für wirkliche Patienten haben.

      • 10010110 sagt:

        Mein anderer Kommentar wird hier komischerweise nicht veröffentlicht.
        Jedenfalls ist der Artikel irgendwie keine Rede wert, denn wir können uns alle nicht aussuchen, wie wir es gerne hätten; jeder muss irgendwo Abstriche machen. Wir sollten froh sein, dass wir in Sachsen-Anhalt und nicht in Nordrhein-Westfalen sind. Und wenn wir weiter die Arschbacken zusammenkneifen und vorbildlich sind, dann gibt es auch schneller wieder einen Regelbetrieb.

      • Texas sagt:

        Wie wärs mit etwas Flexibilität? Schichten tauschen, Arbeitszeit verkürzen, stundenweise Betreuung durch Familienangehörige, vertrauenswürdige Kollegen oder Bekannte – die Liste der Möglichkeiten ist gar nicht so kurz!

      • Ich glaube, es seppelt! sagt:

        „Denn außer im hochsubventionierten öffentlichen Sektor gibts nirgendwo ne 30 Stunden-Woche“

        Nana, Enrico – das hat aber ein Geschmäckle… Die Regelarbeitszeit im öffentlichen Dienst in Sachsen-Anhalt beträgt 40h/w. Freiwillig kann man weniger arbeiten gehen, bekommt dafür aber natürlich auch weniger Kohle.

    • xxx sagt:

      „Die Angst vor einem Bürgerkrieg war hier wohl wichtiger wie das Leben unserer Kinder.“

      Unabhängig vom sonstigen Inhalt – wie sicher wäre denn das Leben von Kindern in einem Bürgerkrieg?

  2. Isab sagt:

    Da muß ich dich leider entäuschen, bin examinierte Krankenschwester, derzeit noch bis Oktober in Elternzeit. Hab gleich doppelt Angst dass wir uns Corona einfangen, denn in den Kitas werden derzeit nicht nur Kinder von Eltern aus medizinischen Berufen betreut, muß mich auch ab Oktober auf Arbeit schützen. Kann gern eine Anzeige gegen dich wegen Bedrohung/Datenschutz machen. Du solltest dir deine Kommentare vorher durchdenken um Ärger zu vermeiden! Du kennst uns nicht und machst auf Oberschlau.

  3. Snoopy sagt:

    Ich würde mein Kind auch weiter zu Hause betreuen, wenn es anderen helfen würde.

  4. UM sagt:

    CORONA???? Hysterie, Angst, Verleumdung, Maulkorb, Entzweiung, …
    Mehr fällt mir diesbezüglich nicht ein

  5. Isab sagt:

    😂😂😂😂😂😂🤣🤣🤣🤣

  6. Mama mit Kitakind sagt:

    Auch wenn es hier so klingt: 7 Stunden gilt NICHT für alle Kitas, in denen medizinisches Personal ihre Kinder betreuen lässt. Unsere Kita bietet 10 statt sonst 12 Stunden Betreuungszeit am Tag an.
    Es gelten nunmal verschärfte Regeln. Die Kinder dürfen nur noch in ihrer Gruppe mit festen Erziehern betreut werden, Sammelgruppen vor und nach den Kernzeiten gibt es nicht mehr.
    Mit dem vorhandenen Personal muss also irgendwie die Zeit abgedeckt werden. Und Erzieher sind häufig auch Eltern bzw. gibt es Vorgaben, wie lange sie arbeiten dürfen.
    Verstehe das Gemecker nicht…

  7. Nachdenken sagt:

    Kommt denn niemanden in den Sinn, dass für viele KITAS die verkürzten Öffnungszeiten (aufgrund der vielen Bestimmungen, die vom Land kommen) die einzige Möglichkeit sind, das Haus überhaupt für die Betreuung zu öffnen?

  8. Mama sagt:

    Also wenn im Winter, aufgrund von Krankheit, oder Schwangerschaften Erziehermangel herrscht und deshalb die Öffnungszeiten auch ohne Corona beschränkt sind, dann fragt auch niemand wie ich mein Kind in den Randzeiten betreue. Und ich arbeite auch in einem medizinischen Beruf.
    Die Situation ist jetzt auch nicht neu, händelbar und immerhin besser als der Notbetrieb.

  9. Jo sagt:

    Für „Schichtler“ reicht doch die Öffnungszeit sonst auch nicht aus, oder? Wer will, findet Wege… Ich glaube – und hoffe – dass die Arbeitsgeber diesbezüglich unter diesen Bedingungen noch sehr kulant sind.

  10. Kopfschüttel sagt:

    Es ist wieder einmal bemerkenswert, wie unaufgeregt, unparteiisch und sachlich die Artikel hier verfasst werden.

    Wir Erzieher haben einen Katalog voll Bestimmungen und Vorgaben bekommen. Damit wir unsere Arbeit sowohl nach Vorgabe als auch bestmöglich im Sinne der Kinder inklusive unter Beachtung der Aufsichtspflicht ausführen können müssen Abstriche gemacht werden.

  11. Oki sagt:

    Schaut euch um wer seine Kinder in die Kita bringt. Viele von denen gehen nicht arbeiten, bringen die Kinder nur um die Betreuung, nicht selbst übernehmen zu müssen. Und um auszuruhen vom Stress der letzten Wochen. Da kann ich mir vorstellen das die Erzieher auch mal ne Pause brauchen.

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