Vorbereitungen für Gedenkfeier: Abschlepper und Kehrmaschinen im Paulusviertel, erste Absperrungen

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20 Antworten

  1. Verkehrsplaner sagt:

    Es wäre schön, wenn man nicht nur für Haseloff & Co. abschleppen würde, sondern auch für den Normalbürger, der den Fußweg als Fußgänger oder den Radweg als Radfahrer nutzen möchte.

    • Alex sagt:

      Bist Du fett wie ein Bus oder hat Dein Fahrrad LKW-Maße? Also ich passe mit dem Kinderwagen meiner Tochter locker flockig an den Autos vorbei. Auch wenn ich meinen Mercedes auf dem Bordstein parke…

      Feuer frei für shitstorm ?

      • Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 1 Grundregeln sagt:

        Und an Blinde, Rollstuhlfahrer etc. denkt natürlich keiner. So oft wie ich in den letzten 2 Jahren Rollstuhlfahrern helfen musste, wieder zurück auf den Fußweg zu kommen, weil ignorante Arschlöcher ihre Autos dort abstellen. Aber die meisten Autofahrer scheinen wohl die StVO, besonders § 1 Grundregeln vollständig vergessen zu haben. Zum Glück gibt es inzwischen das Smartphone. Ich bin es leid und zeige jeden an, der den Fußweg mit einem parkenden Auto blockiert. Anders wird sich nichts ändern. Wenn man freundlich darauf hinweist, wird man noch dumm angemacht oder das Argument „wo soll ich denn sonst parken? hier gibt es doch nicht“ kommt. Wisst ihr was, liebe Autofahrer. Das ist mir absolut egal. Mein Auto steht auch immer ordentlich geparkt.

        • Alex sagt:

          Sagte er und fuhr mit einem veganen Müsliriegel in der Hand, ohne Helm und einem Affentempo auf seinem Drahtesel über jede rote Ampel der LuWu… ja zum Glück gibt es Smartphones, dann kann ich einen Krankenwagen rufen, wenn Darwin’s Theorem zuschlägt ?

          • Axel sagt:

            Sagte er, zog an seiner Zigarette, schlug Kind und Frau und pöbelte fleißig im Internet. Merkste was, kleiner Alex? Ihr seid doch sonst so für Recht und Ordnung. Dann fangt bei euch selbst an und parkt eure billigen Gebrauchten wenigstens ordentlich.

      • 10010110 sagt:

        Es entspricht nicht meinem Verständnis einer kinderfreundlichen, angenehmen Lebenswelt, wenn man sich ständig an wie auch immer geparkten Autos vorbeidrängeln muss. Und anscheinend sieht der Gesetzgeber das auch so, sonst wäre das Parken auf Fuß- und Radwegen nicht verboten. Weiterhin darf es nicht von der Größe, Geschwindigkeit und/oder Gefährlichkeit eines Verkehrsmittels abhängen, wieviel öffentlicher Raum jemandem zusteht. Dass Fußgänger und Radfahrer schmal sind, heißt nicht, dass man den ihnen zustehenden Raum eigenmächtig auf Minimalmaße einschränken darf, nur weil man selber für sein Fahrzeug mehr Platz braucht als einem zusteht bzw. vorhanden ist. In einem funktionierenden Rechtsstaat gibt es kein „Recht des Stärkeren“.

        Und wenn man schon Regeln aufstellt, die für alle zu gelten haben, dann muss man auch bereit und willens sein, diese mittels Kontrollen und Saktionen durchzusetzen, sonst kann man sich die Gesetze auch sparen. Daher stimme ich dem Anliegen von „Verkehrsplaner“ vollumfänglich zu.

      • Verkehrsplaner sagt:

        Dann kann man ja alle Straßen auf eine Spur mit gelegentlichen Ausweichen zurückbauen. Die Autos passen schon aneinander vorbei.

  2. Totgespart sagt:

    Wie sinnbildlich für dieses Land. Erst fahrlässig, dann riesen Aufwand.
    Ein Affentheater.

    • Hallenser sagt:

      So isses.
      In der öffentlichen Diskussion werden auch wieder die falschen Prioritäten gesetzt. Anstatt die Lebensumstände und psychologischen Hintergründe solcher Täter konsequent wissenschaftlich zu untersuchen und gesamtgesellschaftliche Strategien zu entwerfen, wie solche Fehlentwicklungen junger weißer Männer, die glauben, im Leben zu kurz zu kommen und dafür Schuldige suchen (und die passende Radikalisierung im Netz finden), wird wieder nur in die immer gleiche Kerbe gehauen, womit man höchstens die erreicht, die ohnehin nie auf die Idee kommen würden, loszuziehen und andere Leute umzubringen.

      • Hallenser sagt:

        Verbieten hast du jetzt vergessen zu erwähnen. Das ist leider inkonsequent. Damit ist alles hinfällig.

        Warum Politiker psychologische Untersuchungen anstellen sollen und auf welcher wiisenschaftlichen Grundlage sie das überhaupt können sollen, wäre dann frühestens als übernächster Schritt zu klären gewesen.

      • Wilfried sagt:

        Gebt denen einfach eine Arbeit, ggf. auch pflichtobligatorisch…
        Nach 8-11 Stunden incl. Weg haben sie kaum noch Ambitionen für Dummheiten

  3. Nr sagt:

    Oh die Abschlepper verdienen sich wieder Geld an der Veranstaltung, Klasse Jungs

    • Sachverstand sagt:

      Nö, die verdienen an ignoranten, des Lesens und der Beschilderung unkundigen Falschparkern. Diese Erfahrung sei beiden Seiten von Herzen gegönnt. Man muss einfach mal „jönne könne“!

  4. Dala sagt:

    Jetzt muss nur noch Einer kommen und die Bordsteine weiß anstreichen, dann fühl ich mich wieder wie daheim im Osten. Wir sind alle gleich und manche sind gleicher.

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