Wenn der Joint in der Straßenbahn einen Polizeieinsatz auslöst

18 Antworten

  1. Lokführer sagt:

    Dümmer geht immer wa? Wie bescheuert sind eigentlich Polizeibeamte heutzutage?
    Wenn die unbedingt einen Tatverdächtigen durchsuchen wollen dann sollen die den gefälligst aus der Bahn rausholen und draußen den Adler machen lassen. Die Straßenbahn ne halbe Stunde sinnlos blockieren….meine Fresse was für eine Glanzleistung an Idiotie.
    Es gibt keine Polizistenwitze….alles anscheinend doch Wahrheit wenn man sowas lesen muss.

    • Janaki sagt:

      Dümmer geht immer! Vor allem in Bezug auf die beiden 17- und 18-jährigen Jugendlichen … Wo haben die eigentlich die Zeit seit ihrer Geburt verbracht, dass sie nicht mitbekommen haben, dass a) in allen Fahrzeugen des ÖPNV Rauchverbot herrscht und b) dass Cannabis vom Gesetzgeber als illegale Droge betrachtet wird?
      Ich hoffe, die dürfen die nächsten 6 Monate in ihrer Freizeit darüber meditieren, dass der Stoff, der ihre Schädel füllt, nicht nur den Hohlraum ausfüllen, sondern zum Denken benutzt werden soll – während sie gleichzeitig die Busse und Bahnen der HAVAG von Graffitti befreien oder was ähnlich Nützliches machen …

    • Beobachter sagt:

      Während man sie rausgebracht hätte, hätten sie ja noch Beweismittel verlieren und somit verschwinden lassen können…

      Alles nachvollziehbar…

  2. Fassungslos sagt:

    Richtig so! Dieses Teufelszeug hätte alle Insassen der Straßenbahn schwer vergiften, oder sogar töten können. Besser wäre es gewesen, wenn direkt das SEK gekommen wäre mit Hunden, und Wasserwerfer um den Joint zu löschen. Einen Dank an unsere Ordnungskräfte, die erneut gezeigt haben, dass die Sicherheit in Halle hergestellt werden konnte. Das nächste Mal aber bitte mit Hubschrauber, das geht schneller als mit dem Auto! Denn wie die CDU uns fleißig lehrt. Cannabis ist eine Einstiegsdroge. Die 2 Jungen Herren waren ganz knapp davor am nächsten Tag an der Nadel zu hängen und die anderen Gäste der Tram durch passiven Konsum natürlich auch.

  3. Co Ron A. sagt:

    Ein Joint, ein guter Joint, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt …

  4. Flacher Ball sagt:

    Da der ganze Sachverhalt nicht bekannt ist, sollte man Anschuldigungen ggü der Polizei wegen eines übertriebenen Einsatzes sein lassen. Das Verfahren gegen die beiden Jugendlichen wird sicherlich wegen eines geringwertigen Besitzes an Cannabis (es war ja nur ein Joint) eingestellt werden. Die Vorschriften sehen es aber leider so vor, dass die Polizei ein Strafverfahren einleiten muss, was dann in der Regel wegen der geringe der Schuld eingestellt wird. Die Frage ist doch eher, ob es vom StraBaFahrer erforderlich war, gleich die Polizei zu rufen oder ein Hausverbot nicht ausgereicht hätte. Aber auch da wird es gewisse Vorgaben der HAVAG, auch zum Schutz der Fahrer, geben. Die Aktion von dem Jugendlichen wahr einfach nur dämlich.

  5. G sagt:

    Der strabafahrer hat völlig richtig reagiert.
    Selbst 2 Drogenkonsumenten ansprechen kann sehr schnell tödlich enden.
    Also danke an den Fahrer der vermutlich schlimmeres verhindert hat.

  6. Nur mal so... sagt:

    Deswegen fahre ich Auto. Nur noch bemuffte unterwegs. Hätte ich die in der Bahn angetroffen, dann ich mich vergessen…

  7. Beobachter sagt:

    Vermutlich könnte die HAVAG aber den Jugendlichen die Kosten für die Verspätung in Rechnung stellen…

    • Nur mal so... sagt:

      Und, wer leidet darunter? Die Eltern. Ich glaube kaum,dass die Jugendlichen dieses Geld haben. Dann sollen sie lieber Sozialstunden ableisten. z.B. das reinigen der Straßenbahn.

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