Wandbild für die Städtepartnerschaft Halle – Ufa eingeweiht

Ein Wandbild in der Südstadt erinnert künftig an die Städtepartnerschaft zwischen Halle (Saale) und Ufa, der Hauptstadt der Republik Baschkortostan. Am Samstag wurde es in der Ufaer Straße eingeweiht. 

Gestaltet wurde das 10 mal 16 Meter große Bild von der Freiraumgalerie. Ermöglicht wurde es durch Spenden, die der Verein der Freunde Baschkortostans gesammelt hat. Die Wohnungsgenossenschaft Frohe Zukunft hat eine Giebelwand zur Verfügung gestellt. 

Umrahmt wurde die Einweihung von einem kleinen Programm mit Jonglage, Seilkunst, traditionellen Musik und Bogenschießen. Auch kulinarische Köstlichkeiten wurden angeboten. 

Neben dem baschkirischen Spielplatz auf der Peißnitz findet sich mit dem Wandbild somit eine weitere Sehenswürdigkeit der deutsch-russischen Städtepartnerschaft im Stadtbild wieder und macht sie sichtbar für Anwohner und Anwohnerinnen, Passanten und Passantinnen sowie Kinder und Jugendliche der umliegenden Schulen.

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6 Antworten

  1. Bruderherz sagt:

    Ich sag auf tiefstem Herzen Ja zu dieser Ikone.
    So hab ich als Kind mit meinem Bruder im kleinen Neustädter Kinderzimmer große weite Welt gespielt. Alles Greifbare wurde in Burgen, Schiffe und Häuser verwandelt, in denen selbsterfundene Geschichten stattfanden.

  2. T. sagt:

    Ich bin ja sonst eher kein Freund der freiraumkollektivwandbeschmierer aber das sieht gut aus.

  3. Zu sagt:

    Ein Traum

  4. 10010110 sagt:

    Etwas mehr im Stile des Sozialistischen Realismus hätte dem ganzen gut getan. 🙂

  5. Maria45 sagt:

    Waren denn keine baschkirischen Genossen da?

  6. Was soll das denn? sagt:

    Platzaufteilung merkwürdig unharmonisch, Ränder nicht wirklich beachtet, Motivwahl sehr fragwürdig – näh, von wegen „Ikone“. Hoffentlich wars teuer!

    Da hat ja der Kleks auf dem Verteilerkasten einen höheren FreiKunst-Mehrwert!

    • Leben und leben lassen sagt:

      Mir gefällt´s.
      Nicht jede der vielen Kulturen auf der Welt findet illegalen, farblichen Auswurf auf Verteilerkästen verehrenswerter als Gestaltungsobjekte, die sich in weitgehendem Einvernehmen und handwerklich guter Ausführung darstellen.

      • in weitgehendem Einvernehmen sagt:

        Gut geschwurbelt! Mal sehen, wann die ersten antirassistischen Farbeier drankleben! Dann herrscht wohl – wegen der bisher fehlenden „Verzierungen“ – wirklich „Einvernehmen“!

      • Häßliche Plattenbauten sagt:

        … werden durch Edelgrafitti nicht ansehnlicher! Abreissen die Kästen. Alle Einwohner ins Paulusviertel umsiedeln! Das wird dann auch eine AfDer-Hochburg! Nie wieder ein grünes Mandat von dort!

    • Christian sagt:

      Nur gut das jeder seine Meinung hat und die Geschmäcker unterschiedlich sind.
      Aber warum dieser aggressive Grundton? Wahrscheinlich hat hier jemand eine frustrierte Nacht hinter sich ☺️. Einen schönen Sonntag noch.

      • Christiane sagt:

        Aber warum dieser persönlich-aggressive Vorstoß? Wahrscheinlich ist hier gestern jemand nicht zum Stich gekommen und hatte daraufhin eine frustrierte Nacht hinter sich ☺️. Einen schönen Sonntag noch.

  7. Sonntag sagt:

    Die unbelebten Bauklötzchen sehen wesentlich natürlicher aus als die menschlichen Frankensteinfiguren. Wahrscheinlich sollten das zwei verschiedene Bilder werden, die man aus Platzgründen zusammengepappt hat, die farbliche Gestaltung scheint dies ebenfalls zu unterstreichen.
    Die Linie, die von Monster 1 da eher trennend gezogen wird, dient nicht gerade der Verdeutlichung einer Städtepartnerschaft. Da war der sozialistische Realismus noch ansehnlicher, und der war schon schwer zu ertragen.

    • Christian sagt:

      Du hast wirklich eine frustrierte Nacht hinter dir!

    • Also, ich mag ... sagt:

      … „Monster 1“! Köstlich, das Sprachbild! Hätte ich gar nicht gewagt zu schreiben. Das ist ein abartiges Bild, was haben die sich dabei nur gedacht! Naja, ist ja bloß die Südstadt, wo das hämgt. Irgendwo müssen sich die Malerlehrlinge ja ausprobieren. Jetzt, da das Sportparadies abgerissen wird!