Weihnachtsmarkt: Mehr Qualität am Hallmarkt statt Rummel

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15 Antworten

  1. Bleistiftspitzer & Büroschläfer sagt:

    „Auch am Obermarkt will die Stadt neue Reize schaffen“

    Wie soll das aussehen? 35 Saufbuden? 😮

  2. Insider sagt:

    Wenn Dir nichts anderes einfällt…

  3. farbspektrum sagt:

    “ Doch Rummelbudenflair sollen es dort in Zukunft nicht mehr geben. “
    Dafür Standardbudenflair?

    • HansimGlueck sagt:

      Auch wenn das wahrlich nicht „besser“ ist, solange der Rummel verschwindet, bitte bitte bitte!

      • Robin sagt:

        Warum? Ich finde es gehört zu den hallischen Weihnachtsmarkt, so kenne ich das schon seid 27 Jahren! Die ganzen fressbuden braucht kein Mensch, die machen nur die ortsansässige Gastronomie kaputt!

  4. Fadamo sagt:

    Es würde reichen, wenn die Stadt sich auf den Flair der 60iger und 70iger Jahre besinnen würde.

    • farbspektrum sagt:

      Geht nicht, dann würden der Stadt die Einnahmen von den Glühweinbuden fehlen. Vielleicht sollen auch deshalb die Fahrgeschäfte weg. Die bringen der Stadt wohl zuwenig Einnahmen.

  5. karola sagt:

    Was ein Schwachfug, man soll doch jedem das Seine lassen,es gibt ja auch genügend die die Rummelbuden besuchen,manch einer hat eben Spass daran.Mich bekommt man da nicht hin,ich gönn aber anderen den Spass.Und ich denk mal minus macht die Stadt wohl kaum mit dem Weihnachtsmarkt

  6. Schneehase sagt:

    „In einer Almhütten soll man dort gemütlich den Abend bei Speis und Trank verbringen, auch geschützt vor dem Wetter.“ – Ich denke, dafür gibt es ausreichend Restaurants in unmittelbarer Nähe des Hallmarktes. Wozu also ausgerechnet eine Almhütte im berg- und schneearmen Halle? 🙄

  7. W. Molotow sagt:

    Was für eine Schnapsidee!

    Das war und ist doch der Treffpunkt für die Jugend – warum soll der jetzt plötzlich weg?

    Für eine Almhütte mit Speis und Trank? Zu utopischen Mondpreisen?

  8. Pro Kinder sagt:

    Die (Vor-)weihnachtszeit sollte gerade für Kinder etwas ganz Besonderes sein, dazu gehört auch ein Gang auf den Weihnachtsmarkt. Mit Kleinkindern kann dieser in Halle allerdings zur Tortour werden. Die Karussells sind über den Ober- und Untermarkt verteilt, die Märchenschaubilder befinden sich am Alten Markt. Bei dem Gedränge ist es für Eltern mit Kindern schwer, überhaupt durchzukommen, Kleinkinder müssen dann meist getragen werden (auch wegen der großen Strecken). Andere Städte, z.B. Nürnberg, haben einen sehr schön gestalteten Kinderweihnachtsmarkt, wo sich die Kinder nicht zwischen den vielen Erwachsenen durchdrängeln müssen. Statt noch mehr Ess- und Trinkbuden aufzustellen, sollte man sich endlich eine vernünftige Lösung für die Kinder (und Familien) einfallen lassen (auch schon aus Sicherheitsgründen).

  9. NiciNudel sagt:

    So ein Unfug…
    Was machen die größeren Kinder und Jugendlichen ohne die Fahrgeschäfte? Die freuen sich bestimmt über eine Almhütte in der man zu utopisch hohen Preisen Speisen und Getränke zu sich nehmen kann…
    Vielleicht sollte mehr an die Kinder und Jugendlichen gedacht werden und nicht an überteuerte Fress- und Saufstände!
    Es war ein schöner Ausgleich zu den Ständen auf dem Markt und es war für jeden etwas dabei. Meinen 13-jährigen Sohn werde ich dieses Jahr dann nicht auf den Weihnachtsmarkt bekommen und somit werden wir als Familie den Weihnachtsmarkt boykottieren.
    Das einzig Besondere an diesem Weihnachtsmarkt, was ihn von anderen Märkten unterschieden hat, gibt es nun nicht mehr. Sehr schade!

    • eseppelt sagt:

      Also mal ehrlich, wer die Fahrgeschäfte, die dort BEI JEDEM FEST AN DER SELBEN STELLE STEHEN, als Highlight bezeichnet, dem ist nicht mehr zu helfen…

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