Weil Baufirma gekündigt hat: Aula-Neubau an Friedländer-Gesamtschule stockt

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4 Antworten

  1. Uppercrust sagt:

    Na ja, als Firma macht man größere Aufträge für den öffentlichen Dienst eigentlich nur, wenn es nicht anders geht, oder wenn man im Klüngel sitzt. Entweder, man befolgt tausende komischer Regeln und ist zahnfleischgünstig – was sich meist nicht rechnet, oder man gehört zur Bietermafia a la Frühstückskartell und kann ggf.schon die Ausschreibung durch Einfluss mitgestallten, man kennt ja seine „Papenheimer“ im Berndreich.

  2. Zahl sagt:

    Die Stadtverwaltung hat eine Vermutung, mehr nicht. Na gut, sie verwalten ja auch nur.

  3. Bilanz sagt:

    „Stadträte hatten die Vermutung geäußert, dass das Unternehmen möglicherweise nicht mit den prognostizierten Baukosten hingekommen ist.“

    Das kommt von der idiotischen Regel, dass öffentliche Bauaufträge immer dem günstigsten Anbieter zugeschlagen werden müssen, auch wenn dessen Kalkulation noch so billig geschönt ist. Dafür mangelt es hinterher meist an der Qualität oder es kommen noch Summen hinterher (Elbphilharmonie, BER und S21 sind da prominente Beispiele) oder die Verträge können nicht eingehalten werden wie hier. Fast immer kommt es zu Mehrkosten und Verzögerungen, sobald es um öffentliche Bauaufträge geht.

    • Kazan sagt:

      Das betrifft aber nicht nur den Bau sondern alle Bereiche die öffentlich ausgeschrieben werden. Mann nimmt immer den billigsten und am ende wundert man sich über das Endergebnis.

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