Wer hat das Sagen? Wiegand oder seine Referentin…

17 Antworten

  1. Hansimglück sagt:

    Volkes Mund tut Wahrheit kund.

  2. Spiegelleser sagt:

    Ah! Ein besorgter Bürger. Probleme mit der Stütze, schon wird der OB gestalkt. Aber am Wahltag den Arsch nicht aus dem Sessel kriegen. Hoffentlich hat er keinen Internetzugang. An nörgelnden Stützeempfängern haben wir ja schon einen bunten Blumenstrauß. 😉

  3. farbspektrum sagt:

    Melde gehorsamst, alle Schießgeräte auf Wiegand gerichtet, sogar Zündplätzchenpistolen.

    • Spiegelleser sagt:

      Zündplättchen, du Honk. Aber du hast sie wahrscheinlich wirklich mal gegessen. Das erklärt vieles. Da kannste auch das 785e wieder reinmachen. 😀

  4. Referent sagt:

    Na, das ist doch nun schon lange ein offenes Geheimnis, dass wir eine Oberbürgermeisterin haben

  5. Michael sagt:

    Ich zitiere eine Formulierung aus einem der Vorgängerforen von dubisthalle.de :
    Die Oberbürgermeisterin und ihr Referent.

    Wer auch immer diese Formulierung schrieb, ich finde das klingt doch ziemlich passend.

    Sinnvoll könnte es ja sein, wenn eine Büroleiterin nunja das Büro leitet. D.h. im Büro und bei passenden Gelegenheiten auch mal außerhalb, aber nicht ständig, die organisatorischen Fäden der vielfältigen Verwaltungsarbeit eines OB in der Hand hält. z.B. Angelegenheiten gewichten, Dringlichkeiten erkennen usw. Am Ende muss durch eine gut organisierte Büroleitung einem OB als Schnittstelle von Verwaltung und Politik der Rücken freigehalten werden, damit die wichtigen Dinge zur angemessenen Zeit in der Verwaltung passieren und der Stadtrat mit all seinen Anhängseln rechtzeitig in anstehende kommunale Entscheidungen eingebunden wird …

    Bei allen digitalen Möglichkeiten macht es wahrscheinlich auch heutzutage ziemlich viel Sinn, wenn die Büroleitung zumeist vor Ort erfolgt und nicht immer in der Weltgeschichte also irgendwo in der Stadt erfolgt. Man(n) oder Frau sollte natürlich wissen was los ist in der Stadt, aber ständig on tour ist vielleicht etwas ungünstig.
    Aber am Ende sollen sich andere Leute darüber den Kopf zerbrechen, was da Sinn macht oder nicht.
    Es könnte an dieser Stelle auch geäußert werden, dass der OB ja der super erfahrene Verwaltungskenner ist (Was der schon alles verwaltet hat. Und Kommentare zu Verwaltungsthemen herausgegeben hat er auch. Und, und, und ) aber …
    Es gibt in Halle auch immer wieder zu hören, dass gerade der Kenner der Verwaltungsmaterie (als ehemaliger Verwaltungsschuldozent)nicht gerade selten entgegen seiner einst selbstverfassten Kommentare handeln soll.
    Ich kann mir dazu keine konkrete Meinung bilden, da fehlt mir das Fachwissen.

    Bei allen kontroversen Meinungen zum OB (Es gibt da ja wirklich ein großes Spektrum innerhalb der hiesigen Bevölkerung – ich meine hier explizit nicht die Parteien: Von der macht nur „Mist“ bis Endlich räumt einer in der Verwaltung auf …):
    Es ist wohl nicht gelogen, dass weder alles gut noch alles schlecht ist was durch den OB angefasst wird. Gleiches kann man sicherlich mehr oder weniger auch zu allen vorherigen Stadtoberhäuptern in Halle formuliern.
    Wie groß jeweils der Anteil der derzeitigen Büroleiterin (und auch ihrer Vorgänger) an einzelnen gelungenen oder auch weniger gelungenen Entscheidungen für Halle sind, dass können wahrscheinlich nur die OBs und ihr direktes Umfeld in der Verwaltung (und teilweise vielleich auch in der Politik) einschätzen.

    Um zum Schluß zu kommen:
    Die Büroleiterin des OB ist in sehr vielen Bereichen in Halle äußerst präsent. Ob das für die Stadt, die Stadtverwaltung und konkret die Arbeit des OB-Büros besonders gut oder nicht ist, darüber kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.
    Ich habe manchmal das Gefühl Herr Dr. Wiegand kann oder will ohne die Anwesenheit der Büroleiterin nicht so richtig agieren.

    Vielleicht tritt sie ja zur nächsten OB-Wahl selber an.

  6. Wilfried sagt:

    Vielleicht irgendwie schon mal dran gedacht, daß die Fragestellung berechtigt sein könnte?

  7. Röderberg1848 sagt:

    Guten Morgen.

    Erbärmlich, einfach nur erbärmlich.

    Seit seiner gewonnenen Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Halle a/d Saale, versuchen „Königin Blaulicht“ und der „ewige Wahlverlierer“, sowie deren beider Dunstkreise, Rache an Wiegand zu nehmen und ihm „ans Bein zu pissen“.
    Die Fäden im Hintergrund ziehen, nach meiner Wahrnehmung, immer noch die „Zappelfröschin“, deren ehemalige Büroleiterin und das „Bö“.

    Das Ganze hier, ist jetzt nur ein erneuter Versuch, hinterfotzig nachzutreten.
    Wer es schon vergessen haben sollte, denke an die Reaktionen, unmittelbar nach der Verkündung des Wahlergebnisses.
    In aller Ohren dürfte doch sicher noch das verbissene: „…ich habe zu gratulieren.“ sein.

    Und aus „Volkes Mund…“, lieber @hansimglück, höre ich Anderes, nämlich im Großen und Ganzen doch eher Zustimmung und Unterstützung für den OB Wiegand.
    Er wird als Macher wahrgenommen, der nach Jahren der Stagnation endlich viele liegengebliebene Dinge und Zustände in unserer Heimatstadt anpackt, bzw. anpacken lässt.

    • VolkesMund sagt:

      Volkesmund? Ich bin gespannt wo man diesen hören kann. Ich nehme da ganz andere Töne wahr, aber jeder will ja nur das hören, was man hören will.

  8. hansimglück sagt:

    Langweilig!
    Wenn doch endlich mal die lange Liste der Erfolge kommen würde. Die Insolvenz der Kitas nicht vergessen.

    Frau Ernst wird erst antreten, wenn der OB zu alt ist. So funktioniert das in Dynastien.

  9. farbspektrum sagt:

    Wie kann eine Stadt so Erfolge erzielen:
    http://jörg-müller.ch/images/2ruderboot800.gif

  10. Christian Seeburg sagt:

    Solange der OB weiter für hochwertigen Wohnraum sorgt, ist mir egal wie seine Sekretärin heißt.

  11. Ditte1981 sagt:

    Was hat denn eigentlich der OB auf die Frage geantwortet?

  12. Fadamo sagt:

    Auch ein OB braucht ein/e Berater/in.
    Ohne sie, ist der OB macht- und entscheidungslos.

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