Wie kommen die Hallenser mit der Pandemie zurecht? Uni schreibt 50.000 Menschen an und startet Bevölkerungsstudie

Das könnte dich auch interessieren …

34 Antworten

  1. Herr sagt:

    Warum wollen die das untersuchen, schlecht geht’s den Menschen das kann man sich doch denken. Da braucht man doch keine Untersuchung machen komische Gesellschaft

  2. Herzts sagt:

    Na ratet mal, wie? Seid ihr wirklich so dumm?

  3. Was die Welt nicht braucht sagt:

    Da hat man ja wieder ein ganz wichtiges Thema gefunden worüber man auf Kosten des Steuerzahlers schwadronieren kann. Sollten lieber mal untersuchen, warum es so wenig sachliche Politik gibt in Zeiten in denen wir uns mit wirklich wichtigen Themen beschäftigen sollten.

    • I bims die Sachpolitik sagt:

      Du würdest sachliche Politik vermutlich nicht mal erkennen, wenn sie direkt vor dir stuende. Keine Ahnung wie Kommunalpolitik funktioniert, aber meckern. Es hindert dich niemand daran dich in deiner Freizeit in kommunalen Gremien zu engagieren. Erfordert aber Durchhaltevermögen, Begeisterung für trockene Sachthemen und den Willen auch mal etwas zu tun, ohne dass man hierfür eine nennenswerte Gegenleistung erhält.

    • Faktencheck sagt:

      Ist immer schön, wenn Menschen ohne jegliche Ahnung Wissenschaftlern sagen, was sie anstelle ihrer aktuellen Forschung tun sollen. Hier mein Vorschlag: mach es doch einfach selbst du wissenschaftsfeindlicher Kretin.

    • Daniel M. sagt:

      Das ist doch aber die Basis von sachlicher Politik. Den Politikern wird doch zurecht genau das vorgeworfen. So können sie sich ein klareres Bild verschaffen. Und vielleicht sogar Empathie für das eigene Volk entwickeln. Wobei das wohl ein Wunsch bleiben wird. Ich finde gut, dass solch eine Umfrage durchgeführt wird. Sonst interessiert sich doch kein Schwein dafür.

      • Dann füllt mal schön aus sagt:

        Was ist sachlich daran, wenn man mit dieser Pandemie so unsachlich umgeht und dann eine Pseudowissenschaft daraus machen will?

  4. Senftenberger sagt:

    Na dann hoffe ich mal, dass dieser Fragebogen auch in meinem Briefkasten landet.😊

  5. Schwester Ines sagt:

    Macht keine Wissenschaft daraus, schade um das Papier. Kümmert euch lieber um ausreichend Personal!

  6. JM sagt:

    Endlich kann ich mich mal so richtig auslassen. Großartig. Hab ich letztes Jahr schon im Bildungsmonitor und die Ergebnisse sprachen Bände

  7. Vierensammler sagt:

    Welche Pandemie?

  8. Korrektes Deutsch sagt:

    Nachdem ich auf der Internetseite war, ist für mich klar, daß ich nicht teilnehmen werde. Leute, die „Bürger*innen“ und „Einwohner*innen“ schreiben, werden von mir nicht unterstützt.

  9. Bernd sagt:

    Das mit der Studie ist schon recht dreist.

    Auf welche Gedanken doch so vom Steuergeld alimentierte Leute in den letzten Jahren so kommen.
    Das ist genauso ein sinnloser Müll wie das mit den Quoten und Gender Gedöns.

    Ich hoffe sie kommen an die richtigen Leute mit ihrer Befragung. Und bekommen einen schriftlichen feuchten Husten von Denen.
    Nee, nee da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

    Im März 2020 wurde ja schon von der neuen Normalität gesprochen und geschrieben (woher die das wohl wußten). Wenn jetzt noch Leute im Fragebogen antworten das alles nicht so schlimm sei – dann können wir den Gürtel ja dann noch enger schnallen.
    Alles zum Wohle des Klimas und einer „gerechteren“ Welt. Die tatsächliche Umverteilung der Kohle ist offensichtlich und ganz anders.
    Ich lache mich täglich aufs Neue kaputt.

    • Flutschi sagt:

      Ich stelle mir gerade vor, wie abgemagert du schon bist. 🤣🤣🤣
      In so einer Wohlstandsgesellschaft ist es natürlich total schlimm, wenn man Einschränkungen hinnehmen muss.

      • Irrenhaus Deutschland sagt:

        Ja deswegen halten die Leute noch still.
        Satt und sedierd und resigniert. jedenfalls das Gegenteil von kritisch und denkend. Erschreckend dass das alles ohne ernsthaftem Widerspruch passieren kann

  10. bibabo sagt:

    „Alle Adressen, die von uns angeschrieben wurden, wurden zufällig vom Einwohnermeldeamt in Halle ausgewählt und an uns übermittelt. Sie können frei entscheiden, ob Sie an der Studie teilnehmen möchten“

    Haben die das Recht die Adresse einfach weiterzugeben?

  11. Night sagt:

    Wem es gut geht unter der Pandemie der sollte sich mal untersuchen lassen, der ist nicht ganz dicht einfach mal gesagt.

    • Tellerrand sagt:

      Vllt wird es dir mit folgenden Argumenten deutlicher, warum einige Menschen (mich eingeschlossen) die Pandemie gut finden:

      1. Leute sollen endlich Abstand halten. Kein Kuscheln mehr, wenn man irgendwo warten muss.

      2. Menschen haben beim Husten und beim Niesen (im Normalfall) etwas als Barriere, damit sie ihre ekelhaften Keime nicht in der Gegend rumschleudern. Oder was denkst du, warum die Zahlen vom Personen mit Erkältungssymptomen im letzten Jahr drastisch gesunken ist?

      3. Man spürt den Atem von anderen nicht mehr, wenn man in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, sobald man an ihnen vorbei muss. Außerdem nimmt man Gerüche nicht sofort wahr (z.B. wenn jemand an dem Tag nicht geduscht hat).

      4. Es sind zu gewissen Zeiten nicht mehr so viele Menschen in der Stadt anzutreffen wie vor der Pandemie, weil viele von Zuhause aus arbeiten.

      5. Keine Anwesenheitspflicht mehr im Büro, sondern die Nutzung von Home Office und damit die Ersparnis des Arbeitsweges sowie mitunter viel Zeit.

      Es gibt bestimmt noch viel mehr Punkte, aber man kann ja auch mal selber etwas über den Tellerrand gucken statt immer gleich draufhauen zu müssen.

      • Daniel M. sagt:

        Das sind allerdings sicherlich die wirklich guten Seiten in dieser Zeit. Wenn man schon über den Tellerrand schaut, guckt man vielleicht ein bisschen weiter. Dann sieht man Familien, die 2 oder 3 kleine Kinder zuhause betreuen müssen, obwohl sie eine Job haben. Anschließend hatten. Dann sieht man Kinder, die seit Monaten nicht mit anderen gleichaltrigen gespielt haben. Dann sieht man Schüler, die den Lernstoff nicht verinnerlichen, weil sie schlichtweg keine Schule besuchen dürfen. Die Pandemie auf dem Rücken von Kindern und Familien auszutragen ist für mich die ganz dunkle Seite.

        • Tellerrand sagt:

          Natürlich gibt es auch die ganz dunkle Seite, das streite ich auch nicht ab.

          Hier wurde im Ausgangsstatement nur gesagt, dass man nicht mehr normal ist, wenn es jemanden unter diesen Umständen gut geht. Daher meine Aufzählung.

      • Hypochondrie nun manifestiert sagt:

        Gute Besserung!

        • Danke gleichfalls sagt:

          Hypochondrie ist eine ernste Sache. Vielleicht sollten Sie mal zum Arzt? Oder zum Psychologen. Da gibt es bestimmt eine Ursache.

      • Daniel sagt:

        Kein Händeschütteln mehr! Ich fand das schon immer widerlich.

  12. ???? sagt:

    Hier gibt es soviele Kommentare die dort vielleicht angebrachter wären. Da ich die Datenweitergabe im Rathaus nicht zugestimmt habe, werde ich wohl nicht angeschrieben. Ich denke ich melde mich da an, um konstruktiv an Verbesserungen mitarbeiten zu können. Aussteigen kann man da jederzeit wieder, nicht wie bei Handyverträgen oder sowas.

  13. Rust sagt:

    Als ob es keine anderen Themen gibt als gerade zu erforschen wie es den Leuten geht. Wie kann es dem welche geben denen es gut geht. Das sind wahrscheinlich die, die sich an nichts halten und einfach weiter leben als sei nichts geschehen. Ja die mag es wirklich geben, aber das sind Ausnahmen. In solchen Situationen, wo ein Virus sicj so ungehemmt auf die Menschen stürzt und die Menschen sich kaum schützen können, wie kann es einem da gut gehen wenn unsere alten einfach so dahinsterben? Was müssen das für Menschen sein die keine Empathie haben?

    • Daniel sagt:

      Mir geht es trotz Pandemie gut. Ich war schon immer ein absoluter Stubenhocker und eher introvertiert, also stören mich persönlich weder Lockdown noch Social Distancing. In meiner Familie ist niemand krank und die wenigen infizierten Freunde sind allesamt wieder genesen. Einzig der Verlust meiner Arbeitsstelle ist ein. Negativpunkt, aber die dadurch entstandene Auszeit ist aich nicht verkehrt. Durch genügend Hobbies fällt mir auch nicht die Decke auf den Kopf.
      Warum sollte jeder, der nicht gebeutelt und frustriert durch die momentane Welt geht, sich nicht an Regeln halten oder gar empathielos sein? Weil man nicht wegen jedem einzelnen Coronatoten heult? Wer heult dann für jeden Krebstoten, für jeden Verunfallten, für jeden Ermordeten, für jeden an Altersschwäche Verstorbenen? Und bitte weltweit. Blödsinn.

  14. Ruot sagt:

    Tja wenn ihr gerade nichts besseres zu tun habt nehmt doch an der Studie teil. Man hätte ja die Namen auch aus dem Telefonbuch nehmen können

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.