“Wir wissen, dass einige Heime schludern”: Stadt mit Corona-Vorkehrungen teilweise unzufrieden

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35 Antworten

  1. Hji sagt:

    Ach ja manche schildern, kann man da nicht eingreifen

    • Jim Knopf sagt:

      Man muss eingreifen und man kennt auch die verantwortlichen Personen. Das Versagen unser er Politiker ist offensichtlich. Bitte bei der nächsten Wahl abstrafen!

  2. Mirror Mirror sagt:

    Mit ca 160 Mitarbeiter der Stadtverwaltung von mehr als 2.000 im Home-Office ist der OB nicht wirklich ein Held des Pandemiemanagements.

    • Hallenser sagt:

      Die Zahlen selbst ausgedacht oder ungeprüft nachgeplappert?

      • Griff in die Kl...schüssel sagt:

        Auf jeden Fall nicht so wie Du: aus der Hüfte!

        • Hallenser sagt:

          Der Unterschied ist nur gering. Danke für die Bestätigung meiner Vermutung.

          • Peter Pan sagt:

            Erstunken und Erlogen! Wie so oft. Aber mal ab davon, Mitarbeiter die in der Aktenbearbeitung arbeiten beispielsweise (die Akten sind nicht Zuhause) oder Mitarbeiter in Büros mit „nur“ einem Arbeitsplatz, da macht es gar keinen Sinn diese im Home Office zu belassen, wenn deren Arbeitsweg sicher zurückzulegen ist! (aber die Frage nach dem Arbeitsweg stellt sich nur peripher, weil Einkaufen müssen diese Mitarbeiter ja auch für ihren eigenen täglichen Bedarf) Dieselben die jetzt wieder meckern, würden meckern, wenn es einen Rechenschaftsbericht darüber geben würde, wie viel Geld für das hier genannte Anliegen (Home Office) „verschludert“ worden wäre, wenn bekannt sein würde, was ich Eingangs erwähnt habe! Probleme in Pflegeheimen, die auch Probleme der Pflege beschreiben die es bereits vor Corona in den gemeinten Pflegeeinrichtungen gab (Hilfe nehmen die von außerhalb deswegen nicht an, weil die Zustände intern dann zu Tage treten würden und das wollen die Geschäftsleitungen nicht, für Tests gibt es Ausgleichszahlungen auf den Lohn für die Einrichtungen vom Bund – 9,00 € pro Test, Testmaterial ist gänzlich kostenlos – aber man sackt das Geld lieber ein), aber eben auch Probleme die auf Hochrisikogruppen treffen in einen Topf zu werfen mit der Problematik des Home Office ist so Zielführend wie die Reise des Zuges nach Nirgendwo! Des Weiteren haben nicht alle Mitarbeiter den nötigen Internetanschluss (bei den Problemen kann man dem OB auch die Schuld geben, dass würde dann euren wahren Horizont endlich ausreichend skizzieren) Zuhause, um die Arbeit mit der nötigen Effizienz leisten zu können. Außerdem gibt es noch genügend Mitarbeiter die gar nicht Zuhause arbeiten wollen. Pfurz und Feuerstein zu bemängeln und dass der Himmel auf eure seichten Schädel fällt, außer dem könnt ihr wirklich nicht viel oder? Deswegen tragt ihr auch Schuhe mit Klettverschluss oder? Nachher stolpert ihr noch nachdem ihr endlich eine Schleife geschafft habt. Leider aber beide Schuhe zusammengebunden. Aber dann könnt ihr wenigstens klatschen. Auf den Boden. Der Tatsachen. Klatschen war doch euer Lieblingsfach in der Schule. Danach singen, turnen und wandern. In diesem Sinne ihr Klatschpappen! Verantwortung tragt ihr ohnehin nicht außer als Kommentarspaltenrambos und Internetgroßschnauzen! Hallenser ist kein Alleinstellungsmerkmal in einer Stadt mit derart vielen Einwohnern und sagt überhaupt nichts aus, außer verkrustetem und eingestaubten Lokalpatriotismus der Wendegeschädigt auf der Strecke geblieben ist weil Neid und Missgunst die Seele zerfressen hat!

    • Sam 1205 sagt:

      Da hast du entschieden was falsch verstanden.

  3. Pepe sagt:

    Jetzt müsste doch der Groschen gerutscht sein bei den Pflegeleitungen,
    was dort passiert ist an Unfähigkeit nicht zu übertreffen. Solche
    Schludereien hören sich nach tiefster DDR Vergangenheit an. Wo bleibt
    der Aufschrei der Angehörigen, werden hier die Augen verschlossen ?
    Hat man Angst, dass die Angehörigen, welche in den Heimen leben,
    schikaniert werden. Günter Wallraff lässt grüßen. Wo bleibt die Heimaufsicht ?

    • Nur mal so ein Gedanke sagt:

      Wenn man schlechtes denken möchte, käme man vielleicht zu der Schlussfolgerung, dass Infektionen in Heimen und dessen Folgen (mindestens Unterbringung im Krankenhaus) billigend in Kauf genommen werden könnten, um sich um weniger Pflegebedürftige kümmern zu müssen…

    • Endlich Klartext sagt:

      Aufschrei? Die sind froh das Problem ausgelagert zu haben.

  4. Tobi sagt:

    Welche Einrichtungen sind denn betroffen? Man bekommt leider keine Info mehr, wer, wann, wo schlampt, infizierte hat usw. Gerade bei den anhaltenden Meldungen sollten doch alle beim Namen genannt werden.

  5. Die Mutante kommt sagt:

    Tja und wenn man jetzt bei einer grossen Tageszeitung liest, dass der Impstoff gegen eine Mutante nicht wirkt, dann werden wir auf ewig damit beschäftigt sein die Alten zu impfen, während die Jungen nur noch zum arbeiten existieren, da sie niemals an die Reihe kommen werden.
    Wunderbar.

  6. Whg sagt:

    Ob welchen Heim wird denn geschludert?

  7. Handeln sagt:

    Schludern?
    Für mich sind das Verbrecher denen anscheinend nur wichtig ist, daß die Kohle von ihren Bewohnern pünktlich bei denen auf dem Konto ist.
    Ausgerechnet bei den Menschen die am gefährdesten sind wird geschlampt. Hier sollte radikal gehandelt werden und diese Einrichtungen öffentlich gemacht werden.
    Wer hier nicht handelt ist meiner Meinung nach sogar am Tod von den älteren Leuten Schuld wenn sie wegen Corona sterben.
    Wer mit diesem Gedanken leben kann….

    • BW sagt:

      @Handeln
      Es gibt leider immer wieder „Schwarze Schafe“ und genau deshalb würde es mich auch umso mehr interessieren, wer die Schludernden sind, falls ich irgendwann mal in die Verlegenheit kommen sollte, ein gutes Pflegeheim aussuchen zu müssen

  8. thomsen sagt:

    Bei uns war Corona ausgebrochen und das heftig. Eineinhalb Monate durften die Bewohner ihre Zimmer nicht verlassen. Es gab leichte und schwere Krankheitsverläufe und Tote. Das Virus machte keinen Unterschied, ob man Bewohner oder Mitarbeiter war, es hat einfach gewütet. Das vom Gesundheitsamt bestätigte Konzept wurde vorher penibel befolgt und trozdem schlug das Virus zu. Jetzt ist die Quarantäne beendet. Nach einem Zeitregime dürfen pro Bewohner ein Besucher empfangen werden. Telefonische Terminabsprache mit der Heimleitung, insgesamt fünf Besucher pro Stunde. Jeder Besucher wird getestet, wie auch alle Mitarbeiter (täglich). Trotzdem ist nicht garantiert, das es nicht wieder Coronainfektionen gibt. Die Schnelltest bieten keine hundertprozentige Sicherheit. Die Bewohner können auch wieder Spazieren oder Einkaufen gehen. Das Pflegeheim ist ja kein Gefängnis. Ich empfinde die Worte von Herrn Wiegand unangemessen. wenn schon, dann soll er Roß und Reiter nennen.

  9. lederjacke sagt:

    Die Pflegekräfte in den Heimen leisten gerade Schwerstarbeit. Dafür benötigen sie unsere Anerkennung. Ja, es gibt Ansteckungsfälle. Die gibt es aber auch auf Intensivstationen, in Fußballmannschaften und Schulen. Da müsste dann schon konkreter kritisiert werden, was falsch läuft. Die Zahlen alleine untermauern solche Vorwürfe nicht.

  10. Totgespart sagt:

    Real Satire. Der Bereich den man am meisten vernachlässigt hat, soll nun so wichtig sein.

  11. Kritiker sagt:

    Viele draußen halten sich an die Verordnungen und dort wo es nötig ist, da die Risikogruppen dort am meisten vertreten sind, wird geschludert?

    Und das fällt erst jetzt auf?

    Schon das die Heime jetzt, vor kurzem beschlossen, auch zum Tragen der FFP2 Masken aufgefordert wurden, ist ein Fauxpas unerhörter Größe!

    So wird das nichts, mit der sinkenden Inzidenz und die anderen leiden darunter, das sich das Personal, partout, nicht daran hält!
    Prima Oberbernd…da hast du wohl nicht aufgepasst.
    Und wo kommen die erkrankten Heimbewohner hin? In die Krankenhäuser, dann eskaliert es dort.

    Sinnlos und lange Zeit für ein wirkliches Pandemiemanagement…
    Also los Oberbürgermeister, nicht feststellen und erstaunt sein, sondern wirkungsvoll und sinnvoll handeln!!!

  12. Ruh sagt:

    Dax isi micht in Ordnung, dann sollte man sich eine andere Arbeit suchen wenn man schludern will

  13. BW sagt:

    Ich hätte mir schon gewünscht, dass auf die Frage des Herrn Seppelt klar geantwortet wird und nicht wieder nur viele Worte drum herum. Thema eindeutig verfehlt Herr OB. Aber das gelingt ihm ja immer wieder.

  14. BW sagt:

    Der Kommentar galt Tobi

  15. Schreiberling sagt:

    Endlich darf das Bernd wieder eine Verordnung diktieren. Hat ihm die letzten Tage sicher gefehlt…

  16. kitainsider sagt:

    Schuld sind immer andere. Wer nie in einem Pflegeheim gearbeitet hat, sollte mit dem Wort schludern sehr vorsichtig sein.

  17. Ronald sagt:

    Allein anhand der Pflegeheimbewohner, die seit Wochen mit COVID in das Krankenhaus geleitet werden, in dem ich arbeite, lässt mich und meine Kollegen immer wieder erschrecken – sie werden dann auch erst wieder zurückgenommen, wenn sie negativ sind, selbst wenn sie glücklicherweise keine Symptome aufweisen. Dann liegen sie mitunter 14 Tage bei Uns zur Pflege und blockieren Betten! Ist nicht bei allen so, aber einzelne Heime machen es sich da echt einfach. Und wenn man hört, was die Pflegeheimbewohner für Eigenanteile zahlen, dann wird einem schlecht! Bitte werdet nie alt, krank und hilfsbedürftig und müsst in ein Heim- hier scheint es in Halle und Umgebung nur Verbrecher zu geben! Aber Gott sei Dank Arbeitet in einem der tollen Heime Halles dem Werbespot nach ein Sheriff, der willkürlich den Alten zum Essen kutscht und ihn sämtlicher eigener Meinungs- und Entscheidungsfindung entzieht. Genau da will man NICHT versorgt werden, denn was gezeigt wird, ist Gewalt!

  18. Frau Schmierinfektion sagt:

    Wir wissen, dass in einigen Heimen geschludert wird.

    Es wird mit Menschenleben geschludert! Mit den schwächsten in unserer Gesellschaft.
    Warum steht das Feuerwehrauto‘s nicht vor diesen Heimen?
    Die Betroffenen Heime müssen sofort geschlossen werden und die Bewohner in Sicherheit gebracht werden.
    Es geht um Menschenleben

    • BW sagt:

      Woran liegt es? Die Alten durften damals alles aufbauen, damit die Nachfolgenden in Wohlstand leben können. Heute bringen sie nix mehr ein und verursachen Kosten, wofür diese Menschen zum größten Teil selber aufkommen. Abgezockt und tot gepflegt. Ein Buch, was unbedingt lesenswert ist

  19. BW sagt:

    Woran liegt es? Die Alten durften damals alles aufbauen, damit die Nachfolgenden in Wohlstand leben können. Heute bringen sie nix mehr ein und verursachen Kosten, wofür diese Menschen zum größten Teil selber aufkommen. Abgezockt und tot gepflegt. Ein Buch, was unbedingt lesenswert ist

  20. Uhr sagt:

    Die Schluder Heime sofort schließen! Und die Betreiber zur Rechenschaft ziehen

  21. Bg sagt:

    Er schludert und mit Menschenleben spielt gehört sofort geschlossen, na nun handelt doch endlich

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