Zahl der Intensivbetten in Sachsen-Anhalt im Vorjahr deutlich gesunken, 50 Betten sind aktuell in Halle noch frei

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13 Antworten

  1. Fadamo Fadamo sagt:

    Wenn die Intensivbetten mit Puppen belegt werden, dann muss diese Nachricht stimmen. Hahaha

  2. Mulder sagt:

    Wenn es nach Karl Lauterbach gegangen wäre, so wären die Betten noch weniger als jetzt Immerhin der in 2019 noch medienwirksam die Schließung einer Vielzahl von Krankenhäuser forderte.

  3. Pepe sagt:

    Das Problem sind nicht fehlende Betten auf der ITS sondern das dazugehörige
    Pflegepersonal. Ich weiß nicht warum der Krisenstab von OB Wiegand bzw.
    Frau Dr. Gröger so allergisch auf Nachfragen der Presse zur Belegung reagiert.
    Das können uns doch die Politiker sagen, dass sie Angst vor einer eventuellen
    Überbelegung haben. Laut Gesetz müssen tagsüber für fünf Betten zwei Pflegekräfte zur Verfügung stehen (nachts: sieben Betten). Wenn dieser Personalschlüssel nicht garantiert werden kann, darf das Intensivbett nicht belegt werden. Die Einschränkung unserer Grundrechte ist an die Belegung der Intensivstationen gekoppelt. Also haben wir ein Recht darauf, zu erfahren, ob der Engpass hätte verhindert werden können und vor allem, wer ihn nicht verhindert hat. Es rächt sich die miese Bezahlung, aber auch Pflegekräfte werden mal krank
    und wenn man keine Möglichkeit der Kinderbetreuung hat, bleiben sie daheim.

  4. Haleluja sagt:

    299-50= 249
    Davon sind 37 Betten mit COVID 19 Patienten belegt. Und davon werden 17 Patienten beatmet.
    Was soll uns das sagen? 🤔

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