Zuhause bleiben: HAVAG-Haltestellen machen Corona-Durchsagen

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20 Antworten

  1. EinMensch sagt:

    …mal sehen wann die ersten Aluhüte auftauchen und sich auch darüber beschweren. :xp

  2. Es reicht! sagt:

    Wenns zu sehr nervt, müssen die Dinger eben Ausfall erleiden!

    Herr Wiegand, meinen sie nicht, dass der Zirkus langsam in die Überdosis geht? Sowas hat meist böse Folgen!

    Eindämmungsverordnung geschmeidig, flexibel und akurat ohne Tamm-Tamm durchsetzen, nötigenfalls hart zugreifen, ja ok … aber diese 1984er-Beschallung auf allen Kanälen tunlichst herunterfahren! Und das ständige Drohen mit Bußgeldern und Haftstrafen ist auch kein guter Stil! Lassen Sie das bitte! Sie sind der OB, kein Volkstribun!

    Danke!

  3. as sagt:

    Ein Wort: Sinnvoll!

  4. hallenser sagt:

    Und wo kann man das genau nachlesen ? Auf den offiziellen Seiten der Stadt Halle ist zumindest erstmal nichts zu finden.
    Viel Polemik und ansonsten bleibt es wohl Ordnungsamt und Polizei die Auslegung überlassen. Und warum nicht pickniken, wenn es auf eine Familie, eine Haushalt beschränkt bleibt, warum incht alleine auf eine Wiese legen und ein Buch lesen?
    So wie die Anordnnugen jetzt zustande kommen schein es eher unausgegorener Aktionismus, behördenwillkür und Amtsmißbrauch.

    • eseppelt sagt:

      Keine Auslegung des Ordnungsamtes, sondern eine amtliche Festlegung des Landes. Katwarn, Tageszeitung, Landes-Amtsblatt und Online. Damit ist der Informationspflicht genüge getan.

      https://coronavirus.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Sonstige_Webprojekte/Corona-Portal/Dokumente/3._Verordnung.pdf

      • hallenser sagt:

        nur halle übertreibt, wo steht darin, daß man sich nicht alleine auf eine Bank setzen oder auf eine Wiese legen und ein buch lesen darf ? Und ist der kauf einer Bratwurst bzw. Döner nicht auch eine Art Picknik zu veranstalten ? Ich kann mit nicht vorstellen, daß da eine Familie nich zusammen ist, egal ob sie dabei stehen oder sitzen. Absurdistan läßt grüßen.
        Es ist richtig, daß Maßnahmen getroffen werden, aber sie sollten durchdacht sein und nicht in Aktionismus ausarten.

    • 10010110 sagt:

      Es geht insgesamt einfach darum, dass kein Gefühl der Normalität und Sorglosigkeit in dieser Zeit aufkommt. Wenn eine Familie anfängt, irgendwo zu picknicken, dann fangen andere auch an, und es stellt sich dann mehr oder weniger schleichend so ein Gefühl ein, dass alles gar nicht so wild ist. Und wenn alle eh das machen, was sie schon immer gemacht haben, dann wird es wirklich schwer, noch irgendwelche Anordnungen durchzusetzen.

      Klar mögen manche Anordnungen vereinzelt unlogisch und übertrieben erscheinen, aber man muss den Gesamtkontext der Umstände betrachten. Es soll einfach keine statischen Ansammlungen von Menschen geben. Grundsätzlich in Bewegung bleiben und Abstand halten, ist die Devise.

  5. KGS sagt:

    Trotzdem ist es weder logisch noch menschlich nachvollziehbar was diese Idiotie gerade soll.

    Ich gehe mit jedem konform der sagt, ich soll einen Abstand von mindestens 2m einhalte ….

    Aber…den halte ich immer ein wenn ich das will.

    Wer bitte erklärt mir:
    Warum ich mich nicht alleine auf eine Wiese setzen darf um ne Leberwurstbemme zu essen und dazu einen Kaffee aus der Thermoskanne zu trinken?

    Also keine Personenansammlung, kein Treffen….nix. Wer infiziert sich also dadurch? Genau niemand.

    Warum darf ich nicht auf den Schießstand gehen und trainieren? Die nächste Schießbahn ist 3m neben meiner. Auch hier ist der Mindestabstand gegeben. Wen kann ich infizieren? Die Zielscheibe mit der Kugel? Richtig…auch keinen.

    Warum soll ich mich nicht aufs Motorrad setzen dürfen um den Kopf nach einem schweren Tag frei zu bekommen? Warum soll ich mir dabei nicht am Imbiss eine Bratwurst holen dürfen, neben meinem Motorrad essen und dann wieder meiner Wege fahren?
    Wer wird dadurch gefährdet? Genau exakt…niemand.

    Ich finde das was aktuell abgezogen wird geht viel zu weit. Kontaktsperre ja, aber das was hier abläuft ist mittlerweile ein utopischer orwellscher Kindergarten und die Erfahrung zeigt dass sowas binnen kürzester Zeit dazu führen wird dass die Situation eskaliert. Es gab schon mal Zeiten wo man versucht hat die Menschen einzusperren und unter Generalverdacht gestellt und überwacht hat. Jedesmal gabs einen großen Knall und wenn das hier so weiter geht dauert es sicher nicht mehr lange dann wirds über kurz oder lang bald handfeste Gegenwehr geben.

    Sinnvolle Verbote sind gut und richtig. Bei behördlichen
    Unsinn muss man dagegen mit allem was möglich ist dagegenhalten.

    • W. Molotow sagt:

      Mach hier nicht so ne Panik!

      Eine alleinsitzende/gehende Figur interessiert weder die Polizei noch das O-Amt.

      Die fahren sogar an zwei sitzenden Figuren auf der Bank ungerührt vorbei.

      Es wird dich auch keiner auf deinem Ofen anhalten – seit ersten sind ja schon wieder reichlich Biker unterwegs.

      Mich hat auch noch keiner beim Kaffee am Imbiß gestört.

  6. Wilfried sagt:

    Vielleicht sollte die HAVAG mal ihren Fahrzeugeinsatz den aktuellen Fahrgastzahlen anpassen. Was hier so auf der 21/22 manchmal abgeht, ist in keiner Seuchenverordnung geregelt

  7. kerstin schade sagt:

    …..genau so in der 3 und der Linie 1. und das vom 1. Tag an. da sind meiner Meinung auch die Fahrer der Strassenbahn in der Pflicht, ein Feedback an ihren vorgesetzten über zu volle Bahnen zu geben. er bekommt doch mit wie viele Leute einsteigen. auf der einen seite solche Massnahmen und auf der anderen Seite pure Ignoranz.

  8. hallesaale sagt:

    Das so wenig Trams und Busse fahren,bzw. den Ferien-bzw. Sonntagsfahrplan haben,haben wir doch den obersten Katastrophenschützer bzw. dem kleinen glatzköpfigen Diktator der Stadt Halle zu verdanken. Er hat doch die Generalvollmacht und hat angeordnet das weniger fahren sollen, damit sich keiner ansteckt bzw. es nicht soviel Fahrzeuge benötigt werden. Man sieht also er widerspricht sich immer selbst. Lasse mich aber gern eines besseren belehren.

  9. HAVAG Lenker sagt:

    Nach der Krise wird man auch die Rolle von Virenschleudern wie dem ÖPNV neu denken müssen.
    Das gilt ja einigen als Wundermittel gegen den Individualverkehr.
    Hier muss man feststellen: ÖPNV tötet, Individualverkehr rettet Leben und Mobilität.

  10. Voller ÖPnV sagt:

    Wiegand hat schnell und richtig von Anfang an in dieser Krise gehandelt und bestimmt wird er auch handeln wenn sich die Situationen verändern.
    Damit meine ich wieder öfter Busse Bahnen fahren zu lassen.
    Das der ÖPNV wieder mehr benutzt wird ist eine Tatsache, die jeder beobachten kann und es werden noch mehr werden.

  11. Horst Schulze sagt:

    Die Einhaltung der festgelegten Maßnahmen mag für den Einen oder Anderen verständlich oder unverständlich sein. Wir alle wollen so schnell wie möglich zur Normalität zurück. Normal ist das Leben ohne Gefahr an diesen Virus lebensgefährlich zu erkranken. Also nicht meckern, sondern in sich gehen und nicht nur an sich selbst sondern auch an Andere denken.

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