Zwei von drei Glühweintassen sind nicht zurückgekommen

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3 Antworten

  1. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    alles richtig gemacht 😄

    Ein frohes Weihnachtsfest 🎅

  2. JM sagt:

    Könnte daran liegen, dass Punkt 21 Uhr alle Rolläden in Sekundenschnelle runtergingen und man die Tassen nicht mehr abgeben konnte.

    • eseppelt sagt:

      Könnte daran liegen, dass die Öffnungszeiten im Vorfeld bekannt waren – Mitten auf dem Markt steht ein großer Turm mit Uhr, wenn man keine am Mann hat.

      Übrigens war eine Abgabe der Tassen an allen Ständen bis 21.30 Uhr möglich, es war überall noch eine Luke dafür offen. Schon aus Bußgeldgründen musste der Verkauf Punkt 21 Uhr gestoppt werden.

      • JM sagt:

        Das ist mir wohl bekannt und ich habe mich nicht beschwert. War ein Erklärungsansatz.

        • Alt-Hallenser sagt:

          Auch schon weit vor Geschäftsschluss geht das los. Zitat: ,,Und ein kleines Geschäft sind die nicht zurückgebrachten Tassen ja auch. Das Stadtmarketing lässt die Tassen produzieren, verkauft sie schon für einen höheren als den Herstellungspreis an die Händler. Und die wiederum nehmen 2 Euro Pfand. Zumindest ein paar Euro bleiben da am Ende doch in der Kasse von Stadtmarketing und Händlern.“ Da hat man später keine ,,Last“ mehr mit DENEN und man hat eine kleine Erinnerung an den Halleschen Weihnachtsmarkt zu Hause.
          Man braucht kein Prophet zu sein, daß dieser ,,KLAU“ ein Teil einer gewissen Werbestrategie ist.

  3. Philipp Schramm sagt:

    Die Tassen sind halt auch begehrte Sammler-Objekte. Auch ich sammle diese seit einigen Jahren. Und ob ich diese Tasse an der „Halle-Information“ für 2,- € kaufe oder mir die Tassen vom Glühweinstand mit nehme und auf den Pfand (2,- €) verzichte ist letztendlich das Gleiche.
    Diebstahl ist es jedenfalls nicht.

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