Vier Jahre nach Beginn des Ukraine-Krieges: 36.000 Menschen nach Sachsen-Anhalt geflüchtet, 7.400 haben eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufgenommen
In der kommenden Woche jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Seit Beginn des Krieges sind ca. 36.000 Menschen aus der Ukraine nach Sachsen-Anhalt geflüchtet. Bei einem Besuch im Jobcenter des Landkreises Harz resümiert Staatssekretärin Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte der Landesregierung: „Eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration leistet für ein demografisch gebeuteltes Land wie Sachsen-Anhalt einen entscheidenden Beitrag zur Arbeits- und Fachkräftesicherung. 7.400 Geflüchtete aus der Ukraine sind in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Ohne die tatkräftige Unterstützung ukrainischer Arbeits- und Fachkräfte sähe es in Kliniken, Betrieben und Restaurants sehr finster aus.“
Die demografischen Herausforderungen sind erheblich: Für zwei Personen, die aus dem Arbeitsleben ausscheiden, kommt nur eine Person nach. Bis 2040 wird Sachsen-Anhalt rund ein Fünftel der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter verlieren. Bereits seit 2018 bleibt die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse nur dank ausländischer Arbeitskräfte stabil. Nach einer jüngsten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verläuft die Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter schneller als bei anderen Fluchtgruppen. Ein Motor der schnelleren Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter ist der frühe Zugang zum Arbeitsmarkt, zu Integrations- und Sprachkursen sowie arbeitsmarktpolitischer Beratung und Förderung.
Im Landkreis Harz konnten bislang 885 ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger erfolgreich in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vermittelt werden (461 Frauen und 424 Männer). Mit Stand 2025 nehmen 756 Ukrainerinnen und Ukrainer an Integrations- und Sprachkursen sowie an weiteren Arbeitsmarktmaßnahmen teil.
„Viele Geflüchtete sind längst ein aktiver Teil unserer Gesellschaft. Sie haben in Sachsen-Anhalt eine neue Heimat gefunden, arbeiten, studieren und haben Familien gegründet. Diese Integrationserfolge dürfen wir nicht gefährden. Im Gegenteil: Wir müssen diese Erfolgsgeschichte fortsetzen. Das Land wird den Job-Turbo fortsetzen. Künftig werden wir noch stärker auf eine individuelle Begleitung bei der beruflichen Integration setzen, um Hürden gezielt aus dem Weg zu räumen. Geflüchtete sollen eine nachhaltige berufliche Perspektive erhalten, damit sie nicht in Helfertätigkeiten stecken bleiben oder gar abwandern, sondern hier ihre Zukunft aufbauen“, so Möbbeck. Unterstützt werden sie u.a. von 25 Job-Koordinatoren, die sowohl Unternehmen als auch Geflüchtete bei der beruflichen Integration helfen.









„Ohne die tatkräftige Unterstützung ukrainischer Arbeits- und Fachkräfte sähe es in Kliniken, Betrieben und Restaurants sehr finster aus.“
bitte nicht immer wieder diese Märchen es wird nicht besser durch diese Leier.
Über 28000 Ukrainer liegen uns auf der Tasche … zudem fehlen sie als Kanonenfutter an der Front.
Dann biete dich doch an an der Front
„zudem fehlen sie als Kanonenfutter an der Front.“
Absolut beschämender Kommentar.
Oder bist du einfach nur unsagbar dumm?
Was ist es denn sonst? Selensky verheizt diese Männer.Owohl er weiß , dass Rußland diese Gebiete erobern wird. Selbst die Stimmung ist in der Ukraine umgeschlagen. Keiner traut sich was gegen den Krieg zu sagen. Wei überall die Schnüffler vom Geheimdienst herum lungern.
Selenski tötet diese Männer nicht. Dafür ist ganz allein(!) ein anderer verantwortlich. Bitte wach endlich auf!
„Obwohl er weiß, dass Rußland [sic!] diese Gebiete erobern wird.“
Sag das mal den Russen, die in etwa die Zahl der in SA aufgenommenen UA-Flüchtlinge MONATLICH verheizen und dabei in einem Jahr nicht mal 11km vorankommen.
Dazu kommt eine Inflationsrate von zwischen 7,5% BEI ZEITGLEICHEM Leitzins von 10-20%! Der Grundkurs Wirtschaft reicht aus, um zu wissen, dass Maximal einer der beiden Werte hoch sein darf.
Um dann in wenigen Tagen ohne Starlink über 100km² zu verlieren. Russland ist halt nur eine Regionalmacht, sonst wären sie nicht binnen weniger Monate von Kiew soweit zurückgekuscht.
Für die gehst du arbeiten wie alle anderen arbeitenden Deutsche auch und die restlichen freuen sich und verlassen sich auf dich um ihr wohlverdientes Burgergeld jeden Monat zu erhalten.
Frauen und Kinder an die Front!
Diese Leier ist Realität!
20% haben eine Tätigkeit aufgenommen….Und die anderen Erwerbstätigen? Wer nicht arbeitet bekommt nur Sachleistungen.Punkt
Dann ist das Problem ja gelöst bzw. gab es gar keins.
Warum nur 7400 Ukrainer gehen arbeiten?
Was ist mit den anderen?
Was ist mit dir?
Und mit dir? 12.43 hast du gefragt. Normale Bürger sin da in Arbeit.
Du bist dumm.
Die Zahlen sagen nichts aus. Wieviele der 36000 ukrainischen Geflüchteten sind Männer und Frauen? Wieviele sind Erwerbsfähig? Und wieviele der viel gelobten Integrationskurse werden abgeschlossen? Angeblich liegt hier die Quote bei 40 ,%. Wäre doch mal gut, saubere ZHlen zu erhalten.
Das macht dann 28.600🤔 Bürgergeldempfänger ( offiziell)
Finde den Fehler bei den klammen Staatskassen/ RV Kassen/ BV Kassen ect…. Eigentlich jammert ja jeder!
Genau, so wie über 62% aller Einwohner in Sachsen-Anhalt (unter 800k Beschäftigte bei 2.1mio Einwohnern) Bürgergeld beziehen.
Text lesen und verstehen. Nur weil 36000 Ukrainer seit Begin der dreitägigen Spezialoperation nach Sachsenanhalt geflüchtet sind, bedeutet das nicht, dass auch noch 36000 Ukrainer hier sind. Was wollen die auch hier im Land der Meckerköppe und Griesgrame?
Ihr wollt nicht das Fremde euch die Arbeit wegnehmen, sie sollen aber gefälligst hier arbeiten.
Euch ist nicht zu helfen.
Es ist traurig, dass Putins Überfall auf ein Nachbarland bei uns demographische Probleme löst. Und selbst das steht ggf. bald auf der Kippe. Nein, Putin wird mit dem Abschlachten nicht aufhören. Aber bei einem braunblauen Wahlerfolg werden sich hier kaum noch die Flüchtlinge aufhalten wollen, die die Gesellschaft am Leben halten. Dann regiert die AgD nur noch Rentner und Greise … Wirtschaftsfeindlich sind die Blauen ja sowieso…
Dieser Zustand ist doch politisch so gewollt . Aber nicht von den Blauen .
Nachbarland. Hab ich die letzte Teilung Polens verpasst?
Nachgewiesen ist bisher die Wirtschaftsfeindlichkeit grüner Politik. Kinderbuch-Co-Autoren können das ausgezeichnet.
Bei mir liegen Russland und die Ukraine direkt nebeneinander. Scheint mit der Bildung mancher heute nicht mehr alzuweit her zu sein … Oder du verstehst meinen Kommentar komplett nicht. Kann natürlich auch sein.
Haste das jetzt in deiner Glaskugel gesehen .. ? Kann es sein das Du dumm bist..
Was hat die AfD mit der Ukraine zu tun? Schaue weniger ZDF.
Was hat die AgD NICHT mit Russland zu tun? Sie fordert doch bei jeder Gelegenheit dazu auf, Putin in den Hintern zu kriechen. Dafür braucht es kein ZDF….
Heißt im umkehrschluss knapp 30.000 Leben von Stütze. Vielen Dank dafür ❤️
Wovon lebst DU denn um 11:17?
Aber vielleicht haste Lifestyle-Teilzeit-Vertrag!
Oder ab zehn kanns doch auch schon gehn!
Heißt es nicht.
@ Rentner muß sie leider enttäuschen.Ich arbeite 39 h die Woche. Gehe nur ungern für Leute zahlen die keinen Beitrag leisten.
Quatsch mich nicht voll, Lügenzwerg.
Das ist aber sehr wenig, die arbeiten gehen
Wieso sind Männer hier? Die durften doch nach Beginn des Krieges gar nicht ausreisen. Unterstützen wir so die illegale Ausreise für Männer aus der Ukraine? Sie sollten wirklich die Infrastruktur in ihrem Heimatland am Laufen halten oder ihrer Wehrpflicht nachkommen. Macht sich Deutschland da eigentlich strafbar?
Warum Männer noch hier sind? Weil die nicht ausgeliefert werden. Wer sich dr
Warum wohl nicht?
Die Steuern in Deutschland waren schon lange vor dem Krieg hoch – das ist eine Besonderheit des Sozialstaates. Der Anstieg der Ausgaben hängt nicht nur mit Geflüchteten zusammen, sondern auch mit der Energiekrise und den Folgen des Krieges. Ukrainerinnen und Ukrainer sind legal in der EU, darunter auch Männer; viele treten relativ schnell in den Arbeitsmarkt ein und zahlen Steuern. Lassen Sie uns Fakten und die Gesamtwirtschaft diskutieren, statt nach bequemen Sündenböcken zu suchen.