Appell an Betriebe in Halle: Kurzarbeit zur Weiterbildung nutzen

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5 Antworten

  1. mirror mirror sagt:

    Für Betriebe mit mehr als 10 Mitarbeitern weniger interessant. Die Unternehmer brauchen das Geld, um die Umsatzausfälle abzufedern. Für Eigenanteile zur Fortbildung bleibt da nicht viel übrig.

  2. Adam Smith sagt:

    Das ist nur leider das Problem in Halle. Wer nie gelernt hat, wie man lernt, der wird auch nichts mehr lernen. Im Bundesland der Mindestlöhner und Schulabbrecher wurde einfach zu lange an der Bildung gespart. Dann kommt sowas dabei raus. Als ob die Servicekraft jetzt auf einmal eine Umschulung zur Java-Programmiererin macht und 4 Monate später bei Amazon/Google/SAP anfängt. Das wird nicht passieren. Deshalb: (Aus)Bildung (Aus)Bildung (Aus)Bildung. Dazu zählt natürlich auch das Handwerk. Aber auch hier werden wir inzwischen von unseren Nachbarn im Osten abgehängt. Dinge wie Handwerkerehre und Qualität gibt es nicht mehr. Hauptsache billige Produkte irgendwie beim Kunden an die Wand ballern und schnell zuspachteln. Merkt ja (hoffentlich) keiner. Aber der Markt wird es regeln. Dann gibts halt Halle irgendwann nicht mehr.

  3. rellah sagt:

    4 Wochen Vollzeitunterricht in der Quarantäne.

  4. Ich bin's sagt:

    Dann sind diese Mitarbeiter ja alle überqualifiziert und nicht mehr bezahlbar!

  5. Ich bin's sagt:

    Dann sind ja alle überqualifiziert und nicht mehr bezahlbar!

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