Aufsichtsrat der Bühnen Halle verlängert die Verträge der Leiter von Oper und Puppentheater

Der Aufsichtsrat der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle hat die Verträge von Walter Sutcliffe, Intendant der Oper Halle, und Christoph Werner, Intendant des Puppentheaters Halle, verlängert.
Walter Sutcliffe, der seit der Spielzeit 2022/23 die künstlerische Leitung der halleschen Oper innehat, wird für weitere fünf Jahre, vom 01.07.2026 bis 30.06.2031, bestätigt.
Mit Christoph Werner, der seit 1995 die künstlerischen Geschicke des Puppentheaters Halle lenkt, wurde ebenfalls für weitere fünf Jahre, vom 01.07.2026 bis 30.06.2031, ein Vertrag geschlossen.
Offenkundig soll mit Hilfe der alten (nur noch eine Woche bis zur Konstituierung des neuen Stadtrats und der Aufsichtsratsgremien) Anstellungsverträge von TOOH-Kunstleitern verlängert werden – mit Vertägen bis 2031!!!!!!!! Das zeigt, welche Zustände hier herrschen und die alten Cliquen ihere Pfründe sichern wollen. Menschlich und charakterlich abstoßendes Verhalten! Herr Werner ist auch mehr im Roten Horizont als im Puppentheater!
„Offenkundig soll mit Hilfe der alten (nur noch eine Woche bis zur Konstituierung des neuen Stadtrats und der Aufsichtsratsgremien) Anstellungsverträge von TOOH-Kunstleitern verlängert werden – mit Vertägen bis 2031!!!!!!!!“
Joachim Euther,
das ist mir auch schon aufgefallen. Schon krass, was momentan im alten Stadtrat abläuft.
Ihr könntet kandidieren und euch wähl….huch!
Bevor es hier zur kulturellen Gleichschaltung kommt, ist diese Entscheidung nur folgerichtig.
10010110,
Sie haben noch immer nicht begriffen, dass es „die Kultur“ einfach nicht gibt. Alles, was der Mensch tut, ist Kultur. Wer Kultur, so wie Sie, unwissend auf TOOH und Co reduziert, zeigt seinen begrenzten Intellekt in aller Öffentlichkeit.
Die einzige Kultur, die Du kennst, ist die auf Deinem Joghurt…
So, ich geh jetzt mal auf die Keramik, so ganz als Mensch Kultur tun.
Dazu passt dieser Kommentar hier.
Sorry, Verlinkung hat nicht hingehauen. Hier, der vom SaulusHallenser.
Die AfD hat doch null Ahnung von Kultur. Deswegen ist es auch egal, ob sie hier wesentlich mehr beteiligt wird oder nicht.
Nee, das ist eine Frage der Verträge, die hier ausgehandelt sind. Da gibt es keine Leerlauffristen oder irgendwelche anderen Aussonderungen. Das ist das Vertragsrecht. Und, man könnte dagegen auch klagen und würde wohl beim Arbeitsrichter auch Recht bekommen…
Euter, du wirst das sicher eindeutig belegen können, weil auch du wohl keiner geordneten Erwerbstätigkeit nachgehst und dich offenbar auch zu diesen Zeiten im Horizont rumdrückst? Oder sollten es vlt zeiten von gesetzlichen Pausen sein, die der Herr dort drin sitzen kann? Über Arbeitszeiten von Schauspielern und Intendanten mag ich nicht orakeln.————————-
Zum anderen sind Verträge auch an Laufzeiten und Fristen gebunden, sie müssen also offen gekündigt werden oder sind nach Ablauf der Kündigungsfrist zu verlängern bzw Verlängern sich stillschweigend bei befristeten ungekündigten Verträgen. Lies doch mal gern Arbeitsrecht nach…
„Euter, du wirst das sicher eindeutig belegen können, weil auch du wohl keiner geordneten Erwerbstätigkeit nachgehst“
t-haas,
Ihre Beleidigungen zeugen einmal mehr davon, inwiefern manch sich mittlerweile die Beschäftigten der Stadt Halle von der Realität entfernt haben, gerade was den städtischen Bühnenbetrieb angeht.
Paulus Hallenser,
Sie haben noch immer nicht begriffen, dass es „die Realität“ einfach nicht gibt. Alles, was der Mensch tut, ist Realität. Wer Realität, so wie Sie, unwissend auf Rechnungsprüfung und Co reduziert, zeigt seinen begrenzten Intellekt in aller Öffentlichkeit
Was bitte ist denn das für eine zwielichtige Entscheidung? Der alte Aufsichtsrat ist quasi abgewählt und verlängert in letzter Minute noch Verträge im Wert von Millionen Euro Steuergeld? Das muss doch anfechtbar sein? Bitte genau prüfen was hier bei der TOOH abgeht, es stinkt doch mittlerweile nur noch zum Himmel!
Verträge, Ämter und Berufungen dauern, solange sie dauern, und werden verlängert oder auch nicht.
Du bist nicht nur quasi auf dem Holzweg.
Dass du davon in den Medien erfährst, ist dir vermutlich wirklich nicht bewusst…
Du irrst; ein Aufsichtsrat ist bis zur Neubesetzung/Berufung im Amt und handlungsfähig; es gibt keine freibleibende Übergangszeit ohne Aufsichtsrat. Der neugewählte Stadtrat ist noch nicht konstituiert, somit nicht im Amt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist de jure noch der Alte rat und seine Aufsichtsräte im Amt und handlungsbefugt bzw handlungsverpflichtet.
Eine TOOH Führung, die eine allseits beliebte Kinderstadt dem 365 Tage Happening zum Geburtstag des Puppentheaters opfert, kann ich einfach nicht ernst nehmen.
Hier sind nach eigener Aussage ALLE Ressourcen gebunden und mehr ist „leider“ nicht möglich.
Traurig für eine Großstadt, die die größte des Landes sein will.
Diese Entscheidung ist Teelicht-Niveau.
Welche Konsequenz(en) ziehst du daraus?
Nee, nicht traurig für eine Belegschaft, die auch ihre Rechte in puncto Arbeitszeit und Urlaub wahrnimmt. Denn nur daran hing es; an den nicht vorhandenen Arbeitskräften
Er war bestimmt zwei Tage bei Ulrichs Hoftheater. Puppentheater in reicher Auswahl mit Darstellern aus nah und fern, kindgerecht portioniert auf maximal 45 Minuten pro Stück.
Kaffee und Kuchen für die Eltern gab’s auch noch. So viel zum Thema, „die Puppe frisst alles auf“. 😉