Auto in der Merseburger Straße gerät ins Gleisbett

Das könnte dich auch interessieren …

19 Antworten

  1. 10010110  sagt:

    Yeah, immer weiter so. Vielleicht rotten sich Autofahrer ja noch selbst aus.

  2. Tom sagt:

    Hat da der Wegdrücker etwa wieder versagt ?

  3. Schlicht sagt:

    Unglaublich. Der wievielte war das in diesem Jahr?

  4. Kneti sagt:

    In Halle werden die Doofen nicht alle…..

  5. Fritz sagt:

    Blitzeis??? 🙂

  6. Gehtdichnixan sagt:

    Ich hätte gerne mal die Ausrede vom Fahrzeugführer gehört…… 🤣🤣🤣🤣🤣 Bestimmt sowas wie früher war hier noch kein Gleis😜😜😜😜😜😜😜😜😜

  7. Falko sagt:

    Warum hat Halle eigentlich soviele offenliegende Gleisbetten? Und warum kann man diese nicht einfach mit ein bisscher mehr Kies, vor allem im Kreuzungsbereich, befüllen um Falschfahrern das Leben leichter zu machen?

    • Marie sagt:

      Überlegt hast du ja ?

    • Fragestellung sagt:

      Weil man auch Gehwege nicht polstert falls einer von 1000 Fußgängern einfällt.
      Die Frage ist eher, wieso der/die Fahrzeugführer/in bei guter Straßenbeleuchtung und ohne Nebel ins Gleisbett abbog!

      • Falko sagt:

        Schau dir die Kreuzung doch mal auf google maps an! Direkt davor ist, durch den Fußgängerüberweg, ein versiegeltes Gleisbett . Das Stück zwischen Kreuzung und Fußgängerüberweg ist dann wieder offenes Gleisbett. (um wenn man zu früh abbiegt in der Falle landen zu können? ^^)
        Dass man Gehwege nicht polstert ist klar, aber Gefahrenstellen an dem öfter Unfälle passieren werden normalerweise irgendwann baulich beseitigt. Ein bisschen Schotter kostet wirklich nicht viel und würde die Problematik wesentlich entschärfen, da Fahrzeuge wieder aus eigener Kraft, ohne stundenlang den ÖPNV zu behindern, aus dem Gleisbett gelangen könnten.

  8. Fahrgast sagt:

    Warum den Falschfahrenden „das Leben leichter machen“ ?

    Wenn schon, dann den Straßenbahnfahrern und Fahrgästen.

    • geraldo sagt:

      Richtig! Gefragt wären also Lösungen, die den Falschfahrer zum Stoppen bringen, ihm aber auch ermöglichen, aus eigener Kraft aus dem Gleisbereich zu kommen.

      • Seb Gorka sagt:

        Noch besser wäre es, solche Situationen von vornherein zu verhindern. Eine verpflichtende Qualifikation zum Führen eines Karftfahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr mit anschließender Prüfung könnte da ein Ansatz sein. Notfalls mit regelmäßiger Überprüfung der Kenntnisse und Fähigkeiten.

        Natürlich könnte man auch alles so einfach wie möglich gestalten. Zum Beispiel Gleissperren niedrig halten und mit noch größeren Lücken versehen, damit auch unsichere Radfahrer ohne absteigen quer zur Straße fahren können. Bordsteinkanten absenken, damit sich niemand die Reifen kaputtfährt, wenn er auf dem Rad- und Gehweg parken will, um so den fließenden Verkehr nicht zu behinden.

        Du hast Recht, einfach auf die Vernunft und das Verständnis der Mitmenschen setzen. Was soll da schon schiefgehen?

      • 10010110  sagt:

        Aber nicht ohne fette Kratzer im Lack oder geplatzte Reifen. Dummheit muss bestraft werden.

  9. Tim sagt:

    Also ich würde so einen mitteldeutschen Schrankenhochschnipser, den der Falschfahrer auslöst, installieren!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.