B100 in Halle wird geflickt

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15 Antworten

  1. Straßenbauer sagt:

    Wie sollte es denn anders sein. Grün schießt wie immer erstmal quer. Es geht ja um Straßen für „stinkende Kfz“, und nicht um Radwege. Hier hätte man sofort die Zustimmung gegeben, egal was die Haushaltslage besagt.

  2. Tiffi sagt:

    Seit Jahren wird die Adam-Kuckhoff-Str. als Umleitung benutzt und nur ab und an geflickt .Wann wird die endlich mal ordentlich repariert?

  3. Betroffener sagt:

    Und wieder kein Flüsterasphalt, wie an der Umfahrung Hohenthurm!
    Den Lärm,den die Anwohner zu ertragen haben, interessiert ja bei der Stadt keinen, obwohl Herr Rebensdorf sowas mal versprochen hatte!

    • Beobachter sagt:

      Es handelt sich um einen simplen Austausch der Deckschicht, keine grundhafte Sanierung der Fahrbahn. Würden mehr Menschen den ÖPNV nutzen oder übethaupt nicht pendeln, bräuchte es weder das Einen noch das Andere.

  4. keinHallenser sagt:

    Seit Donnerstag ist die Markierung aufgebracht und der Verkehr Richtung Halle einspurig, seit dem ist in den letzten 4 Tagen nicht viel passiert. Heute ist Montag und gegen 9 waren ein paar Arbeiter zu sehen. Warum hat man die Arbeiten nicht übers Wochenende durchgezogen, wo das Verkehrsaufkommen nicht so hoch ist und sich die Staugefahr in Grenzen hält? An dieser Stelle könnte man sogar 24h durcharbeiten, da es keine direkten Anwohner gibt. In anderen Ländern würde sowas funktionieren, aber in D bekommt man das einfach nicht hin.

    • Heimoffizier sagt:

      Heul leise. Du bist für das hohe Verkehrsaufkommen mitverantwortlich. Für die Schäden an der Straße und damit für die Bauarbeiten an sich natürlich ebenfalls.

    • Kazan sagt:

      Sonntagsarbeitsverbot, Sonntagsfahrverbot für LKW (die man benötigt), Zuschläge die gezahlt werden müssen, was man aber nicht bezahlen will, weil es die Kosten in die Höhe treibt. Dann würde garantiert die IG Bau wegen der Sonntagsarbeit klagen. Da gibt es sicherlich noch andere Dinge warum das bei uns nicht möglich ist.

    • 10010110 sagt:

      „In anderen Ländern“ arbeiten auch Kinder, um das Überleben der Familie zu sichern. „In anderen Ländern“ gibt’s auch noch die Todesstrafe.

      Na und? Wir sind aber nicht „in anderen Ländern“, sondern hier; und darum beneiden uns manche Menschen „in anderen Ländern“ sehr.

    • Wilfried sagt:

      Klar, 24h-Arbeit, rollend… Finde mal welche, die das zu derzeitigen Konditionen machen wollten. Und lies mal im Tarifvertrag nach, wie Überstunden und WE-Arbeit vergütet werden müssen… Und ja, als IG Bau würde ich da im Interesse meiner Mitglieder auch in Einspruch gehen…

    • keinHallenser sagt:

      Genau da haben wir ja alles Gründe, warum es nicht möglich ist, ein simples Straßenbauprojekt in kürzester Zeit umzusetzen. Es sind ebenfalls alles Gründe, weshalb Deutschland inzwischen so weit abgeschlagen ist, da immer wieder nur nach Gründen gesucht wird, warum etwas nicht geht, anstatt nach Lösungen zu suchen. Volkswirtschaft entsteht dadurch ein immenser Schaden, selbst durch eine so kleine Baustelle auf unserer B100, der bei weitem über den zusätzlichen Aufwendungen für Wochenend- und Nachtzuschläge sowie die Sondergenehmigungen für die LKW, damit sie sonntags fahren dürfen, liegt. Das mag sich am Ende für die Baufirmen, die Arbeiter und die Gewerkschaften lohnen, aber nicht für die Allgemeinheit, die dafür mit ihren Steuergeldern bezahlt.

  5. Horch und Guck sagt:

    Auch Flüsterasphalt nützt wenig, wenn die Reifen immer breiter und die Karren immer schwerer werden. Ganz zu schweigen von Klappen im Auspuff von Motorrädern und Sportwägen.

    • BStU sagt:

      Flüsterasphalt nützt sogar sehr viel! Wenn Du keine Ahnung davon hast, dann besser keinen Kommentar abgeben!
      Und Klappen hat ja nun nicht jeder in seinem Auspuff. Das sind wohl eher Ausnahmen!

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