Bis zu 20 Prozent mehr: Linke Halle kritisiert Erhöhungen wegen Mietspiegel und fordert Umsteuern in der Wohnungspolitik

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68 Antworten

  1. Emmi sagt:

    Wo gibt es in Halle sozialen Wohnungsbau? Hatte die Ampel da nicht was beschlossen?

  2. Hallenser sagt:

    20% sind das gesetzlich zulässige Höchstmaß. Das gilt auch ohne Mietspiegel.

    Sozialen Wohnungsbau vorantreiben – oder Kapitalismus akzeptieren.

    Wenn jetzt der Mietspiegel, eine Forderung der Linken(!), als Grund für ein Umsteuern angegeben wird, stimmt irgendwas nicht.

    Daher bitte:

    Ute Haupt, Aufsichtsrat HWG
    Bodo Meerheim, Aufsichtsrat GWG

    konsultieren, was die in den letzten 6 Jahren hinsichtlich der Forderung:

    die kommunalen Wohnungsgesellschaften GWG und HWG zu unterstützen, u. a. bei der Gestaltung neuer Wohnformen und bei der Verwirklichung einer ausgewogenen Mischung aus Sozialwohnungen sowie Standard- und hochwertigen Wohnungen bei jedem Neubau- oder Sanierungsprojekt

    unternommen haben.

    • Dirk Gernhardt sagt:

      Das Problem sind doch nicht die Aufsichtsräte oder sozialer Wohnungsbau, sondern, dass die Kommunalen Wohnungsunternehmen in den letzten 15 Jahren um die 200 Millionen an die Stadt „ausgeschüttet“ haben, teilweise, indem Kredite aufgenommen wurden. Diese Praxis einzustellen fordern wir seit 2 Jahren erfolglos im Stadtrat. Ohne diese Praxis würden die Mieten von HWG und GWG den Mietspiegel dämpfen, mit dieser Praxis treiben sie den Mietspiegel, weil sie inzwischen nur noch mit regelmäßigen Erhöhungen überhaupt die Zahlungen leisten können, wenn sie nicht in Schieflage geraten wollen.

      • mal den Bund nach mehr Geld fragen sagt:

        Kommunale Wohnungsgesellschaften (und damit deren Mieter) als Melkvieh klammer Kommunen, ganz schön cleveres Geschäftsmodell.

  3. Lasst es... sagt:

    …liebe Linke…dass ist erstens Marktwirtschaft und zweitens war es doch abzusehen. Auch andere Wohnungsgesellschaften habe kurz nach dem neuen Mietspiegel die Miete erhöht. Und euch ist es doch ehrlicher Weise gesagt völlig schnuppe. Ihr habt in den letzten Jahren nix für die Stadt und deren Einwohner geschafft oder verbessert. Und jetzt wo die Wahlen anstehen…oooh…da müssen wir schnell etwas raushauen

    • Dirk Gernhardt sagt:

      Es ist keine Marktwirtschaft, wenn die Stadt wider wirtschaftliche Vernunft die kommunalen Wohnungsunternehmen zwingt jährlich 7 Mio. Euro auszuschütten (Teilweise Kreditfinanziert, damit es überhaupt geht).
      Uns ist das auch nicht schnuppe, wir kämpfen seit Anfang 2022 gegen diese Praxis, mit Mieterberatung, Unterschriftensammlung, Anträgen an den Stadtrat etc.
      Aber ja, ohh, Wahlen,… wenn man sonst kein Argument hat.

      • Wahnfried sagt:

        Inc Kredit sind das 254,55 EUR pa und Wohnung nur bei GWG und HWG. Sind Sie sicher, dass das den Mietspiegel deutlich gesenkt hätte? Ich kenne die Höhe der Kredite nicht. Die jedenfalls reduzieren die 254,55 EUR nochmal deutlich.

  4. . sagt:

    „Gleichzeitig brauchen wir natürlich mehr Wohneigentum in öffentlicher oder genossenschaftlicher Hand.“

    Auch Genossenschaften bekommen den Hals nicht immer voll. Vor allem die Genossenschaft „Frohe Zukunft“ fällt zunehmend unangenehm auf. Teilweise vermietet die schon ab 11€/qm kalt für NICHTneubau. Glaubt ihr nicht? Doch:

    https://www.immobilienscout24.de/expose/149980297

    https://www.immobilienscout24.de/expose/150388581

  5. Das kann aber nicht sein... sagt:

    …, liebe „Die Linke“. Hat doch der große Vorsitzende des Mieterrats in seinem weisen Ratschluss einst verkündet, dass es durch den Mietspiegel gerechter, nachvollziehbarer und wenn überhaupt, nur zu kaum spürbaren Mieterhöhungen kommen wird. So ist das nämlich 🙂 !

    • Aha sagt:

      Was hat der Mieterrat mit der Linken zu tun?

      • Oho sagt:

        Hallo,
        ich muss mich auch jetzt mal einschalten, das wird mir irgendwie zu bunt!!! Bevor sie hier weiter falsche Informationen verbreiten hören sie sich erstmal die paternalistische Führsorge, eine Rede von Alfred Krupp, aus 1877 an , in der er sagt: „Alle sagten das geht nicht, der wusste das nicht.“

    • bla sagt:

      Es kommt eben ganz darauf an, WIE der Mietspiegel erstellt wurde. SO einen wie jetzt wollten die Linken sicherlich nicht.

    • Dirk Gernhardt sagt:

      Wird es auch und die kommunalen Unternehmen könnten ihn auch dämpfen, aber nicht so, wie die Stadt mit ihnen derzeit verfährt. Deshalb wollen wir das ändern.

  6. Einwohner sagt:

    Zahlt Dr. Meerheim dann auch 20 Prozent mehr für seine Wohnung in Toplage oder nur der „normale“ Mieter? Die Linke ist gegen höhere Mieten, da hätte man sich eben gegen den Mietspiegel aussprechen müssen…. Der Aufsichtsrat könnte was bewirken, aber dazu müsste Meerheim ja was leisten und das ging bei der Kita schon in die Hose die damals Insolvenz anmelden musste.

  7. Halu sagt:

    War es nicht die Linke, die mit allen Mitteln den Mietspiegel wollten?

    • Augenwischerei sagt:

      Aber sicher nicht in dieser Ausführung. Grundfehler ist schon mal, dass für die Erstellung nur Mietverträge der letzten 6 Jahre berücksichtigt wurden, wo man doch weiß, dass in dem Zeitabschnitt das Mietniveau um 25% gestiegen ist.

    • PaulusHallenser sagt:

      Ja, die Forderung nach einem Mietspiegel stammt von der Linkspartei. 🙂

      Ich hoffe, das vergessen die Wähler am 9. Juni nicht.

  8. PaulusHallenser sagt:

    „Wohnen wird immer teurer, Halle wird immer segregierter und der soziale Zusammenhalt wird immer schwächer.“

    Höhere Mieten führen zu höheren Investition in neuen Wohnraum. Gerade in Halle in Halle fehlt es hochwertigen Wohnungen. Von daher ist der Anstieg der Mieten eine positive Entwicklung.

    Segregation ist per se nichts Schlimmes, im Gegenteil. Sie führt dazu, dass jeder in der Gegend lebt und wohnt, wo er hingehört. Das steigert den sozialen Zusammenhalt unter den Angehörigen der jeweiligen sozialen Schicht.

    „und weitere Hallenser*innen werden langfristig aus der Innenstadt wegziehen müssen.“

    Wer als Fachkraft einer soliden Beschäftigung nachgeht, wird sich auch in Zukunft eine Wohnung in der halleschen Innenstadt leisten können. Bei Bürgergeldempfängern schaut es natürlich anders aus, aber die können sich eben auch einen bezahlten Arbeitsplatz suchen. Das ist nur eine Frage der Motivation.

    • Alter! sagt:

      „Höhere Mieten führen zu höheren Investition in neuen Wohnraum.“

      Du solltest deinen Bachelor zurückgeben, sofern du wirklich ein hast.

      • PaulusHallenser sagt:

        Alter!,

        die Vorlesung „Mikroökonomie“ ist Bestandteil eines jeden BWL-Bachelorstudiums. Dort habe ich wie viele andere auch, das Prinzip von Angebot und Nachfrage gelernt, ebenso die Analyse von Märkten, Konsumenten- und Produzentenverhalten und das spannende Thema „Angebot bei vollständiger Konkurrenz“.

        Das würde ich Ihnen auch einmal empfehlen, dann verstehen Sie auch, warum hohe Angebotspreise zur Erhöhung des Angebotes durch Produzenten führen. 🙂

        Das Wintersemester startet am 1. Oktober. Sie können sich also noch heute bei der MLU bewerben. Es lohnt sich. 🙂

        • versuch nochmal sagt:

          Investitionsrechnung heißt das gesuchte Modul.

          • PaulusHallenser sagt:

            Meine Betrachtungsweise ist diesem Fall eine volkswirtschaftliche, da ich den Immo-Markt in seiner Gesamtheit betrachte. Von daher auch mein Verweis auf Mikroökonomie.

            Sie präferieren offenbar die betriebswirtschaftliche Sichtweise, da ist der Verweis auf Investitionsrechnung natürlich nicht verkehrt.

            Das ist auch das Schöne an einem BWL-Studium, es ist sehr breit aufgestellt.

            • Andi M sagt:

              „Meine Betrachtungsweise ist diesem Fall eine volkswirtschaftliche“
              „die Vorlesung „Mikroökonomie“ ist Bestandteil eines jeden BWL-Bachelorstudiums“

              Ja ja, die berühmte volkswirtschaftliche Sichtweise der Mikroökonomie.

              Man merkt sofort, dass du wirklich keine Ahnung hast, wenn man auch nur leicht an der Oberfläche kratzt.

            • blubb sagt:

              „Das ist auch das Schöne an einem BWL-Studium, es ist sehr breit aufgestellt.“

              Eher vertikale „Breite“, die bei dir lediglich zu arroganten Höhenflügen führt.

        • Limo sagt:

          MLU ist doch deiner Meinung nach totale Schei… Lauter faule und überbezahlte Menschen dort. Nun doch nicht?
          Du wusstest noch nie und wirst nie wissen, was gut ist. Du bist ein Rosinenpicker und gleichzeitig Korinthenkacker. Mit völlig fehlenden Menschen- und Gesellschaftskenntnissen. Und dein Studium haben wir alle, auch die in den Nicht-mit-dem-Chef-verhandelbaren-Lohnpositionen, bezahlt.

    • PaulusHallenser schwurbelt mal wieder... sagt:

      „Gerade in Halle in Halle fehlt es hochwertigen Wohnungen.“

      WENN was in Halle gebaut wird, sind es teure Wohnungen und wenn es an etwas in Halle NICHT mangelt, dann sind es „hochwertige“ Wohnungen.

    • 10010110 sagt:

      [Segregation] führt dazu, dass jeder in der Gegend lebt und wohnt, wo er hingehört.

      Aaaaaaaaaaalter, das ist so krass, was du hier von dir gibst, das kann nur von einem professionellen Troll kommen. 🤦‍♀️

      • PaulusHallenser sagt:

        10010110,

        lesen Sie mal den Beitrag von „Birds of a feather flock together.“ um 12.03 Uhr.

        Dieser Beitrag ist genau meine Sichtweise.

        • 10010110 sagt:

          Du bist einfach ein widerlicher Rassist, wenn du behauptest, dass Leute (aus naturgegebenen Gründen) irgendwo „hingehören“.

    • Einwohner sagt:

      Die FDP wid auch verschwinden, was für den sozialen Zusammenhalt sorgen wird. Die FDPLer können sich dann auch eine richtige Arbeit wittmen, wenn die Motivation dafür vorhanden ist.

    • Birds of a feather flock together. sagt:

      Segregation kann man auch ausdrücken als „gleich und gleich gesellt sich gern“ oder wie der Engländer sagt „birds of a feather flock together“.

      Segregation hat es immer schon gegeben in allen Ländern dieser Welt.

      Man schaue nach Marokko: Araber-, Berber- und Judenviertel, dazu noch Viertel für Bäcker für Färber etc.
      Chinatown in London und Los Angeles, little Italy in New York, Klein-Marokko in Düsseldorf, die indischen Viertel in Durban und Jakarta, etc. Studenten-WGs, die auch Segregation sind. Die Liste ist ellenlang und hört nicht auf.

      Welchen Sinn soll es haben, wenn der Bürgergeldempfänger neben dem Berufstätigen wohnt? Lärmbelästigung bis Mitternacht? Eine Beschwerde nach der anderen?

      Wem soll das helfen?
      Warum ist Segregation etwas schlechtes?

      *gespanntlausch*

      • 🤣 sagt:

        „Welchen Sinn soll es haben, wenn der Bürgergeldempfänger neben dem Berufstätigen wohnt? Lärmbelästigung bis Mitternacht? Eine Beschwerde nach der anderen?“

        Immer schön brav dümmliche Vorurteile wiederkäuen. Bald stellt man dich mit auf die Weide.

        • Hein sagt:

          Ich habe nicht gesagt, dass bei allen Bürgergeldempfängern der Fernseher bis Mitternacht läuft. Es ist aber ein Erfahrungswert, dass in den sozialen Brennpunkten eine andere Geräuschkulisse herrscht, als in Einfamilienhausgegenden. Im Haus und auf der Straße. Und wer diesem Risiko aus dem Weg gehen möchte, bleibt dieser Gegend fern.

          Abgesehen von den Risiken für das Auto auf der Straße und Wertgegenstände in der Wohnung.

          Es sind nicht alle so, aber einige schräge Vögel sind dabei und das sind nicht wenige.

          • Idylle pur! sagt:

            Was glaubst du, was es für Geräuschkulissen in Einfamilienhausgegenden gibt! Angefangen von diversen Rasenmähern, Heckenscheren, Sägen, Hochdruck-Wasserstrahlern, kläffenden Hunden, ballspielenden und plärrenden Kindern bis hin zu Gartenpartys ist alles dabei. Und irgendwas von all den Geräuschemachern ist eigentlich immer zu hören, weil JEDEN Tag der Nächste auf die Idee kommt, jetzt müsse der Rasen unbedingt wieder 3 mm kürzer werden.
            Die lieben Kleinen sollen sich ebenfalls ungestört entfalten, Rücksicht auf Nachbarn, die es vielleicht nicht so toll finden, wenn stundenlang der Ball ans Gartentor gedonnert wird, ist von gestern. Hunde bellen lassen, besonders abends, wenn die Leute eigentlich langsam zur Ruhe kommen wollen, ist auch chic.
            Man kann schon froh sein, wenn zumindest die Bauarbeiten nach 2 Jahren beendet sind, weil man ja wegen Geldersparnis auch viel selber macht, aber nur am Wochenende Zeit dafür hat.

            • bin_gespannt sagt:

              Ich glaube du warst noch nie in einer Einfamilienhaussiedlung.

              Die meisten Mensch die dort wohnen schlafen in ihren Häusern, welche sie sich so bauen können, das man nichts von draußen hört, im Gegensatz zu einer Mietwohnung.

              Von daher ist es völlig egal was draußen passiert.

      • 10010110 sagt:

        Segregation muss nichts schlechtes sein, aber es muss ein durchlässiges System sein, bei dem nicht von vorn herein bestimmt wird, wer wo „hingehört“, wie PaulusHeuchler in fast schon rassistischer Manier hier hinkotzt.

    • Neustädter Nummer 2 sagt:

      Ich bin Fachkraft und kann/ möchte aber nicht in der Innenstadt wohnen. Wenig grün, Miete viel zu teuer, kein kostenloser Parkplatz für meine Kfz, Hundescheiße überall, nachts mehr Lärm durch Jugendliche und am Tag Überfälle. Dann doch lieber in Neustadt in einer schönen Ecke. Viel Grün, viele Möglichkeiten für den täglichen Bedarf einzukaufen, günstig wohnen mit großem Balkon auf der Sonnenseite, nette Nachbarn ( nicht die Ökohilde und der Besserwisser Paulus nebenan) und dafür sogar zweimal in den Urlaub 😛👍🏼🌞

  9. MS sagt:

    Wo bleibt die Erklärung der dann erforderlichen Einsparungen? Ich bin auch gegen diese Abführungen, die in meinen Augen quasi eine Extra-Steuer für Mieter der Gesellschaften darstellen. Aber als verantwortungsvoller Stadtrat muss ich dann auch erklären, woher die Gegenfinanzierung kommen soll.

    • Dirk Gernhardt sagt:

      Haben wir, in unserem Antrag vom letzten Jahr, eine moderate Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes, bzw. über Mehreinnahmen bei der neuen Grundsteuer (damit werden alle gleichmäßig und nicht wenige immer stärker belastet)

  10. gieriger Vermieter sagt:

    Ich lache mich kaputt 🙂 Wer soll mich hindern? Der Markt bestimmt mein Mietpreis!

  11. Vermieter sagt:

    Die Linken, die haben schon in der DDR mit ihrer Wohnungspolitik und ihrer Baupolitik ein Land mit Ruinen hinterlassen. Als Vermieter müssen auch wir mehr Geld für die Wohnungen bekommen, unsere Kosten sind erheblich gestiegen. Vor drei – vier Jahren hat der Klempner noch 30 -40 €, die Stunde verlangt heute sind wir bei 50 – 60 € die Stunde
    Die Lohnerhöhungen die DIE LINKE fordert sind die erhöhten Kosten am Bau und schlagen sich selbstverständlich auf die Mieten nieder das heißt ganz normal Inflation.
    Linken spreche ich prinzipiell die Fähigkeit ab, sinnvolle Wohnungspolitik, Baupolitik betreiben zu können.

    • 🤦‍♀️ sagt:

      „Die Linken, die haben schon in der DDR mit ihrer Wohnungspolitik und ihrer Baupolitik ein Land mit Ruinen hinterlassen.“

      Die Neubaugebiete waren keine Ruinen. Die halbe Wahrheit ist eben auch gelogen.

  12. Mietender sagt:

    Och, was ne Überraschung, die Mieten steigen nachdem der Mietspiegel veröffentlicht wurde. Wer hätte das gedacht? Das kann eigentlich nicht sein, das muss doch an etwas anderem liegen.

    Und hier in Halle ist noch Luft nach oben, im Vergleich zu anderen Städten. Das wird noch lustig.

  13. Brünette sagt:

    Nicht nur die HWG und GWG haben die Mieten erhöht! Auch die Genossenschaften (die ja eigentlich für „bezahlbares“ Wohnen gegründet wurden) haben ordentlich erhöht. Willkommen im besten DL aller Zeiten!!

  14. JtD sagt:

    Wie viele Wohnungen welcher Preiskategorie stehen in Halle im Moment leer?

  15. Bürger sagt:

    Und vermutlich werden alle, die jetzt lauthals jammern, bei der nächsten Wahl ihr Kreuz wieder bei einer der Parteien machen, die für die jetzige Situation verantwortlich sind. Wegen Demokratie retten usw.

  16. G.Neubert sagt:

    Wenn man die Brennpunkte sieht wie August Nebel Platz , Steintor fragt man sich für was höhere Miezen . Es wird schon so sein erst Wohnblocks abbauen für Steuergelder und nun fehlen soziale Wohnungen. Ergo erhöht man die Mieten, dann reicht es für die gut Situierten, der Rest hat wieder Pech.

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