Corona im Schulbus: 4. Klassen und Lernhaus-Gruppen der Lessing-Schule in Quarantäne

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18 Antworten

  1. Achso sagt:

    Endlich genug Platz im Bus! Wahrscheinlich hat die Stadt schon die ganze Zeit damit gerechnet und hielt deswegen zusätzliche Busse für unnötig.

  2. Oha! sagt:

    Das ist mal ne Hausnummer. 100 Schüler und dazu wahrscheinlich noch jeweils ein Elternteil zur Begleitung in Quarantäne. Das zeigt übrigens auch das bzgl. des ÖPNV und der Bahn etwas widersprüchliche Denken: wenn behauptet wird, dass man bisher kaum eine Infektionskette in Bus und Bahn nachweisen konnte, liegt es einfach daran, dass die Fahrgäste untereinander anonym unterwegs sind bzw die Mitfahrer nicht ermittelt werden können.

    • Nachtfalter sagt:

      Die Quarantäne bedeutet nicht, dass sich alle Kinder im Bus angesteckt haben.

      • Tim Buktu sagt:

        Tja, sooo genau wollen wir das doch garnicht wissen. Ein Schüler wurde positiv getestet, 100 in Quarantäne geschickt. Sancta Simplicitas! Ob der positiv getestete überhaupt Corona hat, ist ungewiss. Und dass es eine Defintion von „Kontakt“ gibt, interessiert anscheinend auch keinen mehr. Also auch hier wieder die altbekannte Holzhammermethode. So fährt man den Karren weiter an die Wand. Kein Wunder, dass sich zunehmend mehr Leute nicht mehr mit dem GA in Verbindung setzen…
        P.S. Wenn so viel Vertrauen in den Schnelltest gesetzt wird, dann testet doch die anderen 99.

  3. rellah2 sagt:

    Kann die Beigeordnete nicht rechnen? Entweder es müssen von Anfang an mehr Busse eingesetzt werden, oder die wenigen müssen öfter fahren!

  4. Malte sagt:

    Dummheit, Naivität… mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Hauptsache, Busse gespart. Sollen doch die Eltern sehen, wie sie nun klarkommen…

  5. Daniel sagt:

    Abzusehen waren diese Vorkommnisse, für Menschen mit kognitiven Fähigkeiten, von Anfang an. Ich verstehe nur nicht, wie die „Fachleute“ im Katastrophenschutzstab mit ihrer ursprünglichen Einschätzung, es bestände kein „Gesundheitsrisiko“, so daneben liegen konnten, dass jetzt 100 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne müssen. Vielleicht sollten in den Katastrophenschutzstab in Halle, wirklich mal Fachleute rein?

    • Achso sagt:

      Da können sich die Verantwortlichen aber auf unangenehme Fragen gefasst machen, bei der nächsten Pressekonferenz! Oh, Moment mal …

  6. hoffentlich falsche idee sagt:

    Es schleicht sich die Vermutung ein, als ob das gewollt war!

  7. JM sagt:

    Das ist absolut unverhältnismäßig

  8. Bürger von Halle sagt:

    Der Katastrophenstab hat eine wichtige Schlüsselfunktion!!!
    Deshalb haben die sich beim Impfen vorgedrängelt.
    Nur an sich selbst zu denken und zu nichts anderen sind die in der Lage.

    Eine Schande und Riesenschweinerei!!

  9. es wird einen Angst und Bange! sagt:

    Ein Kind wird positiv getestet, hundert Menschen müßen daraufhin in Quarantäne und das gleich bis zum 21.03.2021. Der Wahnsinn hat Methode. Warum werden nicht in der Fortfolge Schnelltests eingesetzt? Es ist wohl einfacher, in Kohortenmaßstab zu denken. Das macht alles einfacher!

  10. Hallenserin1968 sagt:

    Wenn es nicht so traurig wäre: Eine teilweise Schulöffnung kam aber auch völlig überraschend, da konnte man nicht planen. Jetzt wird wieder einer dem anderen den schwarzen Peter zuschieben.

  11. Maik sagt:

    Das Problem ist, dass es bislang keine wirksame Quarantäneanordnung gibt, da die Eltern noch nicht informiert wurden. Zugang des VA und so. Irgendwie komisch, dass die Info hier zuerst auftaucht, bevor wir als Eltern Bescheid bekommen.

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Erfolgte bereits Sonntag

      • Maik sagt:

        Das stimmt nicht. Wir Eltern haben hierüber keine Mitteilung bekommen. Bislang wissen wir von Seiten der Schule von einem infizierten Geschwisterkind, weshalb den Eltern gestern von Seiten der Schule eine freiwillige Quarantäne empfohlen wurde. Eine offizielle Mitteilung an die Eltern hat es bislang nicht gegeben. Und damit existiert auch kein wirksamer VA/keine Allgemeinverfuegung. In der Vergangenheit (etwa Kita Diakoniewerk) wurde die Quarantäne sogar schön übers Hörensagen angeordnet. Das eine solche Anordnung nicht wirksam ist, scheint dem Gesundheitsamt entgangen zu sein.

        • eseppelt eseppelt sagt:

          Das Schreiben der Schule an die Eltern:

          Liebe Eltern
          leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ein Kind der Klasse 4b positiv getestet wurden ist.
          Aus diesem Grund muss sich Ihr Sohn/ Ihre Tochter ab sofort in häusliche Quarantäne begeben, wenn es am Freitag (5.3. 2021) im Schulbus war. Dies betrifft alle Kinder der Klassen 4a, 4c, LHB, LHD. Die Klasse 4b muss komplett in Quarantäne.
          Die wahrscheinliche Quarantänezeit zählt ab heute 14 Tage. Dementsprechend bis zum 21.3. 2021

          • Maik sagt:

            Auch eine solche Anordnung durch die Schule dürfte nicht wirksam sein. Für die Anordnung der Quarantäne ist allein das Gesundheitsamt zuständig. In der Kommentarliteratur ist aufgrund des freiheitsentziehenden Charakters dieser Maßnahme mittlerweile sogar einhellige Ansicht, dass die Quarantäne aus rechtsstaatlichen Gesichtspunkten sogar dem Richtervorbehalt unterliegen muss. Ich kritisiere nicht die Quarantäne an sich. Aber man macht es sich doch teilweise sehr einfach. Schließlich kann ich als Fshrerlaubnisbehoerde auch nicht zu irgendeinem Dritten gehen mit der Message: « Sag mal X, dass ich ihm die Fahrerlaubnis entziehe. » Geht nicht. Dass dies bei einer freiheitsentziehenden Maßnahme, die zudem mit einem erheblichen Bußgeld bedroht ist, erst recht nicht geht, sollte jedem klar sein.

    • Nicky Nickname sagt:

      Maik so: Es gab keinerlei Info.

      Enrico: Doch, am Sonntag.

      Maik: Nein, gar nicht wahr.

      Enrico: *postet Schreiben vom Sonntag*

      Maik so: Ach das, ja gut, ok. … Aber trotzdem!

      😆😆

  12. Lokführer sagt:

    Wieder geht die Leier los…böse Stadt…arme Kinder. An den oder die Busfahrer denkt hier keine Sau. Schämt euch.

    Wenn ich mir die hallischen Busfahrer anschaue sind etliche dabei die ihr Arbeitsleben in wenigen Jahren beenden werden. Wer schützt diese? Das bissel Folie oder die neue größere Seitenscheibe? Für so ein Virus ist das bestimmt kein Hindernis.
    Mich wundert es dass überhaupt noch Busfahrer mutig genug sind sich diesem Risiko auszusetzen.
    Die sind ja gleich mal ganz am Orkus. Die haben unter Umständen ja alle Kohorten aller Schulen über die Woche verteilt im Bus…

    Doch eins muss ich noch los werden. Die Stadt Halle versagt auch bei der Zuweisung der Ersatzquartiere. Kleines Beispiel? Die Kinder der Schule in der Hanoier Straße werden mit dem Bus zur Ottostraße gefahren. Das dortige Ausweichquartier hätte man aber nach meinem Dafürhalten besser den Kindern aus der Auenschule zuweisen müssen.Diese ist keine 500m entfernt. Warum also lässt man die Auenschule ebenfalls mit Bussen quer durch die Stadt kutschen wo diese doch ein Ausweichquartier direkt vor der Nase haben? Alleine dies würde mindestens 2 Busse frei setzen. Übrigens falls jetzt kommt…andere Größe der Schule…dann wird eben ein Teil der Kinder von der Hanoier Straße weiter dort hin gebracht und gut.

  13. Horch und Guck sagt:

    Sind das die hervorragenden Leistungen des Katastrofenpandemieschutzstabes, der „den Laden seit einem Jahr am Laufen hält“ und dringend geimpft werden musste?

    • Eisfee sagt:

      So kann man die heimlich vorgezogenen Nebenwirkungen auch betrachten,
      Unfähigkeit wird potenziert,
      Nach- und Mitdenken,
      vor allem Verantwortung den Schutzbefohlenen gegenüber fällt aus dem Raster.
      Krisenstab – wofür soll dieser stehen… ?
      Wir alle bekommen die Krise mit diesem.

  14. Uli sagt:

    Damit hat sich die Troika Wiegand, Brederlow und Gröger wirklich ein Ei gelegt. Die berufen sich auf irgendwelche Vorschriften (kein Mindestabstand im ÖPNV nötig), anstatt mal ihren gesunden Menschenverstand zu bemühen. Oder haben sie einen Impfschaden erlitten? Wenn sich nun Dritte wirklich angesteckt haben, grenzt das schon an Körperverletzung. Und was lernen wir daraus? Die ganzen Schutzmaßnahmen (kleine getrennte Kohorten) gelten nicht außerhalb der Schulgebäude und für Maßnahmen, die allein die Stadt zu verantworten hat.

    • Nicky Nickname sagt:

      Troika, na das‘ ja mal was Anderes. Du weißt soo viel, nur irgendwie immer erst hinterher. Ist dir das schon mal aufgefallen? 😆😆

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