Ein neues Ritterhaus für Halle – Willi Sittes Anteil an den Neubauplanungen Ende der 1980er-Jahre

Thomas Ziegler (Stadt Halle/Saale)/VG Bild-Kunst, Bonn 2021

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10 Antworten

  1. Gb sagt:

    Na bitte es geht doch, man muss nur wollen

  2. Unsittlich sagt:

    Dass gerade Sitte dieses bauliche Verbrechen mitverursacht hat, wundert mich nicht.

  3. Ebbe04Sand sagt:

    Sieht auf jeden Fall und mit Abstand besser aus, als das Jetzige.

    • 10010110 sagt:

      Aber auch nur im Pappmodell. Es ist schwer zu sagen, welche Baumaterialien zum Einsatz gekommen wären, aber ich kann mir vorstellen, dass es ähnlich ausgesehen hätte wie der Neubau an der Ecke Scharrenstraße/Geiststraße (wo jetzt das Musikhaus Polyhymnia drin ist), oder wie das Prisma-Kino in Halle-Neustadt; so mit Klinkerfassade – eben ein typischer 80er-Jahre-Neubau in der DDR. Und er wäre heute entsprechend unmodern.

      • BMK wunderba sagt:

        Das sind gerade keine typischen 80er-Jahre-Neubauten in der DDR. Wie auch die in der Langen Straße und Steinweg keine sind.

      • xxx sagt:

        „Und er wäre heute entsprechend unmodern.“

        Naja, Ansichtssache. Mir gefällt der Entwurf besser als der meiste Neubaukram, der heutzutage so hingeklotzt wird.

  4. Ralph Gäbler sagt:

    Baut so auf wie vor dem Kriege alles andere ist schwachsinnige mumpitz

  5. Robert sagt:

    Ist das neue Ritterhaus für die Familie Ritter aus Köthen bestimmt, oder habe ich da etwas falsch verstanden ?

  6. BR sagt:

    Grottenhässliches Gebäude, was dort entstanden ist.

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