Erneut Toyota entwendet – Polizei empfiehlt Autobesitzern Lenkradkralle

In der Nacht zum Samstag wurde ein in der Lutherstraße abgestellter Pkw Toyota C-HR entwendet. Die Besitzerin stellte gegen 05.45 Uhr fest, dass der Wagen nicht mehr auf dem Parkplatz stand.

Zurückliegend sind vermehrt Fahrzeuge dieser Automarke von Diebstählen betroffen gewesen. Die Polizei empfiehlt, die Fahrzeuge möglichst mit einer mechanischen Sicherung (z.B. Lenkradkralle) zu versehen, um Diebstähle zu erschweren oder zu verhindern.

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30 Kommentare

  1. Autofahrer sagt:

    Bei Fahrzeugen mit manueller Schaltung wäre der Einbau von Bearlook möglich

  2. Fresien sagt:

    Lenkrad Kralle, ist quatsch.
    Da wird einpaar mal dran gerüttelt, dann ist das Problem erledigt.
    Aber das sind eindeutig „Bestellungen“

    • haido sagt:

      Das ist Käse! Eine Lenkradkralle ist nicht gleich eine Lenkradkralle! Das diese nicht für 100% Diebstahlschutz bedeutet, steht auch explizit in diesem Bericht! Ich weiß nicht, ob ihr das nicht richtig lest, das nicht richtig aufnehmt oder eventuell Störungen bei der Verarbeitung von Informationen habt. Diese Kralle bedeutet zumindest eine erhebliche Verzögerung des Diebstahls und das kann in den meisten Vorfällen schon entscheidend sein!

      • Autofahrer sagt:

        Wenn das Fahrzeug professionell abgeschleppt wird , nützt gar nichts ausser eventuell GPS Alarm

        Weshalb können die alle eingebauten Wegfahrsperren so einfach knacken.

        Gibt es ei und Sicherheitsproblem im System Toyota ?

        Man könnte einen verdeckten Schutz über OBD2 einbauen. Da gibt einige interessante Lösungen.

  3. Profi sagt:

    Ich würde ein Stecklenkrad montieren lassen. Wird einfach abgezogen beim abstellen.

  4. Augen auf sagt:

    Nr. 15. Läuft für die Diebe hier in Halle.

  5. thomSchlau sagt:

    ………noch einfacher! Eine bestimmte Sicherung(Bezinpumpe?) auf dem Sicherungskasten ziehen und eine Adapter (Sicherung und Kippschalter in Reihe) anfertigen(lassen) und wieder einstecken! Somit kann man ums verrecken die Kiste nicht starten AUSSER man weiß wo der Kippschalter ist (lach)!

    • Mazda323 sagt:

      Sowas hatte ich bei meinem damaligen Mazda323 im Jahre1995 auch einbauen lassen. Kippschalter zur Zündunterbrechung auf der Fahrerseite links im Fußraum. Hatte ca 100 Mark dafür bezahlt in der Werkstatt. Hat jahrelang prima funktioniert bis irgendwann im Winter Fahrzeug nicht mehr ansprang. Hab mich dann von Freunden die Strasse hoch und runter schieben lassen und 2 Gang rein. Wollte dann den ADAC anrufen bis mir einfiel……. Auto sprang dann sofort an 😀😀

    • soSchlau sagt:

      Da darf nur der Kippschalter nicht ausgelöst werden, wenn man über ein Schlagloch fährt.

      • Mazda323 sagt:

        Hatte mich verschrieben gehabt, natürlich nicht Zündung unterbrochen sondern nur Kabel zum Anlasser 😀Da spielt es keine Rolle wenn ich versehentlich mit dem Bein den während der Fahrt ausgeschaltet hätte. Ist mir in den 14 Jahren wo ich das Fahrzeug hatte nie passiert 😀

        • kP sagt:

          Hier wird sehr oft „verschrieben“ und „verwechselt“.

          Allerdings warst du gar nicht gemeint.

    • Namensänderung! sagt:

      Betriebserlaubnis erlischt, Versicherung besteht nicht mehr, strafbar gemacht.

      Geil.

      • ThomSchlau sagt:

        der Sicherungskasten ist für den „Kunden/Nutzer“ frei zugänglich und es wird bautechnisch nichts angebracht oder verändert! ABER nur für SIE, SIE dürfen auch gerne immer eine defekte Sicherung mit sich führen und vor dem verlassen des Autos diese einstecken und dann die „ganze Sicherung“ mit sich rum tragen !!! ODER erlischt da auch die ABE (Ironie AUS)

  6. Arbeiter sagt:

    Interessant wäre mal zu wissen, auf welche Weise die Autos geklaut werden. Vermutlich Keyless Go. Ein Unding, das sich das nicht abschalten lässt.
    Schafft euch ne Blechbüchse an in der ihr den Funkschlüssel zu Hause aufbewahrt.
    Desweiteren gibt es bei Action Tracker für Android und I-Phone. Kostet 10€ das Stück. Liegt bei uns in jedem Fahrzeug, zusätzlich zu anderen Maßnahmen.

    • haido sagt:

      Laut einer Toyotafachwerkstatt aus Leipzig sind diese nicht über Keyless geknackt worden! Der Bordcomputer sitzt woll bei vielen Toyotas an einer Stelle, die leicht zugänglich sein soll! Außerdem sollen die PKW‘s ausgeschlachtet und auf Grund der Sanktionen (wohl auch Japan) nach Russland über die UA oder balt. Länder gehen!

    • Christian sagt:

      Über den CAN-BUS. Der CAN-Hack war möglich, da sich Teile der Steuergeräte hinter den Scheinwerfern und Stoßstangen befanden, bzw. über eine Wartungsklappe im vorderen Radkasten erreichen ließen. Bei neueren Fahrzeugen ist das nicht mehr. Meinen Corolla haben sie nur aufgebrochen und haben eine Möglichkeit gesucht aber nicht gefunden.

    • Zapp sagt:

      „Desweiteren gibt es bei Action Tracker für Android und I-Phone. Kostet 10€ das Stück. Liegt bei uns in jedem Fahrzeug, zusätzlich zu anderen Maßnahmen.“

      Besten Dank für den Tipp!

      War gerade im Action und habe einen Tracker gekauft. Kostet bis 23.06.2026 nur 4,95 €. Funktioniert mit ner simplen beigefügten Knopfzelle, Laufzeit 24 Monate. Hatten noch 20 Stück da.

      Die Batterie einbauen ist ein bisschen tricky, da die Bedienungsanleitung nur mit Lupe gelesen werden kann. Ich empfehle youtube-Videos.

      Wenn man es dann aber geschafft hat, erledigt sich die Installation von ganz alleine, da sich das Handy automatisch meldet und man im Prinzip immer nur „weiter“ klicken muss, dann ist es fertig. Man muss sich auch nirgendwo anmelden oder registrieren oder sonstwas.

      Test steht noch aus. Werde den Tracker mal im Auto liegen lassen und dann in der Stadt spazieren, ob ich das Auto auf dem Handy lokalisieren kann.

      Im Wesentlichen ist der Tracker aber als Diebstahlschutz gedacht. Werde mal ein altes Radio oder untaugliches Werkzeug auseinandernehmen, den 5€-Tracker reinpacken und das Werkzeug dann bei mir auf der Terrasse liegen lassen. Mal gucken, was passiert.

      • Tracker sagt:

        Die Laufzeit liegt eher bei 4-5 Monaten. Ich hab voriges Jahr ein paar davon gekauft. 2 waren nach 6 Monaten defekt. Einer im Auto, Fahrrad, Schlüsselbund und im Scheckkartenformat in der Brieftasche. Hatte die mal verlegt mit allen Papieren. Die Genauigkeit ist nicht immer gewährleistet. Mein Auto welches vor der Haustür stand war 8 km weg von hier 😀Ist aber seit voriges Jahr nur 2 x passiert. Habe jetzt welche vom Lidl, die verbinden sich schneller, Acculaufzeit gegenüber Actio Modell muss ich noch testen.

      • ThomSchlau sagt:

        Sie wissen aber schon, dass wenn sie ein „richtiges Tracking“ machen wollen sie eine Art SENDER brauchen (also quasi ein Handy oder besser das Ding muss eine SIM/eSIM haben) und dadurch entstehen ca. 50€ Kosten pro Jahr! Diese Tracker sie meinen sind im WLAN Netz und helfen ihnen daheim oder im Umkreis von 100m (max.)!!!

        • Mazda323 sagt:

          So richtig „Schlau“ ist der sinnfreie Beitrag aber nicht. Besser vorher mal richtig „Schlau“ machen. Wenn ich Zugriff auf den entfernten Tracker haben will muss ich Bluetooth am Smartphone aktivieren und die Google App „find my device“ aktivieren. Hier mal die Funktionsweise
          Tracker für Android funktionieren hauptsächlich über das „Mein Gerät finden“-Netzwerk von Google (Google Find My Device). Sie nutzen keine teuren oder stromintensiven GPS-Module, sondern ein intelligentes Zusammenspiel aus Bluetooth, Schwarm-Intelligenz und UWB (Ultra-Wideband).Die Funktionsweise basiert auf vier Kernprinzipien:Das Prinzip (Crowdsourcing): Tracker besitzen selbst kein Internet, senden aber permanent ein verschlüsseltes Bluetooth-Signal (BLE) aus. Kommt ein anderes Android-Gerät (egal welches) in Reichweite, empfängt es dieses Signal und leitet den aktuellen Standort anonym an die Google-Server weiter.Sichere Ortung: Nur Sie als Besitzer können diesen Standort in der zugehörigen App einsehen. Das Smartphone, das beim Weiterleiten geholfen hat, erfährt nichts davon und Ihre Daten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt.Die Nahbereichssuche: Sind Sie in der Nähe des gesuchten Gegenstands (z. B. im selben Raum), können Sie den Tracker über die App ein akustisches Signal abspielen lassen. Moderne Tracker unterstützen zudem UWB (Ultra Wideband), was eine zentimetergenaue Richtungspfeil-Navigation auf dem Display ermöglicht.

      • bisschen nachdenken sagt:

        „Im Wesentlichen ist der Tracker aber als Diebstahlschutz gedacht.“

        Dafür ist ein Tracker völlig ungeeignet.

  7. Freier KFZ Mechatroniker sagt:

    Ich empfehle allen Besitzern neuerer Toyota Modelle ein Besuch beim autorisierten Fachhändler.
    Dort wird die Multibox von der Stoßstange in den Motorinnenraum verlegt!

  8. Adler sagt:

    noch besser, man kauft sich keinen Toyota

    • Peter Haas sagt:

      Aber aber Toytas sind halt Top Autos darum werden sie ja auch so gerne geklaut ! ! Meiner ist 20 Jahre alt und immer noch top .

  9. Arbeiter sagt:

    Das sagt die KI dazu:

    Die Schwachstelle: Der CAN-Invader-Angriff: Diebe nutzen eine Methode, die als CAN-Invader oder CAN-Injektion bekannt ist. Dabei gehen die Täter meist wie folgt vor:Physischer Zugang: Die Täter reißen im Bereich des Radkastens oder der vorderen Stoßstange die Zierleiste bzw. die Verkleidung ab.Freilegen der Kabel: Dahinter greifen sie auf die freiliegenden Kabel und Stecker des Scheinwerfers zu.Injektion von Befehlen: Diese Kabel hängen direkt am CAN-Bus-Netzwerk des Autos, das mit der Steuereinheit („Multibox“) verbunden ist. Diebe stecken ein spezielles, oft als Bluetooth-Lautsprecher getarntes Schadgerät an die Stecker.Überlistung des Systems: Das Gerät sendet gefälschte digitale Signale direkt an das Steuergerät. Das Auto glaubt, ein gültiger Schlüssel sei in der Nähe, entriegelt die Türen und gibt die Wegfahrsperre frei. Der Motor startet per Knopfdruck.Warum ist die Angriffsfläche so groß?Leichte Erreichbarkeit von außen: Kriminelle müssen nicht mehr ins Auto einbrechen, um die Elektronik zu manipulieren. Der Zugriff erfolgt komplett von außen innerhalb weniger Minuten.Keine Keyless-Reichweitenverlängerung nötig: Im Gegensatz zum klassischen „Keyless-Go-Klonen“ muss sich Ihr echter Fahrzeugschlüssel bei dieser Methode nicht einmal in der Nähe befinden.Wie können Sie sich schützen?Schutzplatte installieren (CAN-Bus-Schutz): Kfz-Mechatroniker und Toyota-Fachwerkstätten empfehlen, mechanische Schutzplatten aus Metall über den gefährdeten Steckverbindungen im Radkasten montieren zu lassen. Dies verhindert den schnellen Zugriff auf die Kabel.Verlegen der Komponenten: Einige Fachwerkstätten bieten an, gefährdete Kabelbäume oder Module weiter in den geschützten Motorinnenraum zu verlegen.Zusätzliche Wegfahrsperre: Eine autarke, digitale Wegfahrsperre (z. B. Ampire WFS400), bei der vor dem Starten eine Tastenkombination am Lenkrad gedrückt werden muss, hebelt den CAN-Invader-Angriff aus. Selbst wenn das Steuergerät überlistet wird, bleibt der Motor blockiert.Mechanische Sicherungen: Eine robuste Lenkradkralle schreckt Gelegenheitsdiebe effektiv ab, da der mechanische Aufwand trotz digitalem Hack zu hoch ist.

    Ein Unding, das der Scheinwerfer im CAN hängt. Hätte sicher auch LIN gereicht.
    Als Toyota Fahrer würde ich da jetzt aber reagieren und wie KFZ Mechatroniker schon sagte, eine Werkstatt aufsuchen.

  10. Ja sagt:

    Ihr labert alle einen Schwachsinn das tut weh beim lesen.
    Einfach nrn IACAC Stecker an EINEN der OBD Pins stecken, alles einrichten und schon kannste per Fernsteuerung den Motor bzw Zündung sperren. Kombiniert mit GPS werden solche Fälle definitiv 100% gelöst. Wäre aber zu einfach