Fraktion Hauptsache Halle schließt sich Resolution zu einer verbesserten Kinderbetreuung an

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  1. Jawoll! sagt:

    Oh, Frau Gellert hat eine Geldpresse im Keller. Die Dame schleppt bestimmt 200kg an 200-Euronoten mit in den nächsten Stadtrat und übergibt sie an den Kämmerer als „Haushaltsbeitrag“! Jawoll!

  2. 07 sagt:

    Na wie lange soll es denn noch dauern bis das umgesetzt wird

  3. Karl Schweitzer sagt:

    Überholt statt einzuholen. Der Westen macht es vor. Ein Betreuungsschlüssel von 1:3 (Krippe) und 1:7,5 (Kindergarten) wie in BW und in den meisten andere „alten“ Ländern ist vorbildlich und hat nichts mit einem reichen Bundesland zu tun.

    Konzepte der Finanzierung liegen schon seit 2016 vor. Ein Baustein ist die Abschaffung des Ehegattensplitting doch dann müsste man an das Geld jener, die sich zur Not privat die Bildung finanzieren könnten (Ilse Wehrmann – MDR „Masse statt Klasse“ 2016).

    Dazu müssten die „qualifizierten“ Pädagogen raus aus dem Gymnasium und rein in die Kitas. Auch das wird einiges an Geld kosten.

    Der Lehrermangel ist ein Witz gegenüber dem was in den Kitas schon jetzt leider „Standard“ ist. Zudem kommen zu viele Absolventen der Erzieherausbildung, die selbst schon keine Bildung in den Kitas erfahren haben und diese „Nichtbildung“ weitergeben. Die Grundschule darf dann diese Löcher stopfen, anstatt vorgeschriebenen Unterricht zu machen, um den Schülern Deutsch und Mathematik bei zu bringen und ich meine nicht Kinder mit Migrationshintergund !
    Die Frage ist also, können wir uns solch eine schlechte Massenbetreuung langfristig leisten, wenn wir Facharbeiter haben wollen, die später unsere Rente zahlen sollen? Wir zerlegen derzeit mit offenen Augen unser Bildungsniveau für die nächsten 30-40 Jahre.

    Bildung beginnt in den Kitas. Nicht umsonst heißt das Konzept in Sachsen-Anhalt „Bildung: elementar – Bildung von Anfang “. Dem werden wir mit der heutigen Betreuung nicht gerecht!

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