Graffiti-Sprayer an ICE-Strecke bei den Rattmannsdorfer Teichen erwischt, Drogen und Skizzenblöcke beschlagnahmt

12 Antworten

  1. Tipp sagt:

    Ach habt ihr sie wieder laufen lassen? Wenn man solche Schmierfinken schön mal hat, dann schickt man die ins Arbeitslager, wo die lernen Graffiti zu entfernen. Wenn sie es gut können, dann geht’s in die Praxis. Jede gefundene Graffiti wird einen Monat lang von ihnen entfernt. Mal sehen, ob es ihnen so vergeht.

    • Achso sagt:

      Woher kommt diese Begeisterung für Arbeitslager? Hast du damit gute Erfahrungen gemacht?

    • Schmierfink sagt:

      Übertreib halt komplett, es geht hier immer noch um Farbe an einer Wand und nicht um einen Massenmord, also komm mal wieder runter von deinem hohen Steckenpferd!

      • Fuchs sagt:

        „Sie hatten die Tunnelwand bereits über 28 Quadratmeter besprüht.“ Ich glaube da weiß jemand nicht wieviel Geld es kostet über 28 Quadratmeter Sachbeschädigung zu bereinigen. Insbesondere wenn die mutmaßlichen Täter kein Geld haben bleiben die Betroffenen auf der Strecke. Wo nichts ist gibt’s auch nichts zu holen. Deshalb ist die Idee mit dem Arbeitslager völlig in Ordnung. Das wäre auch zu SED Zeiten durchaus umzusetzen gewesen.

        • Fuchs sagt:

          Aber was die Zeit in der ehemaligen DDR betrifft,
          so lausche ich gerne wenn die Volksgenossen
          erzählen aber als „Wessi“ halte ich ansonsten
          besser meine Schnauze denn ich habe die Zeit
          nicht erlebt und kann deshalb nicht viel dazu sagen.

    • Uppercrust sagt:

      Arbeitslager braucht es nicht. Einfach die 20igfache Fläche Graffitti auf eigene Kosten und eigenhändig Wwederherstellen lassen. Und wenn Schäden bleiben, Wertminderung an den Eigentümer, oder neu verputzen und malern bezahlen.

    • Fuchs sagt:

      „Arbeitslager“ ist eine hervorragende Idee.
      So nannte es auch eine ältere Dame aus der JVA Bielefeld.

  2. Hornisse sagt:

    Die Idee mit dem Arbeitslager finde ich gar nicht mal so schlecht.Das wäre eine Abschreckung für andere Schmierfinken.

  3. Gerni sagt:

    Arbeitslager wäre angebracht, könnte den Schaden abarbeiten,wäre für andere Schmierfinken eine Abschreckung.

  4. martin sagt:

    Zum Glück konnte das melierte Grau der Hochgeschwindkeitsunterführung gerettet werden! Und wtf.. wieso wird für sowas ein Hubschrauber eingesetzt?!

  5. writer sagt:

    Lölchen.wie der Pöbel hier gleich los hetzt.zum glück seid ihr leute die nix zu melden haben. Bzw keiner ernst nimmt

  6. Meine Meinung sagt:

    Ich denke die sollten das Grafitti unter Beobachtung selber beseitigen und noch ne fette Geldstrafe zahlen!

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