Grüne wollen eine Verträglichkeitsprüfung für die umstrittenen Steinschüttungen an der Saale und kritisieren, dass es keine Ausgleichsmaßnahmen gab

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8 Antworten

  1. Realist sagt:

    Nur noch grüne Peinlichkeit…..

  2. Andi sagt:

    Aber dass am Robert-Franz-Ring ein Uferabschnitt mit Beton versiegelt wurde, ist ok?

  3. ... sagt:

    „Die bereits erfolgten Steinschüttungen werden bleiben. “Nachdem bis heute die Vegetation schon wieder deutlich durch die Steinschüttungenhindurchgewachsen ist, und die Steine durch den wechselnden Wasserstand auch zunehmend zusedimentiert sind, würde ein Rückbau nach Auffassung von Fachleuten deutlich mehr schaden als die getätigte Steinschüttung dort zu belassen. Diese Einschätzung wird von den (Oberen und Unteren) Naturschutzbehörden grundsätzlich bestätigt”, heißt es dazu von der Stadtverwaltung.“

    Wozu jetzt noch eine Verträglichkeitsprüfung, die auch wieder Geld kostet?

    • !!! sagt:

      Für die Ausgleichsmaßnahmen. Das steht im ersten Absatz, im zweiten noch einmal und für die ganz Eiligen schon in der Überschrift.

  4. Schilda sagt:

    „Wir als Stadträt*innen haben uns hier leider auf diese Aussagen Stadtverwaltung verlassen.“

    Das wird ja hoffentlich das letzte Mal gewesen sein!!!

    • Glaucha sagt:

      Wie sonst soll es gehen? Sollen die Stadträte ihre eigene parallele Stadtverwaltung betreiben, die die Arbeit der Stadtverwaltung zur Kontrolle noch einmal macht?

      • blabla... sagt:

        „Kontrolle“ ist was anderes als „Arbeit machen“. Natürlich kann man mal nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung fragen und sie sich vor allem zeigen lassen. Dauert keine Viertelstunde!

        • haha... sagt:

          Wenn die Stadtverwaltung behauptet, dass eine Verträglichkeitsprüfung nicht nötig sei, dann würdest du erst einmal verlangen sie zu sehen? Merkst du was?

  5. Laufrad sagt:

    Geld besser zur Instandsetzung von Radwegen einsetzen.

  6. Angler an der Saale sagt:

    Die Zander freuen sich- es ist für sie der ideale Lebensraum 👍

  7. 🧐 sagt:

    @ Laufrad
    Im Böllbergerweg bekommt ihr einen schönen neuen Radweg,und der Fußweg bleibt so wie er schon seit Jahrzehnten ist. Die Fußgänger können sich ja die Knochen brechen. Hauptsache ihr könnt schön euren A…. schonen.

  8. Emmi sagt:

    „Deshalb stellt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Änderungsantrag zur Beschlussvorlage der Stadtverwaltung, der die Durchführung einer Verträglichkeitsprüfung vorsieht.“
    Wozu soll das jetzt noch gut sein, nur Steuergeldverschwendung.

  9. Liebe "Grüne"... sagt:

    … macht einfach einen Brigadeausflug an die Saale, schaut auf den bereits wieder vorhandenen Bewuchs aus den Schüttungen, welche sicher auch als Unterschlupf von Tieren genutzt werden und schon ist die geforderte Verträglichkeit zu erkennen. Müsste man natürlich Ahnung von der Materie haben, welche man meint zu vertreten. Ihr habt immer nur die große Klappe in Sachen „Im Kleinen groß“. Geht es um „Intel“, „Tesla“ und Co., dann wird schön gebuckelt was das Zeug hergibt. Hunderte ha Bodenversiegelungen, Wasserverbräuche,… interessiert da alles nicht mehr.

  10. Zahlemann & Söhne sagt:

    Klar, man wirbelt noch mal ordentlich Sedimente auf, in der Hoffnung, dass das grüne Wählerklientel das bei der Kommunalwahl belohnt. Aber es wird nur mehr Geld aus dem Haushalt der Stadt verbrannt und der Bürgermeister (Pleite-)Geyer verschleppt eine Haushaltssperre bis nach der Kommunalwahl (die Straftat Insolvenzverschleppung gibt es nicht bei der Kommunalverwaltung).

    • Übrigens... sagt:

      … gibt es eine Haushaltssperre schon seit langer Zeit jedes Jahr. Auch unter dem zu Recht suspendierten OB. Der wesentlich umgänglichere Bürgermeister heißt im Übrigen Geier.

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