Hallenser forsten die Dölauer Heide auf: am Wochenende gab es gleich zwei größere Pflanzaktionen

Stürme, Krankheiten und Trockenheit haben der Dölauer Heide in den letzten Jahren zugesetzt. Seit geraumer Zeit läuft aber ein Aufforstungsprogramm. Mit verschiedenen Aktionen werden junge Setzlinge in den Boden gebracht.

Immer am 3. Oktober führt die Stadt ihre Pflanzaktion mit Bürgern zum Tag der Deutschen Einheit durch. Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara lässt einen Geburtenwald entstehen. 2.000 kleine Bäumchen wurden dabei am Samstag von frischgebackenen Eltern gepflanzt.

Und auch die Mitarbeiter der Saalesparkasse griffen am Samstag gemeinsam mit Kunden und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) zum Spaten. Mehr als 3.000 Setzlinge wurden gepflanzt – Eichen, Vogelkirschen und Hainbuchen. 

Mit der Aktion wolle man etwas für die „Zukunftsfähigkeit unseres Stadtwaldes tun”, sagte Sparkassen-Vorstand Jürgen Fox.

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12 Kommentare

  1. Emmi sagt:

    Wie oft wird denn Herr Geier nicht für die eine Pflanzaktion abgelicht? Die anderen Menschen sind viel ehrliche, die machen das, weil sie es wollen. Herr Geier macht nur Wahlkampf.

    • Zipp sagt:

      Das war auch mein erster Gedanke.

    • Otto sagt:

      Hör doch endlich auf, Dreck zu schmeißen. Dein Bernd ist nun mal weg vom Fenster! Und wenn (im Vorfeld einer Wahl) Bäume gepflanzt werden, soll sich der amtierende OB etwa wegducken. Andere Kandidaten machen mit obskuren Papieren auf sich aufmerksam. Das „stört“ dich wohl nicht?

      • Zipp sagt:

        Dass der Kandidat Vogt der Meinung ist, die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten, wäre keine staatliche Aufgabe, sondern da hätten sich die Bürger gefälligst selber drum zu kümmern, stört mich natürlich ebenfalls.

        • mhhhh sagt:

          „sondern da hätten sich die Bürger gefälligst selber drum zu kümmern“

          interessant, …. wo hast du das her?

          • Zipp sagt:

            Stand in dem Artikel zu Vogt.

            O.k., er meinte es wäre eine „gemeinschaftliche“ Aufgabe. Ich habe es hier ein wenig überspitzt geschrieben, aber nur ein klitzekleines bisschen.

            Die Sicherheit ist nämlich die wichtigste und zentralste Aufgabe eines Staates, überall auf der Welt, quasi seine Existenzberechtigung.

            Und da wollen wir hier im Hochsteuerland Deutschland nicht die mindestens Abstriche von machen, gelle? 👍

            Siehste, und da sind wir uns sogar mal einig. Hoffe ich zumindest. 👍

            Oder bist du so ein braver deutscher Untertan, der sich von der Obrigkeit alles gefallen lässt? Von der Sorte Mäuse hatten wir in der Geschichte und auch heute noch wahrlich genug. 🤕👎

          • Zipp sagt:

            P.S.

            Eiche, Vogelkirsche und Hainbuche ist übrigens eine gute Wahl! Passt!

            Feldahorn hätte ich eventuell noch ergänzt, aber sei’s drum.

            Es ist sehr erfreulich, dass bei diesen Pflanzaktionen endlich mal – ganz offensichtlich – fachlich/naturwissenschaftlich ausgebildetes Personal beteiligt ist.

            Weitermachen! 👍

          • Baumumarmer sagt:

            Ahorn ist leider empfindlich für die Rußrindenkrankheit und müsste bei einem Befall gefällt werden.
            Deshalb ist es gut, wenn darauf verzichtet wird.

    • Wahnfried sagt:

      Was ist eigentlich der Grund für Deine Abneigung ihm gegenüber? Warst Du betroffene in seinem Sumpf?

    • Wahnfried sagt:

      …Wiegands Sumpf.

    • @Emmi sagt:

      Wenn der da nicht teilnehmen würde, würdest du dich bestimmt auch aufregen!
      Sicher hätte auch was anderes zu tun gehabt, aber als Bürgermeister sollte er schon vorangehen. Und Die hat er doch keinen Platz weggenommen!

  2. nur zusammen sagt:

    Der HFC-Präsident an vorderster Front!