Hallunkenschunkel stellt den Betrieb ein

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12 Antworten

  1. Brauchen wir denn einen Betreiber aus Wittenberg ,ist Halle nicht selber in der Lage soetwas auf die Beine zustellen.Brauchen wir den Tourismus nicht.Habe den Zug öfters gesehen und er war immer voll.

  2. Rati sagt:

    Hat nicht erst kürzlich ein Herr Voss was von sinkenden Übernachtungszahlen gefaselt und das weil es an HOtelkapazitäten fehlt?

  3. farbspektrum sagt:

    Wer den Bus betreibt und ob er den Bus betreibt, ist eine unternehmerische Entscheidung.

  4. mirror sagt:

    So lange nicht zwischen Übernachtungen von Geschäftsleuten und Touristen unterschieden wird, ist die Diskussion zu den angeblichen Steigerungen der Tourismuszahlen nur leeres Geschwätz und Selbstbeweihräucherung des Stadtmarketings. Bei guter Wirtschaftslage steigen die Übernachtungen überall, mit und ohne Touristenschaukel.

  5. LeipzierHypziger sagt:

    Endlich wurde der Betrieb eingestellt. Mit Schneckentempo durch die Rush Hour muss nicht sein. 😉
    Die Hallunkenschunkel war eine absolute Zumutung für den Verkehr.

    😉

  6. Hahn sagt:

    Na dann machst gut.War der erste Fahrer dieser Sache. Die Idee war gut aber wenn Mann nur auf Gewinn aus ist!!!!

  7. lederjacke sagt:

    Verschrotten!

  8. farbspektrum sagt:

    Der Betreiber wollte doch die anfällige Zugmaschine ersetzen, ist doch wohl aber den alten Zug nicht losgeworden.

  9. Klaus Meier sagt:

    Die Mühle nach dem Unfall mit der Straßenbahn wiederherzustellen war wahrscheinlich der endgültige Todesstoß für das Ding.

    Auch die Auslastung war nicht so wie die eigentlich hätte sein können. Nach meinen Beobachtungen war es meist unter 50%, an Regentagen fielen gar Fahrten aus, weil nur 3 Hanseln einstiegen…

    Ich werd diese komische „Hallunken Schunkel“ jedenfalls keinesfalls vermissen, schon alleine diese dämlichen Touren die da gefahren wurden waren doch eine Zumutung für alle anderen Verkehrsteilnehmer…

    • Röderberg1848 sagt:

      Da stimme ich Dir zu.
      Gerade im nachmittäglichen Berufsverkehr, mit diesem überlangen und breiten Gespann im Schneckentempo (quasi Schrittgeschwindigkeit), auch noch die Hauptverkehrswege der Stadt zu blockieren, (R.-Franz-Ring, Uni-Ring, Hanse-Ring, Seebener Straße, Reilstraße) war doch im Grunde ein Unding und mehr als eine Zumutung.

      Durch die Überlänge konnte man die Juckelkiste auch kaum überholen und es bildete sich dahinter immer eine lange Schlange an Fahrzeugen mit genervten Insassen.

      Der Name „HallunkenSchunkel“ war nicht glücklich gewählt, denn schon die Aussprache ist irgendwie holprig, das fließt dem Hallenser nich so über de Zunge.
      Das lange Ding hat auch nicht die Herzen der Hallenser erobert und wurde eher als eine weitere künstliche und vorsätzlich geschaffene Verkehrsbehinderung empfunden.

      Ich bin froh, daß es endlich außer Dienst gestellt ist. Hoffentlich auf Nimmerwiedersehen.

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