HAVAG warnt vor Manipulationen an Fahrkarten-Automaten

4 Antworten

  1. Knetterwilly sagt:

    Ein Grund mehr für einen kostenlosen steuerfinanziertes ÖPNV. Wo jeder Freifahrt hat braucht es keine Automaten, keine Fahrscheinprüfer, keine Fahrkarten und dazu würden dann erheblich mehr Menschen den ÖPNV nutzen

  2. Rodney sagt:

    Knetterwilly, tolle Idee….natürlich können die umweltfreundlichen Radfahrer auch die Straßenbahn benutzen, da es keine Kontrolle mehr geben wird. Und da Halle keine Obdachlose hat, muss man nicht sorgen, dass die Straßenbahnen Unterkunft im Winter werden. Am bestens: die Gebühr, die alle Leute bezahlen werden, wird eine Subvention–und eine Ersparnis für die jetzigen Passagiere.

    Aber warum sollen Radfahrer und Fußgänger, die schon 100% umweltfreundlich sind, eine ÖPNV Gebühr bezahlen? Das ist dann wie ein Bußgeld.

    Dazu, HAVAG ist Teil der privaten Firma, Stadtwerke Halle und einen Verlust für die SWH erwirtschaftet. Wie kann eine private Firma uns steuern? SWH könnte weniger Gewinn an die Stadt ausschütten und die HAVAG Defizit finanzieren. Die Frage ist: ohne Einkommen von Fahrkarten gibt es ausreichend Geld, HAVAG zu betreiben?

    Aber kein Problem! »Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist«.

  3. Wilfried sagt:

    Es wäre auch gut, die Funktionsfähigkeit der Automaten laufend zu prüfen. So kann es nicht sein, daß der Kartenleser in mehreren Bahnen in Folge nicht funktionierte

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