Jetzt bewerben: Sachsen-Anhalts Umweltministerium sucht kluge Köpfe

Sauberes Wasser, gesunde Ökosysteme und ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen machen Sachsen-Anhalt lebenswert und attraktiv. Damit es gelingt, eine intakte Umwelt gerade auch in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels zu bewahren, setzt das Umweltministerium auf qualifizierte Fachkräfte in der Wasser- und Umweltverwaltung. Mit gezielten  Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten eröffnet das Ministerium jungen Menschen attraktive berufliche Perspektiven. Kluge Köpfe sind gefragt, aktiv an der nachhaltigen Entwicklung Sachsen-Anhalts mitzuwirken.

„Wir freuen uns über jede attraktive Bewerbung“, betonte Staatssekretär und Amtschef Thomas Wünsch am heutigen Freitag„Für das duale Studium Wasserwirtschaft können vier junge Menschen eingestellt werden und für die beiden Laufbahnausbildungen in den Bereichen Umwelttechnik und Wasserwirtschaft können insgesamt elf freie Stellen besetzt werden.“

Da die Nachwuchsgewinnung ein elementarer Baustein für eine gut funktionierende Umweltverwaltung ist, sind sowohl die Laufbahnausbildungen als auch das duale Studium vom aktuellen Einstellungsstopp des Landes ausgenommen.

Die Wasser- und Umweltverwaltung bietet Einstiegsmöglichkeiten nach dem Schulabschluss ebenso wie nach einem Bachelor- oder Masterstudium. Ein zentrales Angebot ist das duale Studium im Bereich Wasserwirtschaft. Es verbindet ein naturwissenschaftlich ausgerichtetes Studium an der Hochschule Magdeburg-Stendal mit praktischen Ausbildungsabschnitten im Ministerium sowie bei nachgeordneten Behörden. Die Studierenden erhalten während der gesamten Ausbildungszeit eine Vergütung, haben Urlaubsanspruch und lernen frühzeitig die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung kennen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums besteht die Möglichkeit, unmittelbar in den Beruf einzusteigen oder einen Vorbereitungsdienst zu absolvieren. Dieser qualifiziert gezielt für technische Laufbahnen in der Umwelt- und Wasserverwaltung und vermittelt sowohl fachliche als auch verwaltungsbezogene Kompetenzen.

Auch Bewerberinnen und Bewerbern mit bereits abgeschlossenem Bachelorstudium oder Masterstudium stehen Vorbereitungsdienste und Laufbahnen als Beamtinnen und Beamte offen, die gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben im Landesdienst vorbereiten. Die Tätigkeiten umfassen unter anderem fachliche Prüf- und Genehmigungsverfahren sowie die Mitwirkung an der Umsetzung von Maßnahmen im Umwelt- und Gewässerschutz. Ziel ist es, dauerhaft qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die mit ihrem Wissen und ihrem Engagement einen verlässlichen Beitrag zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen leisten.

Die Ausschreibungen auf einen Blick:

Nach dem Master:
Referendar Umwelttechnik (m/w/d) Bewerbungsfrist: 26. April 2026
Referendar Wasserwirtschaft (m/w/d) Bewerbungsfrist: 15. Mai 2026

Duales Studium Wasserwirtschaft (m/w/d) Bewerbungsfrist: 30. April 2026

Nach dem Bachelor:
Oberinspektoranwärter/innen Umwelttechnik (m/w/d)
Bewerbungsfrist: 26. April 2026
Oberinspektoranwärter/innen Wasserwirtschaft (m/w/d) 
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2026

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7 Antworten

  1. Leistungsträger sagt:

    Es wäre besser gewesen, den Einstellungsstopp beizubehalten und die Arbeitsverträge dahingehend zu modernisieren, dass betriebsbedingte Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind.

    Selbstverständlich steht es jedem Mitarbeiter frei, die eigene Leistungsdichte so zu erhöhen, dass Überstunden erst gar nicht anfallen.

    Damit wäre allen geholfen.

  2. Biologe M.Sc. 1,0 sagt:

    Nicht mal das Umweltbundesamt sucht Biologen! Super, bin ich halt noch ein paar Monate langzeitarbeitslos!
    Falls hier irgendwelche Studenten der Biologie/Biochemie/Biotech mitlesen: brecht sofort ab! Das Studium führt in das berufliche Nichts! Macht nicht den selben Fehler wie ich!

    • Ingenieur sagt:

      Tja, das ist halt das Phänomen, das ich als Ingenieur bestätigen kann.

      Politik und Presse:

      Fachkräfte werden dringend und händeringend gesucht, der ganze Arbeitsmarkt ist leergefegt. Jetzt will man sogar schon Fachkräfte aus Indien und Bangladesch holen und senkt dafür das Eingangsgehalt für eine Einreisegenehmigung auf 35000 p.a. So extrem ist der Fachkräftemangel, dass man nicht mal mehr anständige Gehälter zahlen will. Tsts…

      Bewerber:

      Bewirbt man sich aber für eine Stelle, ist man

      – Zu alt
      – Zu teuer
      – Man sucht aktuell keinen
      – Die Auftragslage ist schlecht
      – Der Personalchef, der einen einstellen
      – könnte ist aktuell nicht erreichbar

      Deutschland, die deutsche Politik ist nun mal abgrundtief verlogen!

      Abschaffen, diesen dysfunktionalen, verlogenen Staat!

      • aktuell viel erreicht sagt:

        Die Verzweiflung ist noch nicht so groß, um ungeeignete Bewerber auf wichtige Posten zu setzen.

        Aber lass mich raten, das Diplomzeugnis hat Hammer, Zirkel, Ährenkranz und letzter Arbeitsplatz war noch in D-Mark bezahlt?

  3. 🤣🤣 sagt:

    Ich hätte Experten zur Verfügung. Die sitzen im Bundestag in der Grünen Fraktion.

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