Jin, Jiyan, Azadi: Demonstration für ein freies Kurdistan in Halle

Eine Demonstration für ein freies Kurdistan ist am Samstagnachmittag durch die hallesche Innenstadt gezogen. Vom Landesmuseum aus ging es für die rund 300 Teilnehmenden bis zum Marktplatz. Kurdische Nationalflaggen wehten, ebenso wie Flaggen der Kurdischen Volksbefreiungseinheiten YPG.

Mehrfach wurde der Spruch “Jin, Jiyan, Azadi” gerufen. Das “Frau, Lebe, Freiheit” stammt aus der kurdischen Arbeiterbewegung. Auf Plakaten wurde sich auch bei der deutschen Polizei bedankt. Die Beamten mussten in den vergangenen Tagen bei Kundgebungen mehrfach zum Einsatz kommen, weil die Teilnehmenden provoziert oder attackiert worden sind.

Artikel Teilen:

11 Antworten

  1. Arbeiter*innenstandpunkt sagt:

    Hoch die internationale Solidarität, Freiheit für Kurdistan und Palästina! Deutsche und Migrant*innen zusammen, so muss das sein💪

  2. 10010110 sagt:

    Na nu is aber auch mal jut. Gibt’s auch was neues in der Stadt? 🙄 Jeden Tag das gleiche Thema; das kann man auch in einem immer wieder aktualisierten Artikel bündeln statt ständig einen neuen zu verfassen. Passiert ja eh nix neues.

    • @Wohlstandsverwahrloster sagt:

      Was stört’s dich? Wird nicht genügend gegendert?

      Du siehst an der Überschrift, worum es geht. Einfach nicht draufklicken. Noch besser: eine Woche auf Internet verzichten. Du wirst staunen, wie wenig Probleme du auf einmal hast!

      Dir stehen auch alle Mittel zur Verfügung, einen eigenen Blog zu betreiben. Dort kannst du schreiben, was und vor allem wie du willst.

      Stattdessesn jammerst du nur und jammerst und jammerst…

  3. Trak sagt:

    Danke Polizei…. Hihi

  4. tut mir leid sagt:

    Also, es tut mir leid, aber diese Kurden sind doch genau so ultraaggressiv wie die, gegen die sie demonstrieren.
    Ich denke, die sollten ihre Konflikte nicht in unser Land tragen.

    • Arbeiter*innenstandpunkt sagt:

      „Ihre“ Konflikte haben mit „unseren Waffenexporten“ an die Türkei und der Unterstützung eines faschistischen Dscholanis zu tun.

  5. Dermetzger sagt:

    Was gehen uns die Angelegenheiten dieser Länder an? Wir haben genug eigene Probleme im Land. Die können alle in ihren eigenen Ländern demonstrieren. Die es hören sollen sind zuweit weg und können das nicht hören.

    • Hinweis sagt:

      Wenn es dich nichts angeht, musst du nicht kommentieren.

    • Arbeiter*innenstandpunkt sagt:

      Bürgerkrieg und kaputt-bombadierte Infrastruktur, bis heute marodierende Söldner und internationale Interventionen in diesen Ländern. Alles kein Grund für „der Metzger“ IM AUSLAND zu demonstrieren.

  6. @16.43Bombadiert sagt:

    Nochmal: Was geht das Deutschland an? Hier gibt es genug Probleme!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert