Landtagswahl: Halle sucht Ehrenamtliche

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  1. 43175 sagt:

    Oh je das wird wohl dieses mal schwierig werden wegen Corona, wer will denn da Kontakt in Wahlbüro haben? Am besten digital wählen, das sollte man aber jetzt schon organisieren

    • Daniel M. sagt:

      Wegen Corona? Oh man….Einigen ist nicht zu helfen. Das ist die leckerste Erdbeersorte, die ich kenne. Und wenn es die auch noch im Wahlbüro gibt, sollte das die Beteiligung doch enorm erhöhen.
      Mal ein bisschen offen für was neues sein.

  2. Greg sagt:

    Dieses mal bin ich nicht dabei wegen Corona, Gefahr zu groß

    • xxx sagt:

      Beim Einkaufen biste bisher doch auch nicht gestorben, oder?

      • Hallo xxx sagt:

        Hallo xxx,

        wenn du keine Probleme damit hast, kannst du dich ja melden!!!

        Die Wahlbüros haben überlicher weise von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und danach noch auszählen. Da bist du also locker über 10 Stunden mit mehreren hundert Menschen im Kontakt – ich weiß nicht, ob du so lange einkaufen gehst.

  3. sXe4Life sagt:

    Selbstverständlich kann man bei Präsenzwahlen genug Abstand halten und nacheinander wählen. Ganz einfach. Aber was im Supermarkt geht, geht hier natürlich nicht. Man wird schon Corona als Ausrede nutzen, um Briefwahl durchzusetzen. Die ist schwieriger nachvollziehbar und unpersönlich. Ein Schelm, wer da Böses denkt. Die USA haben es vorgemacht, wo auf einmal hunderttausende Stimmen über Nacht auftauchen und das auch nur für den Wunschkandidaten. Aber das wird schon

    • Franz2 sagt:

      Oha, jetzt geht es wieder los … „meine Erwartung ist nicht eingetroffen, als muss es sich um Betrug handeln.“

      • sXe4Life sagt:

        Komisch, trotz des bewiesenen Gegenteils und zahlreichen abgewiesenen Klagen haben die Leute um Clinton sich 4 Jahre nicht eingekriegt. Die Russen waren es, Hacker waren es, Betrug. Aber jetzt ist das ungehörig. Hier mal ein paar Beispiele: (Ich weiß, Fakten zählen für dich nicht, Hauptsache Orange Man Bad)

        Briefwahl-Dilemma: Die Demokraten weiteten die Briefwahl mit der Begründung „Corona“ aus und verschickten Millionen von Briefwahlunterlagen an registrierte Wähler. Die Listen mit den dazugehörigen Adressen sind allerdings oftmals nicht aktuell. Die Folge: Manche erhalten zu viele Stimmzettel, manche werden an bereits Verstorbene gesendet oder Nicht-Wahlberechtigte erhalten fälschlicherweise nicht für sie bestimmte Unterlagen. Gerade in Deutschland, dass nicht einmal gebacken bekommt, genügend Impfdosen zu kaufen, ist das vorprogrammiert.

        Fehlende Ausweispflicht beim Wählen: Undenkbar in Deutschland, aber in den USA muss man sich in vielen Staaten gar nicht oder nicht mit dem Pass ausweisen, um sich für die Wahl zu registrieren. Die Folge: Nicht-Wahlberechtigte und/oder Bürger anderer Bundesstaaten können das Wahlrecht missbrauchen. Wie groß ist das Problem? Alleine in Pennsylvania sollen 2018 über 100.000 Nicht-Staatsbürger als Wähler registriert gewesen sein. Wer sich gegen verschärfte Ausweispflichten einsetzt: Die Demokraten, da angeblich rassistisch.

        In Georgia wurden Wahllokale illegitim zeitig geschlossen, es gibt Videoaufnahmen wie Wahlleiter dort Stimmboxen unter Tischen hervorziehen. Am nächsten Tag wurden die Stimmzählungen fortgesetzt und auf einmal hatte man tausende neuer Stimmen gefunden, die auch noch alle für Biden waren. Biden, der damit ein höheres Wahlergebnis erzielen konnte, als Obama. Hältst du es für normal, dass man Auszählungen unterbricht und dann nach Ablauf der rechtlichen Fristen weiterführt?

        In Pennsylvania reichte die konservative Public Interest Legal Foundation am Donnerstag Klage ein, da sich auf den Wählerlisten des Bundesstaats 21.000 Tote befinden sollen. Unter anderem sollen der Großvater von Will Smith und der ehemalige Boxer Joe Frazier an der Wahl 2018 teilgenommen haben. Beide waren damals bereits tot. Ob sie wohl dieses mal wieder teilnahmen? Sie wären nicht die einzigen.

        Es gibt Zeugen aus Michigan und Pennsylvania bei Project Veritas, die bezeugen, dass es innerhalb der Poststellen zu Rückdatierungen gekommen ist. Briefe, die erst am 04.11. eingingen, sollen auf Anordnung mit einem Stempel des 03.11. versehen worden sein.

        Der demokratische Supreme Court in Pennsylvania entschied bis zu 3 Tage nach der Wahl eingehende Briefwahlstimmen als gültig zu werten, auch wenn diese keinen Poststempel – der das Datum des Einreichens markiert – besitzen. Das bedeutet, dass man nach der Schließung der Wahllokale und nach Veröffentlichung der ersten ausgezählten Stimmen immernoch per Briefwahl in PA abstimmen konnte. Nicht offiziell, aber man wurde auch nicht daran gehindert.

        Das Election Integrity Project, eine Gruppe organisierter Wahlbeobachter, geht davon aus, dass in Kalifornien für die Wahl 2020 über 440.000 verschickte Briefwahlzettel „fragwürdiger“ Natur sind. Für den deutlich bevölkerungsärmeren Swing State Nevada werden über 40.000 verschickte Briefwahlunterlagen infrage gestellt. Trumps aktueller Rückstand in Nevada: Um die 30.000.

    • Jim Knopf sagt:

      Wahlbetrug kennen viele Leute aus DDR-Zeiten.

      Jahre wurde das praktiziert und die Methoden können
      noch immer angewendet werden.

  4. tom sagt:

    …in diesem Forum gibt es so viele Experten, da finden sich bestimmt einige !

  5. Leser sagt:

    Können sich doch die AfD-Fans und alle anderen Verschwörungstheoretiker melden die immer die große Klappe aufreißen, bei Wahlen in Deutschland gehe es nicht mit rechten Dingen zu oder das Wahlergebnis stehe schon vorher fest.
    Ich gehe mal davon aus, dass sich niemand von denen meldet. Denn sonst können sie nicht mehr Wahlfälschung schreien.

    • Nein_zu_Schwätzern sagt:

      @Leser ich sehe hier nur einen, der sinnlos die Klappe aufreißt!!

    • Franz2 sagt:

      In der Welt dieser Leute darf es sowieso nur ein Ergebnis geben – und zwar das selbst gewünschte. Immer Demokratie schreien, aber alle, die nicht ihrer Meinung sind, sind es nicht wert ihre Stimme abzugeben, weil die Wahl dann „gestohlen“ ist.

    • Daniel M. sagt:

      In Halle reicht es, nicht Fan von den LInken zu sein, um Wahlfälschung zu schreien. Wurde ja des öfteren nachgewiesen. Selbst verschwörungstheoretische Staatsanwälte können ein Lied davon singen. Da gab es noch keine rechtsradikaleböseantisimitschehomophobeanitfemininefremdenfeindliche AFD. (Hoffe, hab alle medialen Schlagwörter gefunden)
      Bei solchen Extremisten wie Leser mache ich mir da schon Sorgen. Mit Demokratie haben solche Typen nix am Hut.

  6. Briefwahl!!! sagt:

    WARUM NICHT EINE REINE BRIEFWAHL?

    Alles Andere ist mehr als unverantwortlich gegenüber der Gesundheit der Wähler und der Wahlhelfern, welche den ganzen Tag im Wahllokal sind.
    Einerseits schränkt die Politik das öffentliche Leben ein und will andererseits auf alt hergebrachtem Weg gewählt werden.

    • Franz2 sagt:

      Wenn man an die kleinen Räume denkt, wo dann 4 Leute gut 10h drinsitzen, dann kommen die Älteren, die natürlich immer zu zweit kommen und gehen, draußen dann das nächste ältere Paar treffen und sich erstmal unterhalten … usw. … da sind einige Infektionen vorprogrammiert. Außer man entwickelt ein Konzept, woran sich die Leute mal halten würden und man könne die Wahl wie gehabt abhalten … bei dem Großteil der ungelenken Leute wird das aber ein Wunschtraum bleiben.

      • Daniel M. sagt:

        Infektionen kann es immer geben und gab es sicherlich auch schon zu Hauf. Das ist leider nicht zu verhindern. Niemals. Darüber hat man sich Jahrzehnte nicht beschwert.
        Eine reine Briefwahl würde Manipulationen, wie sie gerade in Halle Tradition haben, Tür und Tor öffnen.
        Ansonsten dürfte ein richtige Konzept problemlos möglich sein. Aber im Sommer ist das Immunsystem strak genug und die Verbreitung irgendwelcher Monster-Killer-Viren ist eher eingeschränkt.
        Bis dahin reden nur noch die Nostalgiker oder die Gärtner über Corona.

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