Männer niedergestochen: Dreieinhalb Jahre Jugendstrafe

33 Antworten

  1. Ohne sagt:

    Jedes Verständnis für solche milden Strafen.
    Hier zu uns gekommen aus angeblicher Flucht vor Gewalt. Immer wieder dann diese Straftaten von Syrern. Der kommt mit 23 wieder raus und macht dann weiter. Alles auf unsere Kosten. Wo soll das denn abschreckend für seine Lanzleute sein?
    Mir würden da ganz anders drakonische Strafen einfallen….

    • Realitätscheck sagt:

      Und genau deshalb sitzt du in deiner Plattenbauwohnung, verdienst maximal Mindestlohn und bist mit deinem gesamten Leben unzufrieden. Dagegen gibt es dann Jugendrichter, die ein Studium, Referendariat und jahrelange Erfahrung haben und sich im Gegensatz zu dir an Recht und Gesetz halten ohne grenzdebile Gewaltphantasien die dich nicht besser machen als den Täter selbst.
      Kurzum: du bist ekelhaft. und tust mir leid.

  2. Rico sagt:

    Was soll das? Sofort in Abschiebehaft „UND Tschüss“

    • UM sagt:

      Leider wird das nicht passieren. Auch diese Leute genießen hier „Narrenfreiheit‘. Egal was passiert.
      „Eigentlich“ sind wir doch schon zufrieden, wenn dieses Klientel ermittelt wird. Ob Messerstechereien, illegale Autorennen, Drogen…….etc.
      Noch schöner wäre es, wenn man diese Leute dann auch umgehend „nach Hause“ verweisen würde.

  3. Sega fredo sagt:

    Superlasche Strafe. Wahrscheinlich nur aus Versehen neunmal in den Rücken gestochen.

  4. Ab sagt:

    Aber er darf nicht abgeschoben werden ,weil in seinem Land eine Verfolgung droht..stattdessen darf er hier weiter Messern…seine rechte hat er verwirkt weil er sie hier nicht achtet..du willst hier jemanden umbringen? Dumm gelaufen jetzt ergeht es dir genauso..zuhause..geht nachhause und kämpft für euer Land ihr Feiglinge

  5. Donnerknall sagt:

    Aber vorher Assad ein formidables Gefängnis bauen wo der Vogel die Jahre erst einmal absitzt!!!!

  6. ABV sagt:

    Macht für ein mal Messer in den Rücken 4 Monate. Da sticht man doch gern mal zu.

  7. Halle Engel sagt:

    Das war versuchter Totschlag, für jeden Messerstich 15 Jahre wäre richtig gewesen.

  8. Fritz sagt:

    Der arme Junge hatte doch eine
    schwierige Kindheit, traumatisierte Flucht und jetzt Zukunftsängste… bla bla bla…
    Zweimal wurden Menschen mit einem Messer verletzt und jetzt den Täter mit drei Jahren Jugendhaft zu “ bestrafen“ ist ja lächerlich. Soviel bekommt manch einer welcher andere beklaut. Das deutsche Rechtssystem ist ja eigentlich top wenn die Richter es auch richtig anwenden würden. Natürlich wird es jetzt gleich wieder Leute geben die sagen die Strafe ist ausreichend. Aber sie sollten auch daran denken dass der Täter 2023 wieder in der Stadt unterwegs ist und dann ein eigener Angehöriger zum Opfer dieses Menschen werden kann.

  9. Jr sagt:

    Ab nach Hause, Asyl verwirkt in Deutschland. Wer hierher flieht um zuzusprechen hat irgendwas falsch gemacht und darf nicht hier Hilfe erwarten

  10. Re sagt:

    Sofort abschieben, sofort

  11. Daniel M. sagt:

    Ich habe verstanden, auch in Deutschland ist ein Menschenleben nicht mehr so viel wert. Zustechen kein Problem, maximal 2 Jahre unter Vollversorgung Playstation spielen. Na wer hier seine Konflikte noch mit Worten löst, hat dieses Urteil schlichtweg nicht verstanden.
    Als Jugendrichter schickt man seine Kinder auf eine Privatschule und wohnt in einer elitären Gegend. Da kann man ja gar keinen Bezug zur Realität haben. Kann man nur hoffen, dass wenigstens die Realität gerecht ist.

  12. 10010110 sagt:

    Das deutsche Strafrecht – erst recht das für Jugendliche und Heranwachsende – sieht in erster Linie die Resozialisierung vor, und erst in zweiter Linie eine Bestrafung. Ziel ist, dass Leute ihren Fehler einsehen und sowas in Zukunft nicht mehr machen. Wie ein allein auf Strafen ausgerichtetes Justizsystem aussieht, kann man an den USA sehen, das prozentual zur Bevölkerung die meisten Menschen in Gefängnissen hat (Quelle) – oftmals wegen vergleichsweise geringfügigen Vergehen. Das kostet erstens enorm viele Steuergelder und hat zweitens keine Verhaltensverbesserung zur Folge. Wer dort kriminell ist, bleibt es oft auch ein Leben lang.

    • Sega fredo sagt:

      Resozialisierung setzt vor allem auch die Einsicht voraus,daß das strafbare Verhalten, in dem Fall hier die wiederholten Messerattacken, falsch waren. Bestrafen und Wegsperren kommen zum Einsatz, wenn es eh schon zu spät und dienen eventuell noch der präventiven Abschrekung von potentiellen Nachahmern. Aber um solche Sachen präventiv zu verhindern, muss bei der Erziehung und Vermittlung von Werten angesetzt werden und zwar dahingehend, daß vermittelt und vorgelebt wird, daß im gesellschaftlichen Miteinander Gewalt erst als allerletztes Mittel, wenn gar nichts anderes mehr geht, also in Fällen von Notwehr eingesetz werden darf.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      Wäre es für die Gesellschaft nicht langfristig ökonomisch sinnvoller und für die betroffenen Opfer hoffnungsvoller, die Sozialisierung bestimmter auffälliger Kinder und Jugendlicher in den Vordergrund der persönlichen gesellschaftlichen Entwicklung zu stellen? Das heißt, bevor schwerwiegende Straftaten begangen werden, wird eine frühkindlich soziale Begleitung durch eine zielgerichtete Sozialarbeit angeordnet.
      Aber wie wir hier schon oft diskutiert haben, wird genau an dieser Stelle in den Schulen gespart.
      Und auch nach kurze Recherche über die Kosten der Resozialisierung sieht es in der Realität nicht wirklich viel besser aus!
      Fazit: Was gut gemeint ist, muss noch lange nicht gut gemacht sein. Der Erfolg ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Landes – Mitteln.
      Und noch eine ganz andere Problematik könnte sich auf den oben beschriebenen Täter entwickeln!
      https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rhein-main/radikalisierung-statt-resozialisierung-in-jugendgefangnissen-verbreitet-sich-der-salafismus_18542353

      • pecunia_non_olet@posteo.de sagt:

        Prävention von Straftaten und dem Einschlagen krimineller Karrieren sind eine Aufgabe, die nur von vielen unterschiedlichen Akteuren bewältigt werden kann. Wenn überhaupt. In erster Linie kommt es doch auch darauf an, zu verhindern, daß kriminelles Verhalten gesellschaftsweit salonfähig wird und Hemmschwellen allgemein sinken.

  13. Andi sagt:

    Es geht ja schon damit los, dass man überhaupt ein Messer dabei hat, wenn man aus dem Haus geht. Allein diese Art von „Vorsatz“ sollte meiner Meinung nach deutlich härter bestraft werden als eine vergleichbare Tat, die z.B. mit einem herumliegenden Gegenstand oder den Fäusten begangen wird.

  14. Gerni sagt:

    Den Verbrecher sofort in sein Herkunftsland überstellen. Sollen ihn dort, seiner Strafe zuführen.

  15. Tanja sagt:

    Als ob der Syrer eine Strafe bekommt. Jetzt muss ich erstmal kräftig lachen. Die können sich sonst was erlauben und man sagt nur wehe wehe … Ich glaube nicht daran das er eine Strafe bekommt.

  16. Hornisse sagt:

    Na wenn er Einspruch erhebt,dann wird die Strafe villt.noch reduziert.Schlaraffenland.

  17. Demokrat sagt:

    unser Rechtsstaat ist nicht mehr mein Rechtsstaat. Ein Staat, der solche Urteile zulässt, bzw. ermöglicht, muss akzeptieren, dass ich mich mit Grausen von ihm abwende.

  18. Es sagt:

    Lässt ihn laufen, und zwar zu Fuß nach Hause in seine Heimat. Er war gekommen um zu verletzen, davon haben wir selbst genug

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.