MLPD protestiert gegen Fahnenklau

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17 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Es war unpolitisch gesehen, ein ganz normaler räuberischer Diebstahl.

  2. schroeter1a sagt:

    Die Dummheit hat einen Namen.

  3. Regimenter sagt:

    Diese Veranstaltungen interessieren kaum jemanden.Und am besten eine Fahne aus Holz schwenken.Die kann man nicht einrollen und verstecken.

    • Fassadenfarbe sagt:

      Sehr gut,
      wenn die selbst nicht verstehen, wie die Regeln sind, muss man es denen halt beibringen. Jeder andere hält sich dran….
      Die wollen einfach nur ne Extrawurst nicht nur, dass es extrem egoistisch ist, nein. Es ist auch noch 0 marxistisch.

  4. Schwarzgekleideter sagt:

    MLPD ist keine Beweguung, keine Partei, auch nicht links, sondern eine sinnlose Politsekte mit Personenkult. Kann mensch gerne mal die Website anschauen. Peinlich.

  5. 10010110 sagt:

    Für die MPLD ist klar: das waren „Antideutsche“.

    Wieso muss ich eigentlich gerade an die Szene aus „Das Leben des Brian“ denken? Judäische Volksfront – Volksfront von Judäa 😀

  6. Nächster Täter sagt:

    Hiermit rufe ich dazu auf all das, was der MLPD zuzuordnen ist, dreist zu stehlen.

  7. Uppercrust sagt:

    Hat FFF endlich gelernt, das sie zunehmend von Linksradikalen vereinnahmt werden. Nur sind die meisten dieser Linken nicht so dumm mit schwenkenden Fahnen aufzutreten.
    Klar war es Diebstahl, aber nur im Kapitalismus. Im ML hat sich nur das Volk an seinem Eigentum bedient. Großer Lacher. Können nicht mal eine eigene Demo anmelden.
    1. Preis für das zerbrochene goldene Trittbrett!!

  8. Karl sagt:

    Und wie immer kann sich eine Partei nicht an die (übrigens deutschlandweiten) Beschlüsse der jeweiligen Plena der FFF Ortsgruppen halten. Alle anderen Parteien scheinen das irgendwie zu schaffen.

    „Rederecht bekommt man von den selbsternannten Führern von FFF in Halle wohl nur, wenn man keine Flagge zeigt und letztlich schön systemkonform ist“

    Parteiwerbung ist auf den FFF Demos unerwünscht. Abseits von den Fahnen wurde das auch bei bisherigen Redebeiträgen stets kräftig ignoriert. Und jetzt wundert man sich wenn es irgendwann mal keine Redebeiträge für MLPD Werbung gibt. Inhalte kann man übrigens auch ohne Parteiwerbung vertreten …

  9. hallenser sagt:

    warum eigentlich der versuch, Demonstrationen Anderer zu instrumentalisieren ? Macht als MLPD eine eigene Demo. Oder habt Ihr angst, da kommt keiner ? Brauchen wir hier eine pseudokommunistische West-partei, oder weicher „Repräsentant“ stammt von hier aus den neuen Bundesländern ? Kommunistische Verklärung und die Erfahrung des realen Kommunismus hatten wir hier lange genug.

    • Sachverstand sagt:

      „… realen Kommunismus hatten wir hier lange genug.“ Wann soll das denn gewesen sein? Wir waren gemäß der von Marx/Engels entwickelten Philosophie noch nicht einmal im Sozialismus angelangt, auch wenn das fälschlicherweise so bezeichnet und als solcher ideologisch verkauft wurde.

    • Markus Wolf sagt:

      @ Hallenser

      Sie sprechen mir aus der Seele.
      Die MLPD soll ihre eigene Demo machen anstatt wie seit Jahrzehnten üblich sich in Demos einmengen, bei deren Vorbereitung die MLPD null Anteil hatte und dann diese Demos dem Führungsanspruch der MLPD unterzuordnen.

  10. Markus Wolf sagt:

    1.
    Die MLPD behauptet, die Demoleitung würde die Person, welche sich die MLPD-Fahne ausgeliehen hat, „schützen“, indem man der MLPD verbietet, am Mikrofon herumzuplärren, das sattsam bekannte MLPD-Gewäsch allen aufzuzwingen.
    Dann soll doch die MLPD ihr probates Mittel praktizieren, die Demoleitung anzuzeigen wegen „Beihilfe zum Lappendiebstahl“, dann haben wir wenigstens was zu lachen.
    2.
    Die MLPD gibt sich einen antikapitalistischen Touch.
    Ich habe da so meine Zweifel.
    2.1.
    Die MLPD ist die reichste Partei in Deutschland, wenn man ihr zweistelliges Millionenvermögen durch die Zahl der Mitglieder teilt.
    2.2
    Die MLPD bedient sich eines erzkapitalistischen Pressekonzerns, um ihre mehr als fragwürdigen Ziele durchzudrücken.
    Googeln Sie unter:

    – „Ulja Held klagt gegen Ford – Express“
    – „Versucht Ford Kritikerin loszuwerden? Frau klagt und erhebt schwere Vorwürfe – Express“

    Ulja Held geb. Schweitzer, Fordarbeiterin, benutzt das erzkapitalistische Blatt „Express“ des Kölner Pressezaren Alfred NevenDuMont für ihre Propaganda.
    Eine ECHTE „Revolutionärin“, eine WIRKLICHE Marxistin-Leninistin würde n i e m a l s ein kapitalistisches Blatt benutzen für angeblich „antikapitalistische“ Ziele.
    Erschwerend kommt hinzu, dass Ulje Held geb. Schweitzer dem „Express“ verschwiegen hat, der MLPD anzugehören. Damit schlägt Held geb. Schweitzer dem toten Marx ins Gesicht, weil Marx im „Manifest der Kommunistischen Partei“ gefordert hat: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Absichten zu verbergen!“
    2.3.
    Die MLPD speit einerseits Gift und Galle gegen den „bürgerlichen Staatsapparat“, der angelich in den Händen der Ausbeuterklasse sei und gegen die angeblich „revolutionäre Arbeiterklasse“ (also auf deutsch gegen die MLPD) gerichtet werde, andererseits benutzt, vielmehr missbraucht die MLPD diesen Staatsapparat, um gegen linke KritikerInnen vorzugehen. Das ist genauso vereinbar, als wenn der Vorsitzende eines vegetarischen Vereins im Fernsehen sagt: „Leute, esst nur Pflanzen!“ und dabei ein dickes Schnitzel frisst.
    2.4.
    Die MLPD hat ihre Parteikonten bei der Deutschen Bank.
    Wenn die MLPD eine „bürgerliche“ Partei wäre, könnte man darüber hinwegsehen, bei einer – angeblich – „revolutionären“ Partei aber nicht
    Denn die Deutsche Bank ist nicht eine kapitalistische Bank unter vielen kapitalistischen Banken.
    Im „OMGUS“-Bericht (OMGUS heisst „Office of Military Governement of the United States“) wurde die Deutsche Bank wörtlich als „niederträchtig“ bezeichnet.
    Warum hat die MLPD ihre Konten nicht bei irgendeiner Feld-Wald-Wiesenbank?
    Antwort: Gleich und gleich gesellt sich gern.
    5.
    Und überhaupt:
    Wenn 95-99 % der Demoteilnehmenden fordern, dass KEINE Parteifahnen gezeigt werden sollen, dann hat sich die MLPD daran zu halten oder soll eine eigene „MLPD-Demo“ machen.
    Es ist sonnenklar: Wenn nur und ausschließlich die MLPD ihre Fahnen zeigt, dann erweckt das den falschen Eindruck, es handele sich um eine MLPD-Demo.
    Es ist eine bodenlose Frechheit der MLPD, zu behaupten, sie zeige ihre Fahnen, um zu zeigen, wer da demonstriert, das kauft der MLPD niemand auch nur für einen Cent ab.
    Die MLPD versucht als kleine, fanatische Minderheit der Mehrheit ihren verqueren Willen aufzuzwingen.
    6.
    Die MLPD fordert den Ausschluss „solcher Störenfriede“. – Gut, die MLPD hat damit ihren eigenen Ausschluss gefordert.
    7.
    Die MLPD redet von „auf Augenhöhe“.-
    Das ist sowas von verlogen, ist wie alles bei der MLPD Etikettenschwindel.
    Nur ein Beispiel, was die MLPD unter „auf Augenhöhe“ versteht: Der frühere MLPD-Oberguru STEFAN ENGEL hatte als Redner eine quasi unbegrenzte Redezeit, Engel hat schon 40 Minuten am Stück den Leuten die Ohren vollgeplärrt.
    Die einfachen MLPD-Parteisoldaten erhalten gerade mal 3 – drei – Minuten Redezeit. Das wäre mir noch kein Wort der Kritik wert, wenn die MLPD nicht so dummdreist wäre von „auf Augenhöhe“ zu faseln.

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