Offener Brief der Erzieher der SKV-Horte und Kitas

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15 Antworten

  1. wolfgang sagt:

    Was geht in dieser Stadt vor? Wer sind hier die Strippenzieher? Welche Rolle spielt Herr Dr. Wiegand wirklich? Oder ist im Offenen Brief alles gelogen?

  2. Biene sagt:

    Nichts ist gelogen! Die Frage ist, was der OB beabsichtigt und ob ein Träger nur wegen des Geschäftsführers nieder gemacht wird…. Was wird aus der tollen Trägervielfalt? Die Frage, die sich die Stadträte stellen müssen: woher kommt die Kaufsumme der Volkssolidarität? Als gemeinnütziges Unternehmen kann soviel Geld nicht für den Kauf aufgebracht werden…. Wird mit geheimen Verträgen oder anderen Regelungen das Geld über andere Kanäle durch die Stadt an die Volkssolidarität zurückgezahlt??? Warum bieten sich Träger überhaupt an, andere Träger zu vernichten?

  3. Kitainsider sagt:

    Steht in dem offenen Brief auch, dass der Trägerverein des SKV, der über Einstellung und Gehalt der Geschäftsführer entscheidet, von der Ehefrau von Herrn Meerheim als Vorsitzende mit geleitet wird?

  4. Autofahrer sagt:

    Blöde Frage…Träger sind am Ende auch nur Wirtschaftsunternehmen, die Geld verdienen wollen…willkommen im Kapitalismus…

    Im übrigen muss das Geld ja nicht von der VS der Stadt Halle kommen und auch nicht zwingend vom Landesverband…

    Sollte es dazu kommen, dass die VS die SKV übernimmt, dann wirds kein gutes Ende nehmen…aber das Ende wird kommen

  5. Zunächst einmal sollte klargestellt werden, das „gemeinnützige Vereine“, zu den die Caritas zweifelsohne zählt, keine Gewinne aus ihren Einnahmen erwirtschaften dürfen.
    Alles, was eingenommen wird, muss auch wieder ausgegeben werden oder anderweitig gespendet werden.
    Selbst wennn ein gemeinnütziger Verein hohe Spenden bekommt, dürfen diese nicht auf lange Sicht „gespart“ werden, sondern müssen ausgegeben werden. Das bezieht sich allerdings nur auf Geldspenden. Sachspenden können zweckmäßig verwenbdet werden.
    Selbstverständlich darf ein Verein „Geldspenden“ sammeln, z.B. um ein Gebäude zu kaufen, zu sanieren, etc. Er darf nur kein Geld sparen, wie es manch einer privat macht, um sich davon seine Rente zu finanzieren.

  6. wolfgang sagt:

    Es bleibt, neben anderen, die Frage, welche Rolle der Oberbürgermeister hier spielt. Hat er auf Bodo Meerheim einen solchen Hass, dass er ihn und damit sein Projekt gleich mit weg haben will?

  7. wolfgang sagt:

    Was ist an meiner Frage erstaunlich?

  8. wolfgang sagt:

    Na dann ist ja alles klar.

  9. ERZIEHER sagt:

    Der SKV fordert nicht den Erlass der Rückforderungen, sondern die Zustimmung zum vorgelegten Insolvenzplan. Das ist ein großer Unterschied!

  10. Rene sagt:

    Frechheit Kindergartenplätze zu streichen wo doch so dringend welche gebraucht werden. Sozial und wirtschaftlich kontraproduktiv. Setzt die entscheider ab!

  11. lederjacke sagt:

    @Rene, die Existenz der Kitas steht erst mal nicht in Frage. Beim Streit um die Übernahme geht es neben der Auseinandersetzung um den Fraktionschef der Linken um tarifliche Bezahlung, das pädagogische Konzept des Trägers, um die zukünftigen Preise für Mittagessen, Vesper etc..
    Als die Kita in der Freiimfelder Straße eröffnet wurde, gab es zu der Preisgestaltung einigen Unmut.
    Mittelbar geht es natürlich auch darum, wo die Erzieher*innen des SKV zukünftig arbeiten werden. Dass sie beim Erhalt des SKV bleiben würden, ist aus dem offenen Brief deutlich herauszulesen. Klar ist auch, dass eine große Anzahl von ausscheidenenden Erzieher*innen nicht zu kompensieren sein wird.

  12. Kathrin A. sagt:

    Ich möchte die Gelegenheit nutzen und alle Betroffenen bitten unsere Erzieher am kommenden Mittwoch gegen 12.50 vor dem Stadthaus zu unterstützen.

  1. 26. Januar 2017

    […] Trägers – SKV: Potentieller neuer Träger Volkssolidarität schreibt an Betriebsrat – Offener Brief der Erzieher der SKV-Horte und Kitas – SKV-Insolvenz: AWO ruft Stadt zu Sachentscheidungen […]

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