Ouri Jalloh: Justiz stellt Verfahren ein

15 Antworten

  1. Therapeut sagt:

    Wie lange ein Selbstmord die Justiz beschäftigen kann nur um sich ein paar Linksextremisten anzubiedern.

    • Maik Wöhlert sagt:

      Nennt sich Rechtsstaat. Für dich ein Fremdbegriff? Ich wiederhole: R-e-c-h-t-s-s-t-a-a-t. Und jetzt du.

      • Wessi sagt:

        Soalnge es der Steuerzahler mittragen muss, ist es ein Rechtsstaat.
        Hätten die Initiatoren, die Beschwerden und Prozesse selbst bezahlen müssen, wäre es wieder ein Unrechtsstaat gewesen, aber nicht zu so langer Gerichtsbelastung gekommen!

      • Therapeut sagt:

        Der Rechtsstaat hatte früh festgestellt, dass es ein einfacher Selbstmord war. Wurde ja nur auf äußeren Druck und vielen Märchen neu aufgerollt und jedes Mal das selbe Ergebnis.

    • Mutti Marie sagt:

      Ich würde gerne sehen, wie Sie versuchen sich in gefesseltem Zustand selbst das Leben zu nehmen. Könnte auch für Sie erhellend sein.

      • Wessi sagt:

        Es gibt Leute die sich gefesselt Messer in den Bauch rammen oder mit Klopapier die Pulsadern aufschneiden, da finde ich, dass man sich auch anzünden kann.

        In besonders gesicherten Hafträumen in Polizeistationen und auch im Knast gibt es Kameras zur Lebendkontrolle und Verkostungsklappen und auch Türspione. Die Dokumentation von gesicherten Personen wird von mehreren Personen überwacht und in dem Fall auch durch einen Arzt. Das ist den Beamten vorzuwerfen.

        Jahlo selbst hat bei seinen Asylverfahren gelogen in dem er sich Jünger gemacht hat um die Chancen auf ein Bleiberecht zu erhöhen. Sein Asylverfahren wurde trotzdem abgelehnt. Außerdem wurde er wegen gewerbsmäßigen Drogenhandel zu dreieinhalb Jahren verurteilt, die zwar nicht Rechtskräftig war, allerdings auch keine Aussicht auf Minderung gehabt hätte, sondern bei einer Berufung nur die Haft verzögert hätte. Man hat ihn festgenommen weil er und seine Mittäter Frauen sexuell belästiget hätte und drei Promille hatte, Koks und Cannabis bis in Blut hatte. Außerdem hat er sich der Festnahme massiv widersetzt und somit einer Straftat schuldig gemacht nämlich dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, weil er sich nicht ausweisen wollte.
        Den Suizid kann ich mir aber vorstellen, dass er vorher schon die Absicht hatte, seinen Kopf an die Wald zu schlagen, was er sich mehrmals tat! Zitat: Im Prozess sagte der behandelnde Bereitschaftsarzt aus, dass er empfohlen habe, Jalloh zu fixieren, da dieser jede Gelegenheit genutzt habe, mit dem Kopf zu stoßen und sich zu verletzen.

        Sichert gab es da Fehler seitens der Polizei und der Justiz!

        Aber wer sich den Schädel einschlagen will, will sich umbringen!

  2. Urhallenser sagt:

    Der Staat ist nicht nur auf dem rechten Auge blind – viel mehr auf dem LINKEN

  3. teu sagt:

    Die Anwälte dieses Staates schützen die Ausführenden, nun sogar einen Mord.

    Beachtlich!

    An was erinnert mich das?

    • Mitteldeutscher sagt:

      @teu:
      Eventuell an die DDR ??? … in welcher die SED-Bolschewiken die eigenen Bürger, an der innerdeutschen Grenze wie Vieh, mit Maschinenpistolen hinmetzeln ließ und diese Morde mit Sonderurlaub und/oder Geldprämien für die Todesschützen honorierte???
      Sie Heuchler!!!

  4. Achso sagt:

    Was haben Herrn Jallohs Angehörige oder Unterstützerinitiativen davon, wenn ein Gerichtsverfahren durchgezogen wird, das aufgrund der schwierigen Beweislage voraussichtlich zu Freisprüchen führen wird? Soweit ich als juristischer Laie das verstehe, ist es sehr schwer, ein rechtskräftiges Urteil wieder aufzuheben. Das heißt, auch wenn sich in Zukunft neue Erkenntnisse ergeben, bliebe ein Freispruch trotzdem bestehen. Wenn das Verfahren hingegen nur eingestellt wird, kann es bei neuen Erkenntnissen wieder aufgenommen werden.

  5. teu sagt:

    Der derzeitig zuständige Staatsanwalt geht demnächst in Pension.
    Die Mörder von Jalloh möchten das auch schaffen.
    Nun, es wird so sein, dass immer wieder und ununterbrochen auf die Mörder hingewiesen wird.
    Und irgendwann werden einige Polizeibeamte dafür büßen müssen.
    Jalloh ist tot. Er kann warten.

  6. Zander sagt:

    Der Fall war vor Jahren schon abgeschlossen.Punkt.

    • Wie billig ist das denn? Das Thema ist seit Jahren tot. Da kommt nichts mehr. Die sich in Betroffenheit sehenden Seiten waren nicht stark genug, den Staat zum Kniefall zu zwingen und seine „Fehler“ einzugestehen.

      Und jetzt kommst du mit diesem toten Thema, weil du als Trittbrettfahrer vom Aufstandshype in den USA profitieren willst? Das wäre äusserst erbärmlich.

      Machs ordentlich. Knacke die Bastion, ziehe die Schuldigen zur Verantwortung. Aber unterlasse diese billige Tour, hier mit meinungspolitisierenden Einschüssen billig Stimmung aufbauschen zu wollen. Das ist nur Trittbrettfahrerei, wird scheitern und damit der voranzubringenden Sache eher schaden.

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