Auseinandersetzung in Halle-Neustadt: Bis zu 40 Beteiligte unterstützen Kontrahenten

Am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr ist es im Bereich des Platzes „Drei Lilien“ in Halle-Neustadt zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen. Zwei Männer im Alter von 33 und 34 Jahren gerieten zunächst aneinander.

Nach Angaben der Polizei schlug der 33-Jährige auf seinen ein Jahr älteren Kontrahenten ein und warf zudem eine Flasche nach ihm, die den Mann am Kopf traf. Im weiteren Verlauf verlagerte sich der Streit in die Richard-Paulick-Straße. Dort beschädigte der 33-Jährige den Pkw seines Kontrahenten und zerstörte mehrere Scheiben des Fahrzeugs.

Inzwischen wurden auch Verwandte und Bekannte der beiden Männer auf den Vorfall aufmerksam. Vor einem Mehrfamilienhaus versammelten sich nach Polizeiangaben jeweils bis zu 20 Personen der gegnerischen Lager. In diesem Zusammenhang kam es zu einem weiteren Zwischenfall: Ein 12-Jähriger setzte Reizgas gegen eine 53 Jahre alte Frau ein. Die Frau musste anschließend ambulant behandelt werden, wobei Augen und Atemwege gereinigt wurden.

Die alarmierten Polizeikräfte trennten die beiden aus Osteuropa stammenden Personengruppen räumlich und beruhigten die Situation. Gegen mehrere Beteiligte wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

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46 Antworten

  1. Sören sagt:

    Da gibt’s aber für einige kein besinnliches Weihnachtsfest

  2. Typisch daitsch sagt:

    Zu dem Vorfall in Halle-Neustadt am 22. Dezember:

    Es ist erschreckend, wie schnell aus einem Streit zwischen zwei Männern eine Massenauseinandersetzung mit bis zu 40 Beteiligten wurde. Besonders bedenklich ist, dass auch ein 12-Jähriger Reizgas gegen eine unbeteiligte Frau eingesetzt hat.

    Laut Polizei stammen die beteiligten Gruppen aus Osteuropa. Solche Vorfälle zeigen ein wachsendes Problem: Wenn größere Gruppen von Zugereisten nicht integriert sind und in eigenen Kreisen leben, kommt es immer wieder zu solchen gewalttätigen Eskalationen. Das gefährdet die Sicherheit und den Frieden in der Stadt.

    Ich befürchte, dass diese Überfremdung ohne konsequente Maßnahmen zu noch größeren Problemen führen wird. Was wir brauchen, ist:

    · Null Toleranz bei Gewalt und Vandalismus, egal wer sie begeht.
    · Wirksamere Integration, besonders für junge Menschen, durch verbindliche Sprachkurse und Wertevermittlung.
    · Den Mut, Probleme beim Namen zu nennen, anstatt sie aus falscher Rücksicht zu verschweigen.

    Sonst werden solche Szenen zur traurigen Normalität.

  3. Henk sagt:

    Wird immer schöner da, hervorragend.

  4. Jogi sagt:

    Wer dort regelmäßig mitm Auto vorbeifährt, weiß um welche Leute es sich handelt.
    Kleiner Tipp: achtet mal auf die Transporter 😉

  5. Bettina sagt:

    Osteuropa? Immer diese Tschechen!
    Bin da neulich mal zum Einkaufen gewesen. Ist schon gruselig, wenn man dort irgendwann mal mit vielen anderen „Blondlingen“ zur Schule gegangen ist und das Viertel jetzt so sieht.
    Mein persönlicher Eindruck… manchmal ist etwas weniger Vielfalt MEHR.

  6. kleine Erinnerung sagt:

    Rund 40 Menschen versammelten sich zum Flashmob unter dem Motto „Wir sind das Stadtbild…“
    https://dubisthalle.de/wir-sind-das-stadtbild-protest-gegen-bundeskanzler-merz-nach-aussagen-zu-migranten

  7. Toni sagt:

    Einfach nur schlimm was die aus Halle Neustadt gemacht haben. Hoffentlich ändert sich das bald .

  8. Schweizer sagt:

    Hallo
    Warum werden die Osteuropäer nicht benannt!In den Hochhäusern in der Richard Paulik Str.haben sich clans aus Rumänien, bulgarien, und Polen usw.breit gemacht. Warum werden diese Ansammlung von den verschiedenen ethnischen Gruppen nicht vermieden.Gutes Beispiel kann man in Dänemark sehen!

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