Rechtsextremer Übergriff in der Straßenbahn: Prozess beginnt, Staatsanwaltschaft wollte einstellen

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18 Antworten

  1. G sagt:

    Hätte der idiot mal lieber mit einem Messer hantiert…. Dann wusste er jetzt schon das er maximal 3 Jahre sitzt.
    Aber so…. Und dann auch noch beleidigungen von Studentinnen.. Oh man….
    Das gibt lebenslänglich….

  2. Pionierleiter sagt:

    Was ist mit den Männern aus Afrika geworden, haben Kopfschüttelnd die Bahn verlassen?

  3. 10010110 sagt:

    Die Gendersterne im Text offenbaren mal wieder deutlich die eigentlichen Hintergründe des Artikels. 🙄

  4. Mephisto sagt:

    Wenn das Gericht den Täter im Juni 2020 für schuldunfähig befand, was soll denn dann hier noch rauskommen?

    • Hallenser sagt:

      Auch das steht drin:

      „Wir erwarten von der Justiz, dass die extrem rechte Motivation des Angeklagten, welche in den menschenverachtenden, rassistischen und sexistischen Gesten bzw. Beleidigungen während der Tat deutlich wurde, unabhängig von einer möglichen psychischen Erkrankung wahr- und ernstgenommen wird“

    • stephan sagt:

      Die Schuldunfähigkeit wird immer für den Zeitpunkt der Tat festgestellt. Möglicherweise kommt man hier zu dem selben Schluß wie bei dem versuchten Totschlag, möglicherweise stellt man für den Zeitpunkt der hier angeklagten Tat etwas anderes fest.

  5. Daniel M. sagt:

    Hätte er ein Kind vor den Zug geschubst, wäre die Schuldunfähigkleit reine Formsache.
    Aber hier werden Gendersternchen und mediale Schlagworte verwendet. Auch die mobile Opferberatung braucht eione Existenzberechtigung. Da wird natürlich jeder Strohalm ergriffen. Sonst ist da nix zu tun. Obwohl…. irgendein blonder wird schon blöd gucken.
    Allerdings ist die Justiz hoffentlich in der Lage, uns vor solch einem Kriminellen, oder eben Geistekranken zu schützen?! Das wäre schon eher eine Sorge wert.

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