Rettungseinsatz in Ammendorf: Mann und Hund brechen auf Eisfläche ein

Ein dramatischer Rettungseinsatz hat sich am 2. Weihnachtstag ereignet. Mitglieder der halleschen Berufs- und der freiwilligen Feuerwehr haben heute Mittag einen Mann gerettet, der mit seinem Hund auf Höhe der Schafbrücke in Ammendorf eine Eisfläche der Weißen Elster betreten hatte und ins eiskalte Wasser eingebrochen war, informiert die Stadtverwaltung.

Bei der Bergung von Mann und Hund kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Die verunglückte Person wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus eingeliefert, der verletzte Hund wurde zu einem Tierarzt gebracht.

Die Stadt Halle (Saale) warnt eindringlich vor dem Betreten von Eisflächen. Das Eis ist nicht tragfähig und kann unvermittelt brechen – mit lebensbedrohlichen Folgen.

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20 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Wie bescheuert muss man eigentlich sein? 🤦‍♀️

    • hmm sagt:

      Definiere „bescheuert“.

    • Du 0 8 15 sagt:

      Warum?
      Der Fifi ist bestimmt alleine aufs Eis ausgebüxt und Herrchen ist hinterher ohne drüber nachzudenken.
      Passiert im Leben und schön das keiner damit bezahlt hat.
      Also bleib ruhig du Schwätzer 😉

      • Zipp sagt:

        „Also bleib ruhig du Schwätzer“

        Hast du eigentlich kein Benehmen, Leute, die du gar nicht kennst, so zu beleidigen?

        Zum Thema:

        Ein mittelgrosser Hund wiegt ca. 20 kg. Das Gewicht verteilt sich dann auf 4 Beine, so dass je Pfote 5 kg. Gewicht auf die Eisfläche einwirken.

        Wenn Herrchen hinterher rennt kommen pro Fuss schnell 50 kg. auf die Eisfläche.

        Was schliessen wir daraus?

        „Der Fifi ist bestimmt alleine aufs Eis ausgebüxt und Herrchen ist hinterher ohne drüber nachzudenken.“

        Dass das ganz einfach Quatsch ist, denn wenn das so wäre, wäre Herrchen alleine eingebrochen, ohne Hund. Also sind beide gemeinsam auf´s Eis und der Einbruch ist durch Herrchen erfolgt, der seinen Hund mit ins Eis gezogen hat.

  2. Rentner sagt:

    Wie dumm kann man sein?
    Es ist zwar Frost, aber nicht so stark, dass sich eine tragende Eisschicht auf einem FLIEßENDEN Gewässer bilden kann.
    Sicher sind, falls vorhanden, Pfützen überfroren.

  3. Ewald sagt:

    Ich kann solch ein Verhalten des Mannes nicht verstehen warum geht er aufs Eis wer trägt die Kosten des Einsatzes?

  4. Lars sagt:

    Er sollte den Einsatz bezahlen bei soviel Blödheit & dazu noch eine ordentliche Geldstrafe!!!

  5. Uwe sagt:

    Wie doof kann man nur sein. Kaum zwei Tage Minusgrade und dann auch noch ein Fließgewässer. Was so ein Einsatz mit Hubschrauber kostet…

  6. Emmi sagt:

    Hat der Verstand diese Mannes einen Totalausfall? Schon Kindern wird beigebracht welche Gefahren dort lauern. Sollte der Hund ausgebückst sein…. existiert in Halle nicht Leinenpflicht?

  7. Detlef sagt:

    Geht’s dem Hund wieder gut?

  8. Saskia sagt:

    Was legen hier bitte manche Menschen für ein Asoziales Verhalten an den Tag ? Vielleicht ist der Hund abgehauen und der Mann wollte ihn geistesgegenwärtig retten ?!

    • 10010110 sagt:

      Na sehr geistesgegenwärtig ist es aber nicht, auf dünnes Eis zu laufen. Der Hund wäre alleine vielleicht gar nicht eingebrochen, weil er leichter ist und sein Gewicht auf vier Pfoten verteilt. Der wäre früher oder später auch wieder zurückgekommen, vorausgesetzt, der Besitzer hat ihn ordentlich erzogen. Ansonsten hätte die Feuerwehr ihn auch retten können.

      • Zipp sagt:

        „Der Hund wäre alleine vielleicht gar nicht eingebrochen, weil er leichter ist und sein Gewicht auf vier Pfoten verteilt.“

        Siehe mein Kommentar oben.

  9. Helmut Gruschwitz sagt:

    Wen es dem Esel zu Wohl ist dann geht er aufs Eis , Gute Besserung dem Mann und seinem Fifi

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