Rückenwind für Halles Vereine: Stadtsportbund zündet „Sofortprogramm“ – Fördermittel bis zu 5.000 Euro
Während draußen das Schneetief „Elli“ die Stadt fest im Griff hat, setzte der Stadtsportbund (SSB) Halle e.V. am vergangenen Samstag ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Breitensports. Beim traditionellen Neujahrsempfang im Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen präsentierte der Dachverband ein umfassendes Paket an Sofortmaßnahmen, das direkt an der Basis ansetzen soll.
Vor der feierlichen Kulisse des Saales, in dem auch die Sportler des Jahres 2025 geehrt wurden, richtete der SSB den Blick nach vorn. Im Zentrum standen dabei nicht nur glänzende Pokale, sondern die handfeste Unterstützung der täglichen Vereinsarbeit. Angesichts steigender Kosten und ehrenamtlicher Belastungen schaltet der Verband nun in den Unterstützungsmodus.
Finanzspritze für die Ausbildung
Ein Kernpunkt des Programms ist die massive Entlastung bei der Qualifizierung von Übungsleitern. Um dem Trainermangel entgegenzuwirken, übernimmt der SSB ab sofort zwei Drittel der Kosten für alle Basis- und Profillehrgänge zum Erwerb von Lizenzen. Noch weiter geht die Förderung bei bestehenden Trainern: Die Kosten für die gesetzlich vorgeschriebenen „Refresher“-Kurse zur Lizenzverlängerung sowie für die notwendigen Erste-Hilfe-Lehrgänge werden vom Stadtsportbund sogar komplett übernommen.
Projektförderung: Unbürokratisch und direkt
Neben der personellen Stärkung bietet der SSB auch finanzielle Unterstützung für konkrete Vorhaben an. Vereine können ab sofort Projektförderungen für „vereinswirksame Projekte“ beantragen. Die Eckdaten des Programms sind auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Vereine zugeschnitten: Projekte zwischen 500 € und 5.000 € können bezuschusst werden, dabei übernimmt der SSB 75 Prozent der Projektkosten. Zudem ist das Programm mit anderen Förderprogrammen kombinierbar.








Sind das Eigenmittel des SSB, also Mitgliedsbeiträge der Vereine, oder verteilt der SSB hier nur weiter Fürdermittel aus anderen Quellen? Denn substantielle wirtschaftliche Einnahmen zur Weitergabe an die Mitlgieder werden ja nicht erwirtschaftet, oder?
Hier werden wieder Steuergelder verprasst.
Das Geld stammt aus der Sonderverschuldung von 1 Bio.€ und ist von den Kindern und Kindeskindern zurück zu zahlen.