Sachsen-Anhalts DRK-Chef zum heutigen Diversity-Tag: setzen uns für friedliches und lebenswertes Miteinander aller Menschen ein

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12 Antworten

  1. Hobby-Prediger sagt:

    Weltoffenheit und Toleranz hat er vergessen. Amen

  2. 10010110 sagt:

    Wozu bedarf es denn seitens des DRK einer solchen inhaltsleeren Aussage?

  3. Hans sagt:

    Früher ist man in die Kirche gegangen, wenn man eine Predigt hören wollte…

  4. ICH sagt:

    Können wir bitte noch die 1000 anderen virtue signalling-Statements irgendwelcher Unternehmen und Organisationen hier als Artikel gepostet bekommen, die anlässlich des heutigen Tages veröffentlicht werden? Da lässt sich doch sicher auch irgendwas mit AfD- und Wahlbezug finden, ich empfehle da zB das Diakonie-Krankenhaus, das seinen Mitarbeitern nachdrücklich nahelegt, welche Wahlentscheidung im Sinne des Arbeitgebers sei bzw welche nicht.

    • H. sagt:

      Im Gegensatz zu manch anderer Organisation ist ein derartiges Statement vom DRK durch tägliche Praxis gestützt. AfD-Anhänger erhalten ebenso medizinische Hilfe wie Asylbewerber, und das soll auch so bleiben.

    • 🇩🇪🚮 sagt:

      Aus dem Land der Dichter und Denker ist ein Land der Moralapostel und Prediger geworden.

      Jeder Kleingartenverein, jede Pommesbude und jede Klitsche hat heute „Werte“.

      Und diese „Werte“ sind natürlich fest vorgegeben: Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz. Wir bekennen uns… wir verurteilen…

      Eine wahre LITANEI. (Bitte googeln)

      Grauenhaft. 😡

      • Fragjanur sagt:

        Bist du Deutscher?

        • 🇩🇪🚮 sagt:

          Ja, ich bin Deutscher. Passdeutscher und ethnischer Deutscher.

          Allerdings innerlich ein wenig distanziert, weil: Die Deutschen halt ein bisschen bekloppt sind. Früher wollten sie die Welt erobern, heute wollen sie die Welt retten. Wenn die Deutschen nicht so bl.. wären, würden sie erkennen, dass dieses kleine, mickrige Land für Unterfangen dieser Art nicht ansatzweise stark genug ist.

          Der Untertanengeist in Kombination mit dem Grössenwahn hat viel Schaden angerichtet und richtet aktuell weiteren Schaden an.

      • H. sagt:

        Uuuh, die „Wertediktatur“. Die Kalifatisten finden die auch doof. Schon wieder eine Gemeinsamkeit.

        Unsere großen Dichter und Denker waren deshalb so groß, weil es auch um Werte wie Weltoffenheit und Toleranz, Liebe und Wahrhaftigkeit ging, um Zusammenhalt statt Ausgrenzung. Diese Leute hätten schon damals ohne Europa nicht das erreicht, für das sie heute gefeiert werden. Händel (gut, der war Musiker) ist in Halle nicht weiter gekommen, da ist er halt in London berühmt geworden. Es gehörte dazu, mindestens Französisch und Italienisch zu sprechen und auch Frankreich und Italien mal bereist zu haben. Aus Kleingeistigkeit kann nie etwas Großes entstehen. Und schon ein Kleingartenverein funktioniert nicht, wenn sich die Gartennachbarn permanent wegen Knallerbsensträuchern und Gartenzäunen in den Haaren liegen, oder ob man lila Tomaten aus Südamerika anbauen darf. Deshalb sind Werte wie Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz auch für Kleingartenvereine wichtig.

        • Werte-Union sagt:

          Werte sind wichtig! Und eine Leitkultur für die Gemeinsamkeit! Mit Französisch und Italienisch kommt man weiter, besonders in London!

        • 10010110 sagt:

          Unsere großen Dichter und Denker waren deshalb so groß, weil es auch um Werte wie Weltoffenheit und Toleranz, Liebe und Wahrhaftigkeit ging, um Zusammenhalt statt Ausgrenzung.

          Und vor allem, weil sie aus einer privilegierten gesellschaftlichen Schicht kamen, viel Zeit zum dichten und denken hatten und sich nicht wie Normalbürger mit Alltagsproblemen wie nervigen Nachbarn auseinandersetzen mussten. Sie konnten die Welt bereisen und klug daherschwätzen, und wenn es ihnen irgendwo nicht gefiel, dann reisten sie halt weiter. Aus so einer Position lässt sich leicht von Toleranz und Vielfalt schwätzen.

      • jep sagt:

        Die Gleichschaltung schreitet unaufhaltsam voran.

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