Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff tritt zurück

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24 Antworten

  1. Zwegat sagt:

    Belanglos. Hauptsache er packt schon mal seine Koffer, wie von ihm angekündigt.

  2. Wennemann sagt:

    Das „sogenannte“ steht zu Recht vor dem Begriff „Deutschlandkoalition“. Weder das Wohl Sachsen-Anhalts noch das von Deutschland stehen im Zentrum von deren Politik. Ein Aufschwung zeigt sich nur bei der Zahl der Insolvenzen, Arbeitslosen und Straftaten sowie bei der Inflation.

  3. Hans-Karl sagt:

    Wenn er jetzt selbst kündigt, wird er dann auch gesperrt beim Arbeitsamt?

  4. Lars sagt:

    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff !!!

  5. ! sagt:

    So etwas macht man eigentlich nur, wenn man a) dem Nachfolger die Schuld für das (voraussichtlich) miserable Abschneiden der CDU in die Schuhe schieben will oder b) selbst nicht mehr an einen Erfolg glaubt.

  6. Steffen sagt:

    Raffiniert, er will nicht als Wahlverlierer in die Geschichte eingehen!
    Wie war der Spruch noch mal?
    Wer verlässt das sinkende Schiff?

  7. Klaus sagt:

    Erster guter Ansatz.👍 Jetzt müssten die Koalitionspartner mit ihrer Stuhlgeklebe aufhören und den Weg für Neuwahlen frei machen. Das wäre mal ein Zeichen für Veränderung und Fortschritt.

  8. Bürger sagt:

    Er will also nicht als Wahlverlierer dastehen. Ganz mieser Stil. Einfach feige und keine Verantwortung für die Zerstörungspolitik übernehmen. So kennt man die Genossen der Linken Einheitsparteien.

    • J sagt:

      CDU ist eine „Linke Einheitspartei“ … wow … dafür muss man aber krass weit rechts im braunen Sumpf stecken für so eine Perspektive. Aber wir wissen ja alle, wieweit der „Bürger“ im Sumpf steckt. Ist ja nichts neues.

      • Bürger sagt:

        An wen hat sich die CDU denn verkauft, um an die Macht zu gelangen? Im Bund? In Thüringen? In Sachsen? Die Partei der FDJ-Sekretärin muss sich wegen der Brandmauer an Links verkaufen. Und an wen wird sich die CDU in S/A verkaufen, wenn die Vorhersagen nur im Groben stimmen? Dann lässt sich Schultze ebenso von den Sozen am Nasenring durch die Manege ziehen wie Merz von Antifa-Lars in Berlin.
        Du darfst mir gerne eine andere Variante nennen, die einen Hauch von Wahrscheinlichkeit besitzt.

    • JanT. sagt:

      Ein ähnliches Manöver wie vor ein paar Jahren in Hessen. Boris Rhein wird 2022 MP und 2023 ist Landtagswahl. Die CDU holt den Wahlsieg. Mal schauen, ob sowas auch in Sachsen-Anhalt klappt.

  9. Revision sagt:

    Da kann Schulze schon mal vorzeitig auf die Nase fliegen, auch gut.

  10. lilo sagt:

    Ob das jemand bemerkt?

  11. PaulusHallenser sagt:

    Gerade in dieser Zeit erweist sich die FDP als Stabilitätsanker der sachsen-anhaltischen Landesregierung. Während die hiesige CDU Minister und jetzt auch noch den Ministerpräsidenten auswechselt, stehen wir als sachsen-anhaltische Liberale für personelle Kontinuität.

    Wer ein starkes und stabiles Sachsen-Anhalt will, sollte im September FDP wählen.

    • Liberaler sagt:

      Dem ist nichts hinzuzufügen!

    • Klaus sagt:

      Ab September ist die FDP in der Landesregierung nicht mehr vertreten. Und das ist auch gut so. Alles andere sind Träumereien.

    • HallenserPaul sagt:

      Eine Stimme für die FDP ist eine verschenkte Stimme. Inhaltlich und personell überzeugt diese Partei nicht.

    • J sagt:

      Stabilitätsanker … wie ein kleines Ruderboot, was einem Containerschiff „Stabilität“ bietet … Wie viel Ministerien hat die FDP? Doppelt so viel wie ihnen nach Prozenten zustände. Aber auch nur, weil man eben kein halbes Ministerium vergeben kann.

      Wer seine Stimme verschwenden will, kann natürlich FDP wählen. Vielleicht wird die FDP ja sogar zweistellig. Also Anzahl Stimmen…. Ihr Glück könnte sein, dass sich das BSW grad selbst zerlegt und somit noch Platz auf den Wahlgrafiken ist, damit sie nicht unter „Andere“ aufgelistet wird. Aber vielleicht landet sie ja noch hinter der Gartenpartei …

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