Scheidender Ministerpräsident sagt Termin mit Migrantenverbänden ersatzlos ab

Eingeladen. Verschoben. Ausgeladen. Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt ist enttäuscht vom scheidenden Ministerpräsidenten Reiner Haseloff. Das seit Monaten vorbereitete Gespräch wurde kurzfristig abgesagt, beklagt man beim LAMSA. Ein Alternativtermin wurde nicht angeboten. „So geht man nicht mit Partnern um. So geht man mit Menschen um, die man nicht ernst nimmt“, so LAMSA. Bereits der ursprüngliche Termin im November 2025 sei kurzfristig verschoben worden. „Jetzt, die endgültige Absage. Kein Ersatztermin.“

Mamad Mohamad, Geschäftsführer von LAMSA, sagt: „Das macht man nicht. Man lädt Gäste nicht ein, um sie dann wieder auszuladen. Man hält Partner nicht monatelang hin, um sie am Ende im Stich zu lassen. Wir sind zutiefst enttäuscht.“

Die Vorbereitung lief über Monate. Abstimmungen mit Sozialministerium, Bildungsministerium, Innenministerium, Staatskanzlei. Fünf bis sechs Migrantenorganisationen sollten teilnehmen. Ehrenamtliche haben Urlaub genommen. Sie haben ihre Zeit investiert, ihre Energie, oft auch ihr eigenes Geld. Die kurzfristige Absage behandelt dieses Engagement mit Respektlosigkeit.

„Menschen, die sich ehrenamtlich für dieses Land einsetzen, werden behandelt, als sei ihre Zeit beliebig verfügbar und streichbar“, so Mika Kaiyama, stellvertretende Geschäftsführerin des LAMSA. „Das ist unanständig.“

Die Staatskanzlei begründet die Absage mit der bevorstehenden Amtsübergabe. LAMSA lässt das nicht gelten. Ein Wechsel an der Spitze bedeutet nicht, dass Arbeitsstrukturen zusammenbrechen. Die Staatskanzlei bleibt handlungsfähig. Migration bleibt Thema. Was fehlt, ist nicht die Möglichkeit zum Gespräch. Was fehlt, ist der Wille.

Dass kein Alternativtermin mit dem designierten Nachfolger angeboten wurde, macht die Sache schlimmer. Ende Januar wird der neue Ministerpräsident gewählt. 2026 ist Wahljahr in Sachsen-Anhalt. Die politische Lage für Demokratie und Zivilgesellschaft ist so angespannt wie selten zuvor. Gerade jetzt wäre Dialog notwendig. Stattdessen: Funkstille.

Was LAMSA besonders trifft, ist das Muster dahinter. Migration wird in Sachsen-Anhalt pausenlos verhandelt, in Talkshows, in Landtagsdebatten, in Wahlkämpfen. Aber nicht mit denen, um die es geht. Über Migrant*innen wird geredet. Mit ihnen wird nicht gesprochen. Sie werden in eine Ecke geschoben. Sie sind das Problem, nie der Partner. Das ist symptomatisch.

„Wir werden problematisiert, aber nicht als Gesprächspartner behandelt“, so Kaiyama. „Wir sollen Verantwortung übernehmen für Integration, für Prävention, für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Aber wenn wir reden wollen, werden wir ausgeladen. Das passt nicht zusammen.“

LAMSA fordert den designierten Ministerpräsidenten auf, unmittelbar nach seiner Wahl einen verbindlichen Gesprächstermin anzubieten. Die Themen dulden keinen Aufschub: Bildungsgerechtigkeit, Zugang zum Ausbildungsmarkt, gesellschaftliche Teilhabe, der Umgang mit Rassismus und Diskriminierung. Die Landtagswahl rückt näher. Die Debatte wird schärfer. Migrantenorganisationen dürfen nicht länger außen vor bleiben.

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62 Antworten

  1. Spiegelkammer sagt:

    Es ist einfach kein geeignetes Wahlkampfthema. Es geht darum, die AfD zu verhindern.

  2. 10010110 sagt:

    Mimimiii, aber immer schön öffentlich rumheulen und sogar Pressemitteilungen rausgeben. 🙄

  3. On + On sagt:

    Es wird Zeit, dass das LAMSA ohne öffentliche Haushaltsmittel auskommen muss, scheint es sich doch um eine verkappte parteipolitische Tarnorganisation von SPD, Grünen und Linken zu handeln.

    • SaulusPaulenser sagt:

      Was für ein selten dummer Kommentar. Sie haben offenbar keine Ahnung wovon Sie sprechen. LAMSA macht eine enorm wichtige Arbeit und wir können uns glücklich schätzen, eine solche Organisation im Bundesland zu haben.

      • Exilhallunke sagt:

        LAMSA ist ein aufgeblähter Haufen! Über 80 Mitarbeiter werden durch die öffentliche Hand gefüttert, die Ansprüche, die die LAMSA stellt, ist eine Frechheit! Sollen die doch mal in deren Heimatländer Forderungen stellen – hier sind die Leistungsbezieher und sollten dankbar sein.

      • Rarum sagt:

        „Landesnetzwerk Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt“.
        Dieses Bündnis wurde gegründet um allen Migranten aufzuzeigen, wie man dem deutschen Sozialstaat auch noch den letzten Cent aus der Tasche ziehen kann.

        Kann das weg, ich sage JA.

        • bitte nicht lügen sagt:

          „Dieses Bündnis wurde gegründet um allen Migranten aufzuzeigen, wie man dem deutschen Sozialstaat auch noch den letzten Cent aus der Tasche ziehen kann.“

          Nein.

      • KaulusQualle sagt:

        Bitte einmal eine wichtige Arbeit nennen. Eine die auch sichtbar ist.

    • Trucker 55 sagt:

      Sehe ich auch so. Ich vermute, dass die finanziellen Zuwendungen bald ersatzlos gestrichen werden. Die können ja von ihrem Arbeitslohn je 10% abdrücken an den LAMSA Chef und Co.

  4. Träum ich von Sachsen-Anhalt in der Nacht sagt:

    Die CDU hüpft auf den AfD-Zug und will sich bloß nicht mit Migranten, insbesondere Flüchtlingen, assoziieren lassen. Anstatt Probleme zu besprechen und gemeinsam zu lösen, stärkt man Ablehnung und Feindbilder. Dabei zeigen doch die letzten Jahre, dass Merz‘ Taktik, die Rassisten nachzuahmen, die AfD nur stärken. Haseloff und Schulze sind auf dem besten Weg, diese erfolglose Strategie zu kopieren, und bereiten der ersten rechtsextremen Landesregierung in Deutschland den Weg.

    • Tausend und ein Nacht sagt:

      Ein Blick in die PKS der letzten Jahre und dein Traum ist vorbei. Und deine Linken/Rassisten/Migranten/Flüchtlingen bekämpfen sich aktuell bei Pro/Anti Israel/Palästina/Iran Demos (Ausschreitungen) auf der Straße. Du träumst von Chaos und du willst Chaos.

      • SaulusPaulenser sagt:

        Ja klar, wer kennt es nicht, sie tagtäglich Ausschreitungen und Migrantenmobs auf den Straßen Sachsen-Anhalts.

      • Statistiken zu Ende lesen sagt:

        Dann gucken wir mal in die PKS; etwas mehr als vier Prozent der Ausländer in Deutschland sind einer Straftat beschuldigt (nicht verurteilt worden), bei den deutschen Staatsbürgern sind es etwas unter zwei Prozent. Zeigt: Ausländer werden deutlich öfter angezeigt als Deutsche. Indiziert auch, dass sie auch deutlich öfter Straftaten begehen. Habe ich auch gar nicht in Frage gestellt.
        Gleichzeitig sagt die Statistik auch aus, dass 96 Prozent der Ausländer in Deutschland keiner Straftat beschuldigt wurden. Das sind 19 von 20 Ausländern.
        Was in diesem und aktuell leider fast jedem Land der Welt passiert, ist eine Stigmatisierung ganzer Volksgruppen durch rassistische Stimmungsmacher. Es wird eine künstliche Kollektivverantwortung geschaffen: Migranten müssen sich das Verhalten von Minderheiten innerhalb ihrer Volksgruppen anrechnen lassen. Peinlicher wird das nur dadurch, dass diese Kollektivverantwortung von libertär-nationalistischen Kräften konstruiert wird, die ja sonst jede kollektive Verantwortung (z.B. Sozialhilfe, Klimaschutz, Reparationszahlungen, universelle Menschenrechte, internationale Organisationen/Bündnisse) ablehnen.
        Das Sahnehäubchen ist dann das Verhaltensmuster, das auch Haseloff gezeigt hat: Es wird auf das Konzept der Kollektivverantwortung aufgebaut, es wird verurteilt, aber den migrantischen Gruppen wird dann nicht mal die Chance gegeben, diese vermeintliche Kollektivverantwortung zu erfüllen und an den Lösungen der Probleme mitzuarbeiten. Dabei werden doch gerade migrantische Menschen am besten verstehen, woran Integration in Deutschland scheitert!
        Und wenn du den Migranten diese Chance zur Problemlösung verwehrst, weil du sie einfach wegen ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten Volksgruppen aus dem Land vertreiben willst, dann bist du kein Patriot, der hinter den Imperativen des Grundgesetzes steht, sondern ein Rassist!

        • Sieh mal an, es gibt hier auch noch fundierte, an Fakten orientierte Beiträge. sagt:

          Danke dafür.

        • Traumdeutung sagt:

          Du wolltest jetzt irgendwie von der PKS ablenken. Natürlich mit Nazikeule, Rassismus und so… ist klar.
          Ändert nichts an der Realität.

        • Problem zu Ende denken sagt:

          „Migranten müssen sich das Verhalten von Minderheiten innerhalb ihrer Volksgruppen anrechnen lassen.“
          Das ist nicht in Ordnung, keine Frage.
          Nur warum sollen sich Deutsche ohne Migrationsgeschichte das Verhalten von Minderheiten innerhalb ihrer Volksgruppen anrechnen lassen? Da spricht man auf einmal von „strukturellem Rassismus“, der moralischen Pflicht zum „Aufstand der Anständigen“ und die „Mehrheitsgesellschaft“ wird zum Problem, wenn nicht zum Feindbild erklärt.

        • 10010110 sagt:

          Dabei werden doch gerade migrantische Menschen am besten verstehen, woran Integration in Deutschland scheitert!

          Jetzt verallgemeinerst du aber selber, denn es gibt nicht „die“ Migranten, die alle das gleiche Verständnis von Integration haben. Und das Problem ist ja, dass die Ausländer, die sich gut integrieren, dies von selbst tun, und gar nicht verstehen müssen, woran Integration scheitert, denn bei ihnen ist sie ja nicht gescheitert. Und die, die sich nicht integrieren, sind vom gleichen Schlag wie die Deutschen, die immer nur drauf warten, dass der Staat für sie irgendwas tut. Die verstehen auch nicht, warum Integration scheitert, weil sie gar kein Interesse an Integration haben (denn hätten sie’s, würden sie zur erstgenannten Gruppe gehören, die sich von selbst integriert).

        • Zappelphillip sagt:

          die Deutschen müssen sich seit 80 Jahren die Taten von einigen Verrückten anrechnen lassen ..

  5. Alt-Hallenser sagt:

    Lamsa Partner 🤔

  6. Ichbinelvis sagt:

    Einfach mal nett beim neuen Ministerpräsidenten anfragen.

  7. Zappelphillip sagt:

    kümmert euch doch lieber mal um eure intensiv Straftäter welche Omas platt machen … ach auch egel .. im Herbst 26 seit ihr sowieso Geschichte ..

  8. Dino sagt:

    Ich sage es mal mit Heinrich Heine
    „Denke ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht.“
    Trifft für fast jeden Artikel hier zu….

    • höhere Siegeschancen aus dem Amt heraus sagt:

      Er hätte als Kompensation das Landesnetzwerk zum Neujahresempfang einladen sollen , die Ehrenamtler kostenlos mit dem Bus nach Magdeburg fahren sollen u. dort seinen Nachfolger vorstellen sollen , auch das wäre Wahlkampf .

  9. Leser sagt:

    Ach der Herr Mohamad, Mitglied der Grünen ( natürlich ungelernt), fordert. Sollte erst einmal von seinen Landsleuten fordern sich zu integrieren und dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen. Aktuell Mitteilungen der öffentlich rechtlichen Sender zeigt es wieder deutlich. Ausbildungskampagne für junge Migranten in Sachsen Anhalt. Hier wäre man froh auf tausend Jugendliche zu kommen welche eine Ausbildung anfangen wollen. Geschafft hat man etwas mehr als 600. Und dies in ganz Sachsen Anhalt!!! Wenn man bedenkt wie viele alleine in den großen Städten leben ist es ein Witz…

    • lederjacke sagt:

      Wie kommen Sie zu der Behauptung, dass Herr Mohamad ungelernt sei? Das ist definitiv falsch.
      Das Interesse an Ausbildung bei Migrant*innen ist ungebrochen groß. Es fehlt am Zugang zu Deutschkursen, Wohnungen/Meldeadressen, Ausweisen und einem sicheren Status. Klappt, obwohl es hier so viel Wohnraumleerstand gibt, in anderen Bundesländern mit höheren Migrantenzahlen wesentlich besser.

      • Leser sagt:

        Du kannst gerne googeln. Er ist 16 Jahren nach Deutschland gekommen. Von Ausbildung oder erlernten Beruf steht da nix. Und erst vorgestern stand im Videotext des öffentlichen rechtlichen TV: Programm für Jugendliche Migranten in Sachsen Anhalt gescheitert. Man „erhoffte“ 1000 Jugendliche und hat knapp 600 bekommen. In GANZ Sachsen Anhalt!!! Alleine in Halle leben mehr die keine Ausbildung annehmen wollen. Höre doch auf mit dem “ sie wollen alle Arbeiten!“. Wenn dem so wäre hätten wir keine Probleme mit dem Sozialsystem, Gesundheitsystem. Es waren überall Stellen besetzt und die Steuern würden fließen. So müssen/ sollen wir mehr und länger arbeiten um den ganzen Quatsch zu finanzieren. Na Danke!!! Und eh du jetzt schreibst ich würde zu dieser Uhrzeit nix machen…ich habe auch Pause in meiner Nachtschicht.

        • er ist 16 Jahren sagt:

          Gerade mal gegoogelt: er hat Fachabitur an der Abendschule gemacht und dann an der Hochschule Merseburg studiert.

          Zu dir findet sich nichts. Kein Schulabschluss, keine Ausbildung, kein Beruf. Deine „Nachtschicht“ klingt ausgedacht.

  10. Henk sagt:

    Wer bezahlt diese Leute eigentlich?

  11. Emmi sagt:

    „„So geht man nicht mit Partnern um. So geht man mit Menschen um, die man nicht ernst nimmt“, so LAMSA.“
    Ich glaube der LAMSA Chef nimmt sich selbst zu ernst. Seine Darstellung stellt klar, dass er überhaupt nicht mitbekommen hat, was sich gerade in der Landesregierung abspielt. Es interessiert ihn offenbar auch nicht die Bohne, nur mit sich beschäftigt. Er vergisst auch, das er von Steuergeldern bezahlt wird. Was unternimmt er gegen Straftäter aus den Reihen der Migranten. Dazu gibt er auch keine Auskunft.
    Die Antwort auf die Absage stellt er als Lüge dar. Macht man das als Partner?
    Hier wird eine Terminansage künstlich aufgebauscht

  12. Die Ölv 11 sagt:

    Merken die es noch. Die haben genau so wenig zu „fordern“ wie die von der SPD oder Grünen. Die dürfen mal um etwas bitten. Noch. Nach den nächsten Wahlen vielleicht selbst das nicht mehr.

    • Frage sagt:

      Wow! Und wer bestimmt, wer was darf? Sie? Die AfD? Irgendein Rassistenklüngel? Na das kann ja heiter werden! So schön von oben herab. So überlegen. „Die dürfen mal um was bitten. Noch.“ Sollen die auf Knien winseln und flehen, damit Sie sich besser fühlen? Und das soll eine gute Alternative sein? Das soll die „Deutsche Kultur“ sein, die es zu verteidigen gelte? Sie reden, als ob Migranten Menschen zweiter Klasse wären. Der Gedanke, dass diese Menschen Rechte haben, scheint Ihnen fremd. Aber vielleicht haben Sie ja Recht und das, was Sie hier vorführen, zeigt die hehren Werte unserer Kultur? Gott bewahre!

    • le sagt:

      … sagt der Fan von einem hoch subventionierten Verein mit gewalttätigen Fans.

  13. Die Ölv 11 sagt:

    @Frage.
    Kannst dann ja auswandern,wenn es dir hier nicht mehr gefällt. Nur nach Venezuela würde ich nicht empfehlen. Dort bist du garantiert auch nicht mehr willkommen. 🤣

    • Frage sagt:

      Ich bin mir nicht sicher, ob es Ihnen hier lange gefallen wird, wenn sich Ihre Wünsche erfüllen sollten. Das Land könnte ziemlich den Bach runtergehen. Und ich weiß auch nicht, ob es für Sie tatsächlich ein Gewinn wäre, wenn Menschen wie ich dann tatsächlich gingen. Aber noch ist es ja nicht so weit.

  14. Trucker 55 sagt:

    Den Bach herunter gegangen ist es schon Jahre lang. Kann nur besser werden.

  15. Wahlkampf sagt:

    Ach herrje, da werden aber gleich alle Pfeile verschossen, die LAMSA im Köcher hat, fehlt nur noch Rassismusvorwurf. Der Verein konnte aufgrund grosseb Rückhalts in Landespolitik gedeilich wachsen. Ob er alle Migranten hierzulande legitim vertritt, darf angezweidelt werden. Dieser Verein lebt gut von Skandalisierung und geriert sich immer mehr als Opfercerband, denn als konstruktiv und lösungsorientiert. Wenn dann noch Vereinschef seine Arbeit mit eigenem Wahlkampf für die Grünen vermengt, muss Frage erlaubt sein, ob öffentliche Gelder für sein Gehalt hier zweckentfremdet werden!?

    • angezwiebelt sagt:

      Dann frag. Das steht dir frei, wie du siehst.

      Möchtest du aber auch eine Antwort, solltest du dich aus der Anonymität wagen. Sonst nimmt dich niemand ernst.

  16. Zappelphillip sagt:

    https://migrations-geschichten.de/geschichte-einer-jezidischen-familie/

    ein widerlicher Mitleid triefender Artikel … Zeichnet sehr symptomatisch einen Lebensweg der nur von Ausplünderung und Ausnutzung des Gastlandes geprägt ist … incl. „Familiennachzug und damit der Fortschreibung des bisherigen Geschäftsmodells.

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